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Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Pop

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"Pop" (geboren um den Jahreswechsel 2006/07 herum) ist ein schwedisches Kind, das in die Schlagzeilen kam, weil seine Eltern sein Geschlecht geheimhalten. Sie versuchen, ihr Kind so von frühkindlichen Geschlechter"stereotypen" fernzuhalten. Bei ihrer Entscheidung wurden sie von der feministischen Philosophie beeinflusst, dass das soziale Geschlecht ("Gender") nur eine soziale Konstruktion wäre. Ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen haben, hielten sie bis dato erfolgreich geheim. Das Geschlecht des Kindes - das die Schwedische Presse "Pop" nennt, um seine Identität zu schützen - ist auch nach zweieinhalb Jahren lediglich ein paar nahen Verwandten bekannt, die seine Windeln schon gewechselt haben. Pops Eltern kommentierten ihre genderlose Erziehung wie folgt: "Es ist brutal, ein Kind, kaum ist es auf der Welt, mit einem rosa oder hellblauen Stempel zu markieren." Und so trägt Pop sowohl Röckchen als auch Hemden, die Haare mal kurz und mal lang, gerade wie es Pop gefällt. Die Eltern gehen so weit, Pronomina wie "er" oder "sie" zu vermeiden, wenn sie von dem Kind sprechen.

Kritik

Die kanadische Psychologin Susan Pinker[wp] erklärte, dass es einfach nicht funktioniere, die Natur eines Kindes zu ignorieren, und dass es schädlich sei, ein Kind auf eine Weise aufzuziehen, nur um einen ideologischen Standpunkt zu beweisen. Die Schweizer Journalistin Nicole Althaus fragte, was mit einem Kind passieren mag, das als sozialer Zwitter aufwächst und dessen Spielgefährten keine Ahnung haben, ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Die schwedische "Beraterin für Gender-Gleichheit" Kristina Henkel befürwortete das Experiment dagegen. Viele Beobachter fühlen sich an den Fall David Reimer erinnert - zu seiner Zeit auch ein Versuch, zu beweisen, dass geschlechtliche Rollen­zuweisungen ein soziales Konstrukt wären.

Querverweise

Netzverweise