Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Incoming donations: The fight for a free and non-ideological life is not free of charge. !!! You can support that !!! Donate Button.gif
71,9 %
862,82 €  (deckt die Hosting-Kosten bis 19. September 2022) Fundraising goal: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 23. Mai 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Nicole Höchst

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Nicole Höchst

Nicole Höchst
Nicole Hoechst.jpg
Geboren 10. Februar 1970
Parteibuch Alternative für Deutschland
Beruf Lehrer
UN-Migrationspakt Nicole Höchst hat am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag die Stimmkarte nicht ab­gegeben.
Ermächtigungsgesetz Nicole Höchst stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
AbgeordnetenWatch Nicole Höchst

Nicole Höchst (* 1970) ist eine deutsche Lehrerin und Politikerin. Sie ist seit 2018 eine rheinland-pfälzische Bundestagsabgeordnete.

Nicole Höchst lebt in Speyer[1] und hat vier Kinder, die sie allein erzieht.[2]

Reden

In ihrer Rede vom 18. Januar 2018 thematisiert sie die Werbung für die Verkuppelung von minder­jährigen deutschen Mädchen an illegale Invasoren im Kinderkanal. Im Hintergrund hört man das alberne Lachen der linksgrünen Volksverräter, wenn Nicole Höchst von Frauenrechten spricht.[3]

  • Youtube-link-icon.svg Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall (21. März 2018) (Länge: 5:27 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Redebeitrag von Nicole Höchst zur Debatte zum Weltfrauentag (1. März 2018) (Länge: 8:41 Min.)
    • "Die strukturelle Benachteiligung von Frauen gleicht einem Yeti. Jeder spricht darüber, aber noch niemand hat ihn ernsthaft gesehen."
  • Youtube-link-icon.svg Staatsversagen beim Frauenrecht (18. Januar 2018) (Länge: 6:39 Min.)
    • "Die Politik der totalen Buntisierung hat kein effektives und nachhaltiges Konzept. Empfehlungen von Polizei und Politik zur Prävention und Schutz von Frauen sind beinahe zynisch. Frauen und Mädchen wird empfohlen eine Armlänge Abstand zu halten. Sie sollen Anti-Vergewaltigungs-Armbänder anlegen, Turnschuhe tragen, mit denen sie schneller laufen können, Triller­pfeifen mit sich führen und am besten nur noch in Begleitung joggen gehen."

Einzelnachweise

  1. Jörg Schmihing: Frankenthal: Politik im Hinterzimmer, Die Rheinpfalz am 7. Februar 2017
  2. Gustl Stumpf: Direktkandidaten im PORTRÄT Nicole Höchst (AfD): Morddrohungen und Mobbing setzen Familie zu, Rhein-Zeitung am 21. August 2017
  3. Youtube-link-icon.svg Nicole Höchst (AfD): "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" (18. Januar 2018) (Länge: 6:32 Min.)

Querverweise

Netzverweise