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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Paraguay

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Zitat: «Das Problem ist doch, dass Organe, die mit Steuergeldern bezahlt werden und angeblich mit einem demokratie­konformen Mandat arbeiten, sich selbst in Ihrem Hochmut zu wenig hinterfragen. Es wäre schön, wenn Prozess­optimierung zum Vorteil aller Beteiligten, die Pforte der Demut findet.

Folgender Vorschlag: Die Deutsche Botschaft in Paraguay sollte drei neue Stellen schaffen. Landes- und menschen­kundige Mitarbeiter, welche die Auslandsdeutschen und Witwen regelmäßig besuchen. So werden wirkliche Betrüger und ehrenwerte Bürger unterschieden. Die Stelle macht sich schon dadurch bezahlt, dass der gute Glauben[wp], denen gegenüber wieder­hergestellt wird, die es verdienen und echten Betrügern Leistungen gestrichen werden. Zudem sollte die Deutsche Botschaft Zusammenarbeit fördern und als Human­kapital­verwaltung arbeiten. Man sollte Konsulars­arbeit und Wert­schaffungs­förderung nicht voneinander trennen. Es gibt viele Deutsche in Paraguay, die dem Ansehen der Mennoniten und deutschen Wirtschaft schaden und andere, die Ihnen sehr nützlich sein können. Die konsequente Differenzierungs­arbeit ist sehr wichtig für Export­wirtschaft, Prozess­optimierung, Ansehen der Mennoniten[wp] und durch Betrug ausgebremsten Wirtschafts­nucleos.

Diese drei Stellen bezahlen sich langfristig 10x wenn nicht gar 100x selbst. Es sind Schatzgräber. Ich habe eine Menge fähiger Deutsche hier kennengelernt. Die Abschottungs- und Klüngel­politik der Deutschen Botschaft ist nicht der optimalste Weg. Da gibt es viele brachliegende Möglichkeiten. Zuerst einmal muss Verbrechens­aufklärung optimiert werden, um Spreu vom Weizen zu trennen. Die Deutsche Botschaft sollte Kritikern dankbar sein und demütig genug sein, um daraus neue Konzepte zu erarbeiten. Mit meiner Wenigkeit kann man da rechnen. BKA, Rentenkasse, Deutsche Botschaft, ZAV, Export, AHK usw.. sollten viel bürger­näher werden und Synergien nutzen.»  - Carsten Wolsing[1]

Literatur

  • Wilhelm Medenbach: Paraguay
  • Paraguay - die Schweiz Südamerikas: Damit der Traum nicht zum Alptraum wird - ein offensiver Erfahrungsbericht!, Wolf Fachverlag 2011, ISBN 3872131435
  • Richard Oppermann: Einmal Paraguay und zurück: Auswandern
  • José Toeffs, Carlos Becker: Leben in Paraguay - Know How für Einwanderer: Praktische Tipps für den Anfang und für den Alltag, Stefan Wagner 2009, ISBN 3981146042
  • Don Parakay: Abenteuer Auswandern: Neuanfang in Paraguay: Wie eine deutsche Familie in Südamerika eine neue Heimat fand, GRIN Verlag, 2014, ISBN 3656560722

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise