Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 647,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Peer-Review

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Wissenschaft » Peer-Review

Ein oder eine Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger, und Review, Gutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung[wp] einer Arbeit durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet. Peer-Review ist im Wissenschaftsbetrieb[wp] von herausragender Bedeutung, um die Eignung eines wissen­schaftlichen Textes zur Veröffentlichung zu beurteilen. Dadurch soll die Qualität von wissen­schaftlichen Publikationen[wp] gewähr­leistet werden.[1] Viele wissen­schaftliche Fach­zeit­schriften[wp] nutzen ein Peer-Review, häufig in Form eines Doppel­blind­gutachtens[wp]. Ebenso wird die Qualität von Anträgen zur Förderung von Forschungs­projekten mittels Peer-Review beurteilt.

In anderen gesellschaftlichen Bereichen außerhalb des Wissenschafts­betriebs wird die Methode des Peer-Reviews ebenso zur Qualitäts­sicherung verwendet. Der entsprechende deutsche Begriff Kreuzgutachten wird kaum verwendet.

Zitat: «Peer-Review ist ein Begutachtungsverfahren, das die Qualität von Veröffentlichungen in wissen­schaftlichen Zeitschriften sicherstellen soll. Eingereichte Texte werden - manchmal anonym, manchmal auch nicht - meist zwei Wissenschaftlern des entsprechenden Faches vorgelegt, die grünes Licht für die Veröffentlichung geben, sie ablehnen oder Nach­besserungen fordern.

Das klingt in der Theorie vernünftig. Was passiert aber, wenn die Gutachter mit hoher Wahr­scheinlich­keit derselben geschlossenen Ideologie anhängen wie die Autoren eingereichter Arbeiten? Logisch: Dann ist das, was ursprünglich mal als Qualitäts­kontrolle gedacht war, bestenfalls noch eine Konformitäts­kontrolle. Ein institutionalisierter Confirmation Bias.

Und da ideologische Standpunkte von einem hohen Maß an Regel­mäßigkeit und Stereotypie gekennzeichnet sind, lassen sich die auf ihnen beruhenden Argumentationen ganz gut vorhersehen und nachahmen.»  - Red Pill Berlin[2]

Einzelnachweise

  1. Maria Gutknecht-Gmeiner: Externe Evaluierung durch Peer Review: Qualitätssicherung und -entwicklung in der beruflichen Erstausbildung, Springer-Verlag, 2008.
  2. Soziologiezeitschrift stolpert über konzeptionellen Penis, Red Pill Berlin am 20. Mai 2017 (James Lindsay)

Netzverweise