Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Oxytocin

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Oxytocin (auch Ocytocin, von (altgriech.) ὠκύς, ōkys "schnell" und τόκος tokos "Geburt": okytokos "leicht gebärend") ist bei Frauen ein Hormon und Neuro­transmitter und hat einerseits eine wichtige Bedeutung beim Geburts­prozess. Andererseits beeinflusst Oxytocin nicht nur das Verhalten zwischen Mutter, Kind und Vater, sondern auch ganz allgemein soziale Interaktionen.

Oxytocin kann möglicherweise die für Männer unverständlichen Verhaltens­weisen einer Frau erklären.

Oxytocin ist auch Gegenstand der Forschung in der Psychologie: Oxytocin steigert Neid und Schadenfreude sowie aggressives Verhalten.[1][2]

Einzelnachweise

  1. Pedersen, C., A., (2004). Biological Aspects of Social Bonding and the Roots of Human Violence. Annals of the New York Academy of Sciences. Vol. 1036. pp. 106-127, Abstract
  2. Shamay-Tsoory, S., G., et. al.: Intranasal Administration of Oxytocin Increases Envy and Schadenfreude (Gloating) in Biol. Psychiatry 66 (2009) 864-870, Abstract