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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Olaf Scholz

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Olaf Scholz
Olaf Scholz.jpg
Geboren 14. Juni 1958
URL olafscholz.hamburg

Olaf Scholz (* 1958) (SPD = "Wer eine menschliche Gesellschaft will, muss die männliche Gesellschaft überwinden.") will die "Lufthoheit über den Kinder­betten erobern".

Abgesehen davon, dass Scholz die "männliche Gesellschaft überwinden" und die "Lufthoheit über den Kinder­betten erobern" will, ist er seit 2011 Erster Bürgermeister von Hamburg. Von 2007 bis 2009 war Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales. Seit 2009 ist er Landes­vorsitzender der SPD Hamburg und stell­vertretender Bundes­vorsitzender.


Zitat: «Wir wollen die Lufthoheit über den Kinder­betten erobern.» [1]


"Wir wollen die Lufthoheit über den Kinder­betten erobern", drohte der damalige SPD-General­sekretär und jetzige Bundes­finanz­minister Olaf Scholz bereits im Jahr 2002. Wer sich die links-grün indoktrinierten Kinder und Jugendlichen im Deutschland des Jahres 2020 ansieht, weiß, wie weit fortgeschritten dieses Projekt schon ist.

Eltern passt auf - die Kinderrechte drohen!

Nun geht die Bundesregierung noch einen Schritt weiter: Die "Kinderrechte" sollten im Grundgesetz verankert werden. Dieser Begriff, der sich doch eigentlich sehr gut anhört - wer sollte etwas gegen "Kinderrechte" haben? - ist Framing pur. Er bedeutet nämlich nichts anderes, als das grund­gesetzlich garantierte Elternrecht auszuhöhlen und den Einfluss des Staates auf die Erziehung der Kinder zu stärken.

Ein wichtiges Instrument hierfür ist die Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen. Es wurde schon bei den Kommunisten als Mittel zur revolutionären Umgestaltung der Gesellschaft durch Schwächung von Ehe und Familie eingesetzt. Ehe und Familie - diese beiden konservativen Faktoren stellen das Haupt­hindernis zur Durchsetzung links-ideologischer Ziele dar.

Eine Aktivistin von Elternaktion, einer Initiative des Vereins Ehe-Familie-Leben e.V., der sich für Elternrechte einsetzt, hat PI-NEWS einen Erfahrungs­bericht aus ihrer täglichen Beratungspraxis zukommen lassen. Fallbeispiele, die sich tatsächlich so zugetragen haben:

  1. Tatort Kuschelecke: In der Kita will ein Junge einem anderen Kinder­garten­kind Legosteine in den Po schieben. Das Kind wehrt sich, will sich die Hose nicht ausziehen lassen. Später sieht er, dass der "Täter" bei einem Mädchen Erfolg hat. Das Kind berichtet voll Entsetzen zu Hause seinen Eltern vom Erlebten. Diese sind fassungslos, konfrontieren die Erzieherin mit dem Bericht des Kindes und fordern, dass die Vorgänge in der "Kuschelecke" umgehend untersucht und unterbunden werden. Weit gefehlt: Die Erzieherin drückt den verdutzten Eltern eine pädagogische Fach­zeit­schrift mit den Worten "das ist entwicklungs­psychologisch ganz normal" in die Hände. Erst sehr deutliche Worte ringen der Erzieherin das Versprechen ab, dass sie so etwas nicht mehr zulassen wird.
  2. In einer siebten Klasse sind bereits fein säuberlich Holzpenisse in Reihe aufgestellt, als die Schüler und Schülerinnen das Klassenzimmer betreten. Kondome liegen bereit, damit jeder und jede eifrig das "Überziehen" üben kann. Eine Schülerin weigert sich und wird dafür von der Lehrkraft vor allen anderen lächerlich gemacht. Anscheinend steht nicht nur gemeinschaftliche Intim­geschicklichkeit, sondern auch Demütigung und Unterwerfung auf dem Lehrplan.
  3. Eine Mutter erzählt, dass ihr Sohn, ein Zweitklässler, sehr gern in die Schule geht. Vor allem findet er seine junge Lehrerin sehr nett. Seltsam, dass er in den letzten Tagen so verstört wirkt. Die Mutter fragt beharrlich nach. Endlich berichtet der Junge: Die Lehrerin hat den Kindern die Aufgabe gestellt, genau zu überlegen, ob sie wirklich Junge oder Mädchen seien. Er habe lange nachgedacht, sei aber doch "wirklich ein Junge", erklärt er. Die Mutter ist schockiert, in welche emotionalen Nöte die Lehrkraft ihr Kind gebracht hat und stellt diese zur Rede.
  4. Eines Tages steht eine Schachtel im Klassenzimmer. Die Lehrkraft erklärt, dass die Kinder der vierten Grundschul­klasse "alle Fragen über Sex" einwerfen dürfen. "Anonym, natürlich, damit ihr euch auch traut, alles zu fragen!" Alles wird von der Lehrkraft beantwortet werden. In der Pause prahlen gerade die verhaltens­auf­fälligsten Mitschüler: "Wir werfen da ganz eklige Fragen rein!" Zu Hause berichtet das Kind davon. Es hat Angst vor dem "ekligen Zeugs". Die Mutter schreitet sofort ein. Sie bittet schriftlich um eine förmliche Stellungnahme der Lehrkraft und des Direktorats. Die Schachtel verschwindet so lautlos wie sie erschienen ist.
  5. Das Kind mit Trisomie 21 (Down-Syndrom) ist tagsüber in einer staatlich anerkannten Einrichtung untergebracht. Es fühlt sich dort wohl und auch die Eltern sind glücklich, dass ihr Kind gute Förderung erhält, doch dann erfahren sie, dass auch sexuelle Stimulation Teil der Betreuung werden soll. Es werde darüber nachgedacht, so genannte "Sex-Assistenten" auf die behinderten Jugendlichen loszulassen.
  6. Müssen Schüler der sechsten Klasse wirklich die "Lebens­weisheiten" eines Pro-Familia-Referenten ertragen, der allen Ernstes behauptet, dass man sich "natürlich" auch in eine Kartoffel verlieben kann?
  7. Oder wie steht's mit der Behauptung eines Biologie­lehrers, es sei "gar kein Problem das Geschlecht zu wechseln"? "Ein paar OPs, mehr braucht es nicht" (selbst­verständlich kein Wort darüber, dass ein "Umoperierter" sein Leben lang Hammer-Hormone schlucken muss, um die Illusion des "Geschlechts­wechsels" aufrecht­zu­erhalten).
  8. Soll die Lesefreude der Schüler durch Schullektüre gesteigert werden, die gespickt ist mit Beschreibungen von Depression, Selbst­tötung, sexuell aufgeladener Sprache, dazu passenden Aktivitäten, Gewalt­exzessen, kaputten Familien mit halb­kriminellen, fluchenden Vätern, gefühls­kalten, beziehungs­unfähigen Müttern, verhaltens­auffälligen und nervigen Kindern?
  9. Gern werden auch Reisebusse gechartert, um ganze Schulklassen zu Theater­stücken wie Was heißt hier Liebe? zu kutschieren. Dagegen ist die anonyme Sex-Fragenbox ein Ponyhof. Spätestens beim Abendessen erfahren die überraschten Eltern dann, welch "kultureller Hochgenuss" ihren Kindern den Appetit verdorben hat.

Einzelnachweise

  1. Günter Lachmann: Lufthoheit über Kinderbetten, Die Welt am 10. November 2002 (Mit dem Ausbau der Kinder­betreuung greift der Staat in die Erziehung ein. Schadet dieser Schritt der Mutter-Vater-Kind-Beziehung?)
  2. Der Kampf um die "Lufthoheit über den Kinder­betten" ist in vollem Gange: Staatlicher Angriff auf die Elternrechte durch Sexualisierung der Kinder, PI-News am 8. Januar 2020

Netzverweise