Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Pasta von Barilla

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Pasta von Barilla auf deutschen Autobahn-Raststätten

Die Barilla-Gruppe ist ein 1877 gegründeter italienischer Nahrungsmittelkonzern mit Hauptsitz in Parma[wp] (Norditalien), welcher italienischer Marktführer im Pasta[wp]-Segment ist. Zum Barilla-Konzern gehören zahlreiche Lebensmittelmarken, die fast ausschließlich im Bereich der Getreideprodukte angesiedelt sind (Nudeln, Brote, Keksgebäcke, Snacks). Zusammen mit Birkel (Ebro Foods, spanischer Konzern) und Buitoni (Nestlé S.A., Schweizer Konzern) beherrscht Barilla 50 % des Nudelmarktes in Deutschland.

Konzernchef Guido Barilla

In einem Interview gegenüber dem italienischen Sender Radio24 betonte Konzernchef Guido Barilla:

"Wir werden keine Werbung mit Homosexuellen schalten, weil wir die traditionelle Familie unterstützen. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie Pasta eines anderen Herstellers essen."

Tolerante Gutmenschen, kinderfreundliche Berufsschwule und männerüberwindende Lesben traten daraufhin einen Sturm der Empörung los und riefen zum Boykott von Barilla-Pasta auf. Auf Facebook und in Blogs wurden Bilder von Nudelpackungen im Müll veröffentlicht.

"Man kann ja nicht jedem gefallen, bloß um niemandem zu missfallen", sagte der Konzernchef. Der Barilla-Konzern habe "eine etwas andere Kultur" und unterstütze die Familie, die einer der zentralen Werte des Unternehmens sei. Barilla sprach sich auch ausdrücklich gegen eine Gleichstellung homosexueller Paare beim Adoptionsrecht aus, weil Kinder aus Flickwerkfamilien zusätzliche Schwierigkeiten hätten.

In einer Klarstellung betonte Barilla, er habe nur die zentrale Rolle der Frau in der Familie betonen, dabei aber keine Empfindlichkeiten verletzen wollen. Er habe "großen Respekt vor Homosexuelle und vor der Meinungsfreiheit".[1][2] Respekt vor der eigenen Meinung oder vor Nicht-Homosexuellen haben die gleichgeschlechtlichen Hassprediger leider nicht.

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Aus dem Barilla-Sortiment: Farfalle

Barilla wurde 1877 im italienischen Parma gegründet. Insgesamt beschäftigt der Nahrungs­mittel­hersteller rund 15.000 Mitarbeiter und macht mit Nudeln und anderen Lebensmitteln einen Jahresumsatz von fast vier Milliarden Euro.

Zum Barilla-Konzern gehören die Marken Barilla (Pasta, Nudeln, Nudelsoßen), Filiz (türkischer Pasta-Produzent), Gelit (Tiefkühlkost), Misko (griechische Nudeln), Mulino Bianco (Cracker, Grissini, Kekse, Kuchen), Pavesi (Cracker, Kekse), Vesta/Yemina Vesta (mexikanische Pasta-Produzenten) und Wasa (Knäckebrot).

Kommentare

Zitat: «Nun werden wohl schwule Männer keine Barilla-Nudeln mehr kaufen. Und wenn jetzt ein Mann mit irgendeiner anderen Nudel-Sorte an der Kasse steht, dann heißt es "Guck mal, der ist schwul!".»  - Stefan Raab[wp]

Einzelnachweise

Netzverweise

Querverweise