Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Patreon

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Patreon, Inc.
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Beschreibung Schwarmfinanzierung
Sprachen Englisch
Online seit Mai 2013
Status aktiv
Weitere Infos
Urheber Jack Conte[wp], Sam Yam
URL patreon.com

Patreon ist eine Plattform zur Schwarmfinanzierung, die bei YouTube-Inhalt-Erstellern, Musikern und Webcomic-Künstlern beliebt ist. Sie ermöglicht Künstlern, sich über ihre Fans und Stammgäste zu refinanzieren, per wiederkehrender Zuwendung oder pro Kunstwerk.[1] Das in San Francisco ansässige Unternehmen wurde von dem Musiker Jack Conte[wp] und dem Entwickler Sam Yam im Jahr 2013 gestartet.[2]

Geschäftsmodell

Künstler richten eine Seite auf der Patreon-Plattform ein, wo Gönner sich verpflichten können, einen bestimmten Geldbetrag an einen Künstler zu spenden, jedes Mal, wenn dieser ein Kunstwerk schafft, optional können sie ein monatliches Maximum vorgeben. Alternativ kann eine feste monatliche Zuwendung vereinbart werden. Dies unterscheidet Patreon von anderen Schwarm­finanzierungs­plattformen wie Kickstarter[wp], wo Künstler eine einzige Summe nach einer erfolgreichen Kampagne erhalten und typischerweise für jedes neue Projekt neu starten müssen.[3] Ähnlich wie bei anderen Plattformen jedoch können Künstler oft Belohnungen für ihre Gönner anbieten.[4][5] Patreon nimmt 5 % Provision[wp] für Zahlungs­versprechen.[6]

Zensur

Zitat: «Mehrere bekannte Namen ziehen sich von der Spenden-Sammel-Plattform Patreon zurück, weil Patreon Menschen sanktioniert, die sich in den sozialen Medien[wp] auf missliebige Weise geäußert haben. In dem verlinkten Artikel hinterfragt Julie Mastrine solche Tendenzen der Zensur durch Internet-Giganten: "Wenn Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, Apple, Spotify, Patreon and PayPal Sie verbannen, wohin gehen Sie dann? Sollten Banken und Lebens­mittel­geschäfte sich ebenfalls weigern, Menschen zu bedienen, die 'böse' Dinge sagen?"» [7][8]
Zitat: «Die "Bekannten" wenden sich von Patreon ab, weil jenes Personen sperrte, die sich falsch ausgedrückt haben SOLLEN, und mit der Sperrung gegen die eigene AGB (welche sich nur auf Patreon bezieht) verstößt. Gestartet wurde das mit Carl Benjamin[wp], aka Sargon of Akkad, der in einem nicht auf Patreon verlinkten, nicht auf seinem Channel gemachten, Interview die Aussage, ob man sich wegen Beschimpfungen gegen Nazis nun auch schon recht­fertigen müsse, machte. Sein erklärendes Video dazu findest du hier[ext].

In einem Follow-Up[ext] zeigt Sargon zudem auf, wie Channels, die EINDEUTIG gegen Patreon-AGB (und bestimmt gegen ein/zwei Gesetze) verstoßen, aufgrund ihrer politischen Ausrichtung geduldet werden.

Die Aussage "weil Patreon Menschen sanktioniert, die sich in den sozialen Medien auf missliebige Weise geäußert haben." ist demnach falsch und gibt den Social-Justice-Warriors-Narrativ wieder; es geht um Personen, die die falschen Ansichten (also nicht SJW-Konform) äußerten. Es geht hier um Gesinnungspolizei.

Und das sollte man auch öffentlich anprangern - klar: Privat­unter­nehmen können tun und lassen was sie wollen; aber man sollte es schon als das bezeichnen, was es ist (wie Tim Cook[wp], der OSX und iOS zensieren will, Facebook mit Meinungs­zensur usw), besonders wenn ein solches Unternehmen dabei gegen die eigenen Regeln verstößt.

"An Ear for men" (Paul Elam) und "Men are good" (Tom Golden) sind bereits zur Alternative "Subscribe Star"[ext] gewechselt, weil Patreon ihnen Teile der Spenden vor­enthalten hat. Die Honey­badgers haben ihren Fanshop so ausgerüstet, dass man dort monatlich spenden kann, weil sie das Schicksal von Subscribe Star vorhersahen: Natürlich haben die SJW Subscribe Star auch gleich unter Beschuss genommen, weil so pöse pöse Menschen dort Gelder sammeln...» [9]

Einzelnachweise

Netzverweise

  • Webseite: patreon.com
  • Wikipedia führt einen Artikel über Patreon (Der Artikel wurde zuerst in WikiMANNia am 23. Juli 2016 angelegt, in der deutschen Wikipedia erst am 12. Mai 2017.)


Dieser Artikel basiert gekürzt auf dem Artikel Patreon (16. Juli 2016) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.