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Politoffizier

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Der Begriff Politoffizier (auch Politkommissar oder Politruk) bezeichnet eine militärische Dienst­stellung in Streitkräften real­sozialistischer Staaten mit einem politischen Auftrag. Ihm oblag es, im Sinne der marxistisch-leninistischen Parteidoktrin die politische Erziehung der Soldaten zu gewährleisten. Dabei stellte er sicher, dass die Offiziere und Soldaten stets als "Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit[wp] agierten und einen "klaren Klassen­stand­punkt" vertraten.[1]

Politoffiziere in der Sowjetunion

Die Aufgaben des Politoffiziers umfasste die staatskonforme Erziehung der Armee­angehörigen und die politische Schulung der Soldaten und Unteroffiziere. Außerdem war er für die Jugend-, Agitations-, Kultur- und Sport­arbeit in den Stäben, Truppenteilen und Einheiten zuständig.

Neben dem regelmäßigen und obligatorischen Politunterricht der Soldaten sorgten Politoffiziere in turnusmäßigen Leitungssitzungen dafür, dass auch im Offizierskorps sozialistischer Armeen die Parteilinie vergegenwärtigt und entsprechend umgesetzt wurden.

Jedem Verband der Roten Armee[wp] bis zur Bataillonsebene wurde ein Politkommissar zugeteilt, der die Autorität besaß, Befehle von Kommandeuren aufzuheben, die gegen die Prinzipien der KPdSU[wp] verstießen. Dies verminderte zwar einerseits die militärische Effizienz, stellte aber andererseits die politische Zuverlässigkeit der Armee gegenüber der Partei sicher. Auf U-Booten und Kriegsschiffen der sowjetischen Marine hatte der Politoffizier beispielsweise zusammen mit dem Kommandanten die Schlüssel zu den Abschuss­vorrichtungen der Atomwaffen und trug somit auch die Verantwortung dafür. Auf Kompanie­ebene waren keine Kommissare, sondern Politleiter (Politruk von russisch политический руководитель) vorhanden.

Politoffiziere in der DDR

Die Politoffiziere der DDR hatten keinerlei Einspruchsrecht bei Befehlen des jeweiligen Kommandeurs. Allerdings waren sie nach einer Innen­dienst­vorschrift der KVP[wp] [DV-10/3, 1953] zunächst "der direkte Vorgesetzte des gesamten Personal­bestandes" der Einheit, in der sie eingesetzt waren. Sie waren also allein dem Chef der politischen Verwaltung unterstellt und somit einer zur eigentlichen Befehlskette parallelen unterworfen. Wegen anhaltender Probleme und Unklarheiten über Kompetenzen zwischen Partei­organen, Polit­organen und den eigentlichen militärischen Leitern kam es bald zu mehreren Änderungen und zu Verschiebungen von Einfluss und Abhängigkeiten.[2]

Politoffiziere im Staatsfeminismus

In der BRD GmbH und anderen Staaten der EUdSSR tragen die Politkommissare des Political correctness oft Bezeichnungen wie Anti­diskriminierungs­beauftragte, Frauenbeauftragte, Genderbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Integrations­beauftragte und ähnliches. Sie haben sicher zu stellen, dass Politiker und Bürokraten stets als "gegenderte Persönlichkeit" agierten und den "richtigen Geschlechter­standpunkt" vertreten. Eine Ausweitung der Kontrolle durch Politoffiziere in die Wirtschaft ist geplant, siehe Quotenpolitik.

Einzelnachweise

  1. In der BRD GmbH und der EUdSSR wurde der "klare Klassen­stand­punkt" durch den "richtigen Geschlechter­stand­punkt" (Genderismus) ersetzt.
  2. "Über die Rolle der Partei in der NVA"; 14. Januar 1958; "Bestimmungen für die Arbeit der Politorgane der NVA", Juni 1958; Innendienstvorschrift Februar 1959

Querverweise


Dieser Artikel basiert auszugsweise auf dem Artikel Politoffizier (18. Mai 2012) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.