Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Paraguay

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Paraguay ist ein Staat in Südamerika. Paraguay ist ein Klientelstaat des Imperiums USA.

Politik

Zitat: «Das Problem ist doch, dass Organe, die mit Steuergeldern bezahlt werden und angeblich mit einem demokratie­konformen Mandat arbeiten, sich selbst in Ihrem Hochmut zu wenig hinterfragen. Es wäre schön, wenn Prozess­optimierung zum Vorteil aller Beteiligten, die Pforte der Demut findet.

Folgender Vorschlag: Die Deutsche Botschaft in Paraguay sollte drei neue Stellen schaffen. Landes- und menschen­kundige Mitarbeiter, welche die Auslandsdeutschen und Witwen regelmäßig besuchen. So werden wirkliche Betrüger und ehrenwerte Bürger unterschieden. Die Stelle macht sich schon dadurch bezahlt, dass der gute Glauben[wp], denen gegenüber wieder­hergestellt wird, die es verdienen und echten Betrügern Leistungen gestrichen werden. Zudem sollte die Deutsche Botschaft Zusammenarbeit fördern und als Human­kapital­verwaltung arbeiten. Man sollte Konsulars­arbeit und Wert­schaffungs­förderung nicht voneinander trennen. Es gibt viele Deutsche in Paraguay, die dem Ansehen der Mennoniten und deutschen Wirtschaft schaden und andere, die Ihnen sehr nützlich sein können. Die konsequente Differenzierungs­arbeit ist sehr wichtig für Export­wirtschaft, Prozess­optimierung, Ansehen der Mennoniten[wp] und durch Betrug ausgebremsten Wirtschafts­nucleos.

Diese drei Stellen bezahlen sich langfristig 10x, wenn nicht gar 100x selbst. Es sind Schatzgräber. Ich habe eine Menge fähiger Deutsche hier kennengelernt. Die Abschottungs- und Klüngel­politik der Deutschen Botschaft ist nicht der optimalste Weg. Da gibt es viele brachliegende Möglichkeiten. Zuerst einmal muss Verbrechens­aufklärung optimiert werden, um Spreu vom Weizen zu trennen. Die Deutsche Botschaft sollte Kritikern dankbar sein und demütig genug sein, um daraus neue Konzepte zu erarbeiten. Mit meiner Wenigkeit kann man da rechnen. BKA, Rentenkasse, Deutsche Botschaft, ZAV, Export, AHK usw.. sollten viel bürger­näher werden und Synergien nutzen.»  - Carsten Wolsing[1]

Zitat: «Fast alle Jobs im öffentlichen Bereich werden in der Regel über das Parteibuch bzw. über Gefallen unter Partei­freunden vergeben. Das beginnt im lokalen Bereich, also etwa im Dorf in dem Sie wohnen, und geht bis ganz nach oben. In Ihrem Dorf läuft es vielleicht in etwa so ab: "Wenn ich gewählt werden, dann bekommt deine Familie einen Lehrer­posten für alle 300 Cedulas, die du mir bringst (= Wähler­stimmen)". Nach der Wahl werden dann entsprechend viele Posten entweder neu geschaffen, oder eben mit verdienten Familien­mitgliedern um-besetzt. Ob diese überhaupt für die Tätigkeit qualifiziert sind, oder gar eine Ausbildung dafür haben, das sind Fragen, die eher nicht gestellt werden. Auch Sozial­unter­künfte (bis hin zu geschenkten kleinen Häusern) oder Unter­stützungs­zahlungen für die Ärmsten - alles läuft nur über gute Beziehungen zur Politik - ParaguayProfis.com[2]

Kultur

Zitat: «Meine Erfahrung zeigt, dass der Mensch, nachdem er einige Jahre in einem fremden Land gelebt hat, vom so genannten Verbuschungseffekt erfasst wird. Das heißt, dass er sich alles schön redet, selbst dann, wenn er im wahrsten Sinne des Wortes in der Hölle lebt. Er verdrängt alles Negative und will sich nicht eingestehen, dass seine Auswanderung in eben dieses Land ein großer Fehler war. Der Mensch verliert häufig den Blick für die Realität und gaukelt sich eine Phantasiewelt vor. Auf diesen Verbuschungs­effekt trifft man in Paraguay an allen Ecken und Enden, ganz gleich, ob es sich um Deutsche handelt, Österreicher, Schweizer oder andere. Diesen Menschen würde es sehr schwer fallen, sich wieder in Europa einzugewöhnen. Haben sie doch alle Eigen­schaften der hiesigen Bevölkerung angenommen oder sich zumindest gut integriert, so dass sie vergessen haben, dass die Welt anderswo anders aussieht.»  - Dr. Wilhelm Medenbach[3]
Zitat: «Eine 15jährige Paraguayerin ist nicht, was man sich in Deutschland unter einem 15jährigen Mädchen vorstellt.»  - ParaguayProfis.com[4]

Literatur

  • Pascal Dupont Mercier: Leben und arbeiten in Paraguay: Wem die Heimat stinkt, epubli, 2017, ISBN 3-7450-6362-7
  • Don Parakay: Abenteuer Auswandern: Neuanfang in Paraguay: Wie eine deutsche Familie in Südamerika eine neue Heimat fand, GRIN-Verlag, 2014, ISBN 3-656-56072-2
  • Wilhelm Medenbach: Paraguay
  • Wilhelm Medenbach: Paraguay - die Schweiz Südamerikas: Damit der Traum nicht zum Alptraum wird - ein offensiver Erfahrungsbericht!, Wolf Fachverlag 2011, ISBN 3-87213-143-5
  • Richard Oppermann: Einmal Paraguay und zurück: Auswandern, tredition, 2011, ISBN 3-86850-680-2
  • José Toeffs, Carlos Becker: Leben in Paraguay - Know How für Einwanderer: Praktische Tipps für den Anfang und für den Alltag, Stefan Wagner Verlag; 2. Auflage (2009), ISBN 3-9811460-4-2

Einzelnachweise

  1. Carsten Wolsing: Facebook am 10. März 2016 um 10:34 Uhr
  2. Paraguay und die Politik, ParaguayProfis.com am 2. Dezember 2017
  3. Dr. Wilhelm Medenbach: Paraguay (Aus dem Vorwort) - Siehe: books.google.de
  4. Paraguay und die JUNGEN Frauen, ParaguayProfis.com am 10. Januar 2018

Querverweise

Netzverweise