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Parasitismus

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Hauptseite » Wissenschaft » Biologie » Parasitismus

Der Begriff Parasitismus (altgriechisch para "neben", σίτειν sitein "mästen, sich ernähren"; auch Schmarotzertum) bezeichnet im engeren Sinne den Ressourcen­erwerb eines kleinen Organismus mittels eines in der Regel erheblich größeren Organismus einer anderen Art[wp]. Der auch als Wirt[wp] bezeichnete Organismus wird dabei vom Parasiten geschädigt, bleibt aber in der Regel am Leben. In seltenen Fällen kann der Parasiten­befall auch zum Tod des Wirtes führen, dann aber erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Im weiteren Sinne kann Parasitismus als eine Steigerung der Fitness[wp] des Parasiten verstanden werden, die bisweilen verbunden ist mit einer Verminderung der Fitness des Wirtes.

Parasitismus liegt u. a. vor bei:

Beispiele für menschliche Parasiten sind:

  • Subventionierte Frauen
  • Staatsparasiten
  • Unterhaltsnutten
  • Staatsvölker der Golfstaaten[wp][1], die von ihren die unmittelbare Verfügungsgewalt über die fast ausschließlich durch Rohstoff­export­erlöse generierten Staats­einnahmen innehabenden autokratischen Herrschafts­eliten willkürlich alimentiert und nicht zum Zahlen von Steuern verpflichtet werden und Arbeits­migranten entweder als Experten oder billige Arbeitskräfte in großem Stil in den allermeisten Bereichen der Wirtschaft einsetzen.

Beispiele für parasitäre Lebewesen

  • Wikipedia: Ophiocordyceps unilateralis, eine parasitische Pilz-Art, die auf Ameisen wächst und deren Verhalten manipuliert.
  • Wikipedia: Kleiner Leberegel, Vertreter der Saugwürmer (Trematoda) verfolgt einen Entwicklungs­zyklus über zwei Zwischen­wirte zum Endwirt, bei dem er Dicrocoeliose (Wurm­krankheit) auslöst.

Verwendungsbeispiele

Zitat: «Frauen haben kein schlechtes Gewissen, auf Kosten des Mannes durch das Leben hinzuvegetieren. Die Frau von heute ist ein nutzloser Parasit. Nicht mehr und nicht minder. Wollen das Geld nicht reinholen, wollen sich um ihre Kinder nicht kümmern, wollen den Haushalt nicht mehr machen, wollen keine Karriere machen, wollen nicht mehr kochen, wollen einfach auf den Kosten des Mannes ein schönes Leben.»[2]
Zitat: «Wer über Frauen spricht, der spricht über ein parasitäres Wesen.»[3]
Zitat: «Völker, die sich als Drohnen in die übrige Menschheit ein­zu­schleichen vermögen, um diese unter allerlei Vorwänden für sich schaffen zu lassen, können selbst ohne jeden eigenen, bestimmt begrenzten Lebensraum Staaten bilden. Dies trifft in erster Linie zu bei dem Volke, unter dessen Parasitentum besonders heute die ganze ehrliche Menschheit zu leiden hat: dem Judentum.
Der jüdische Staat war nie in sich räumlich begrenzt, sondern universell unbegrenzt auf den Raum, aber beschränkt auf die Zusammen­fassung einer Rasse. Daher bildete dieses Volk auch immer einen Staat innerhalb der Staaten. Es gehört zu den genialsten Tricks, die jemals erfunden worden sind, diesen Staat als "Religion" segeln zu lassen und ihn dadurch der Toleranz zu versichern, die der Arier dem religiösen Bekenntnis immer zu­zu­billigen bereit ist. Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse. Sie umfaßt daher auch nahezu alle soziologischen, politischen sowie wirtschaftlichen Wissens­gebiete, die hierfür überhaupt nur in Frage zu kommen vermögen.» - Adolf Hitler[4]
Zitat: «Bakteriologie und Parasitologie gehören für Ford[wp] wie für Hitler gleicher­maßen zusammen und kennzeichnen das Wesen "des Juden".» - Hermann Ploppa[5]
Zitat: «Der Parasit hat keinen Wirt mehr, sondern einen Deutschen - Wgvdl-Forum[6]
Zitat: «Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.» - Thomas Hoof[wp][7]

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter

Von Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter[wp] erhielt WikiMANNia folgende E-Mail:

Zitat: «Sehr geehrte Damen und Herren,

die FSM-Beschwerdestelle hat über Ihr Angebot unter der URL

http://de.wikimannia.org/Parasitismus

eine Beschwerde erhalten, die wir unter der im Betreff genannten Prüfungs­nummer führen. Bitte geben Sie bei Rück­meldungen diese Prüfungs­nummer an. Vielen Dank!

Informationen über unsere Organisation finden Sie unter

http://www.fsm.de

Informationen über den Ablauf des FSM-Beschwerdeverfahrens können Sie unter

http://www.fsm.de/de/was-passiert-mit-der-meldung

abrufen.

Der Beschwerdeführer[8] wirft Ihnen die öffentliche Verbreitung von volks­verhetzenden Äußerungen über die Online-Dienste vor.

Gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 3 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag[wp] (JMStV) sind derartige Inhalte absolut unzulässig.

Ich habe die bei Ihnen gehostete Webseite im Rahmen meiner Vorprüfung in Augenschein genommen und dabei festgestellt, dass sich auf der Seite volks­verhetzende Inhalte befinden.[9]

Das ohne weitere Erklärungen und Distanzierung verwendete Zitat aus Hitlers "Mein Kampf" ist beispielsweise wohl als volks­verhetzend zu werten.[10] Vielleicht ist es Ihnen möglich, hier deutlicher zu machen, dass Sie sich diese Verwendung nicht zu eigen machen? Durch die unkommentierte Verbreitung unter dem Punkt "Verwendung" wird dies meines Erachtens nicht deutlich genug.[11]

Wir geben Ihnen Gelegenheit, zu dem Vorwurf Stellung zu nehmen und den Sachverhalt aufzuklären oder der Beschwerde abzuhelfen, indem Sie das Angebot abändern. Für beides habe ich mir eine Frist bis zum 10.07.2019 notiert. Sollten Sie das Angebot innerhalb dieser Frist nicht entsprechend abändern, werde ich die Beschwerde, ggf. unter Beifügung Ihrer Stellungnahme, dem Beschwerde­ausschuss der FSM zur Entscheidung vorlegen oder an die zuständige Landes­medien­anstalt als Aufsichts­behörde weiterleiten.

Die Landesmedienanstalt wird den Fall erneut bewerten. Soweit die Landes­medien­anstalt Verstöße gegen den JMStV feststellt, kann sie diese als Ordnungs­widrigkeiten gemäß § 24 JMStV mit Geldbußen von bis zu 500.000 Euro ahnden.

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Becker

Beauftragter der FSM-Beschwerdestelle

FSM-Beschwerdestelle
Postfach 02 77 17
10130 Berlin
Fax: 030 240484-59
E-Mail: hotline@fsm.de
Vereinsregisternummer beim AG Berlin Charlottenburg: VR 20264 B»[12]

In Wikipedia kann nachgelesen werden:

Zitat: «Selbstkontrolle Suchmaschinen
In einem 2006 für Suchmaschinen­anbieter entwickelten Sub-Kodex zum allgemeinen Verhaltenskodex[wp] der FSM haben sich die Anbieter freiwillig dazu verpflichtet, Internet­adressen (URLs), die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) auf den Index jugend­gefährdender Medien gesetzt wurden, einheitlich und zeitnah in ihren Ergebnis­listen nicht mehr anzuzeigen. Für die Kooperation mit der "Selbst­kontrolle Suchmaschinen" wurde das "BPjM-Modul" entwickelt. Dieses enthält zur automatisierten Verarbeitung aufbereitete Datensätze, die von der BPjM verschlüsselt an die Such­maschinen­anbieter übermittelt werden. Die dem Telemediengesetz[wp] (Teile C und D) unterliegenden Datensätze der indizierten Angebote sind nicht öffentlich zugänglich. Bei gezielter Anfrage nach einzelnen Internet-Adressen wird eine Auskunft erteilt.»[13]

Es wird auf Zensur unter dem Vorwand des Jugend­schutzes[wp] hinauslaufen, indem WikiMANNia aus den Suchmaschinen verbannt wird. Egal, wonach man sucht, würden WikiMANNia-Seiten nicht mehr angezeigt, weil auf Betreiben des Staates heraus­gefiltert. Von den Suchmaschinen angezeigt werden nur noch Wikipedia und andere Webseiten, die den Vorgaben des "betreuten Denkens" entsprechen.

Das Hinterhältige dieses Angriffes ist, dass auch das Weglassen des Hitler-Zitats zum Genickbruch führt. Die Begründungs­führung liefe dann so, dass man "volks­verhetzend" tätig sei, weil man es ja versäume darauf hinzuweisen, dass schon Adolf Hitler den Begriff verwendet hätte. Der Angriff ist also so gestrickt, dass man aus der Nummer nicht rauskommt. Man landet in jedem Fall im Zimmer 101.

Und es ist ja nicht die einzige Angriffswelle. Wenige Tage zuvor, am 20. Juni 2019, hat die Amadeu-Antonio-Stiftung behauptet, WikiMANNia würde "rechts­extreme Todes- und Feindeslisten" führen.[14] Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) ist eine als gemeinnützig auftretende Stiftung bürgerlichen Rechts, die vorgibt, die "Zivilgesellschaft stärken" und einer angeblich rechten Alltags­kultur entgegen­treten zu wollen. Die staatlich subventionierte Stiftung arbeitet für den regierungs­amtlich proklamierten "Kampf gegen Rechts".

WikiMANNia wird jetzt also in die Zange des regierungs­amtlich proklamierten Kampfes gegen Rechts und vorgeblichen Jugendschutzes genommen.

Akif Pirinçci schreibt zu diesen Machenschaften:

Viel wird gegenwärtig über die De-facto-Zensur der grün-links versifften Herrschafts­kaste an mißliebigen Publizisten geschrieben. Von einem lupenreinen Faschisten namens Heiko Maas angeführt sind soziale Medien bereits fest im Klammergriff derjenigen, welche die muslimische Invasion nach Leibes­kräften betreiben, Barbaren und Mörder­bestien herzlich willkommen heißen und die Umvolkung und Auslöschung der Deutschen durch irgendwelche Axt-Macheten-und-Bomben-Männer irreversibel machen sollen. Es werden stasiartige Institutionen mit Millionen von Steuer­geldern alimentiert, damit jede kritische Stimme auf Twitter, Facebook und ähnlichen Plattformen gelöscht, gesperrt oder gleich der ganze Account des Störers lahmgelegt wird. Es gibt auf diesen networks inzwischen keinen einzigen regierungs-, islam- oder einwanderungs­kritischen Publizisten mehr, der von solchen staats­verbrecherischen Stasi-Klitschen wie der Amadeu-Stiftung nicht zumindest über einen Monat hinweg aus der Online-Community zwangsweise ausgeschlossen wurde.

Doch die staatlichen Feinde der Meinungsfreiheit, genauer des ganzen deutschen Volkes, haben dabei ein kleines Problem. Die Ausgeschlossenen besitzen meist eine eigene Homepage und publizieren dann einfach dort weiter. Da Meinungs-, Presse- und Kunst­freiheit hierzulande durch das Grundgesetz garantiert sind, können die Maas­männchen diesem Ärgernis allein mit dem sehr amorphen Paragraphen der Volksverhetzung beikommen. Weil aber Richter nur ungern solche Fälle annehmen, weil sie dann explizit ein politisches denn ein juristisches Urteil fällen müßten, haben die Volksfeinde seit einiger Zeit still und heimlich und abseits des Getöses um irgendwelche Facebook-Sperrungen ein weiteres Gedankenverbrechen-Kartell aufgebaut, mit dem sie die Betreiber der kritischen Seiten im Netz zumindest finanziell ruinieren können. Es sind solche nach Schutz des Allgemeinwohls klingende Namen wie ...

jugendschutz.net
Friedemann Schindler
Wallstraße 11
55122 Mainz
Tel.: 06131 3285-20
Fax: 06131 3285-22
E-Mail: buero(at)jugendschutz.net
LPR-Trägergesellschaft für jugendschutz.net gGmbH
Turmstraße 10
67059 Ludwigshafen
Geschäftsführer: Harald Zehe
E-Mail: buero@jugendschutz.net
Tel:0621/52020
Fax: 0621/5202152
Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM)
Geschäftsstelle
Beuthstr. 6
10117 Berlin
Tel.: 030 24 04 84-30
Fax: 030 24 04 84-59
E-Mail: office@fsm.de

und

Landesanstalt für Medien NRW
Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Zollhof 2
40221 Düsseldorf
Tel: 0211 / 77 00 7- 0
Fax: 0211 / 72 71 70
Email: info@lfm-nrw.de
Direktor: Dr. Jürgen Brautmeier[wp]
Verantwortlicher nach § 55 Abs. 2 RStV
Dr. Peter Widlok
Diese vielen kaum bekannten Stellen verfügen über eine Schatten­gerichts­barkeit, die [...] Existenzen vernichten können.
- Akif Pirinçci[15]

Einzelnachweise

  1. Die Golfstaaten sind so genannte autoritäre Rentierstaaten, deren politisches System auf einer die Loyalität der Beherrschten durch deren willkürliche Alimentation sichernden autokratischen[wp] Herrschaftselite basiert, die ihren finanziellen Reichtum auf Basis einer Rentenökonomie[wp], d.h. einer fast ausschließlich durch Einnahmen aus der Ausfuhr von Rohstoffen (Erdöl, Erdgas) funktionierenden Volkswirtschaft, generiert.
  2. Marc Aurel am 31. Oktober 2014 um 7:00 Uhr zum Artikel Dumme Männer haben mit sich kein Problem, FashionLunch am 30. Oktober 2014
  3. Leutnant Dino: Frauen sind nutzlos, Das Männermagazin am 20. März 2012
  4. Adolf Hitler: Mein Kampf, Ausgabe 1943, S. 165
  5. Hermann Ploppa: Hitlers amerikanische Lehrer. Die Eliten der USA als Geburtshelfer des Nationalsozialismus., Liepsen Verlag 2008, ISBN 3-9812703-0-4, S. 258
  6. WGvdL-Forum: Bei Wikipedia stehen im deutschen Sprachraum große Änderungsarbeiten ins Haus!, Alfonso am 16. Dezember 2018 - 11:23 Uhr
  7. Aus einem Essay von Thomas Hoof[wp] in der Zeitschrift Sezession, zitiert in: It's the culture, stupid: Trumps Triumph, Dr. Nicolaus Fest am 15. November 2016
  8. Also hier wurde nicht richtig gegendert. Es könnte sich ja auch um eine Beschwerde­führerin, Beschwerdeführer*in oder Beschwerdeführer_in handeln.
  9. Der Herr Beauftragter hat also schon fachkundig festgestellt(sic!), dass sich tatsächlich volks­verhetzende Inhalte(sic!) in WikiMANNia befinden.
  10. Durch ein bloßes Zitat ohne zustimmende Kommentare macht sich niemand irgendwelche Inhalte zu eigen. So war es zumindest früher einmal. Offenbar wird ja jetzt aber massiv umgewertet. Ohne "weitere Erklärungen und Distanzierung" kann man nun doch als volks­verhetzend diffamiert werden.
  11. Was bedeuten "weitere Erklärungen und Distanzierung" - wie gefordert - konkret? Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass Webseiten für "betreutes Denken" (= Denken in kontrollierten Bahnen) gefordert werden. Man darf den Leser mit den Stichworten "Zitat", "Hitler" und "Mein Kampf" die Einordnung nicht mehr selbst überlassen. Der Leser muss wie ein Behinderter zu den richtigen Gedanken hingeleitet werden. Die WikiMANNia-Redakteure stammen aus einer Generation, wo die Bedeutung Adolf Hitler und Mein Kampf[wp] aus der Allgemein­bildung als hinreichend bekannt vorausgesetzt werden konnte, sodass jede weitere Kommentierung überflüssig wäre.
  12. via E-Mail am 26. Juni 2019
  13. WikipediaFreiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, Version vom 28. September 2014
  14. Simone Rafael: Rechtsextreme Todeslisten und Feindeslisten - Eine Übersicht, Bell-Tower-News am 20. Juni 2019
  15. Akif Pirinçci: Das Kartell der Mundtotmacher, Der kleine Akif am 25. Juli 2016

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg How Parasites Work - SyeTen (17. März 2018) (Länge: 10:57 Min.)
  • Youtube-link-icon.svg Domestic Parasitism - Colttaine (11. Februar 2018) (Länge: 21:33 Min.) (It's time for some ugly truths.) (Domestic parasitism: Häuslicher Parasitismus)
  • Youtube-link-icon.svg "Gesellschaftliche Zecken", Teil 1, 2, 3, 4 - Horst Lüning (28.-31. Juli 2014) (Zecken sind Parasiten. Sie saugen nicht nur am Wirt, nein, sie legen auch ihre Brut in ihre Wirte. In der deutschen Gesellschaft hocken eine Menge an menschlicher Zecken. Teil 1: Militär, Rüstungs­industrie und die Kirchen, Teil 2: Parteien, Öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Gewerkschaften, Teil 3: Banken, Versicherungen, EU, Eisenbahn und Klimawende-Profiteure, Teil 4: Stuttgart 21, Flughafen Berlin, Elbphilharmonie, Eisenbahn, usw.)
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