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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Paul Apreda

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Paul Apreda
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URL fnf-bpm.org.uk

Paul Apreda ist der nationale Manager der Hilfsorganisation FNF Both Parents Matter Cymru (deutsch: "Beide Eltern sind wichtig"). Diese Organisation hilft Eltern mit praktischer und emotionaler Unterstützung bei Kontakt­problemen mit ihren Kindern und forscht über Angelegenheiten, die Einfluss auf Männer haben. (FNF: Families Need Fathers, Cymru: walisisch für Wales)

Families Need Fathers[wp] (FNF), founded in 1974, is a registered charitable organization in the United Kingdom that provides public awareness and support to parents who have become estranged from their children nach einer Trennung oder Scheidung.

Reden

Einzelnachweise


Netzverweise