Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 173 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

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Falschanschuldigung - Fälle
Fall Beschuldigter Falschbeschuldigerin Staatsanwalt Richter
Fall Karl Dall
  • 2013
  • 4 Tage Untersuchungshaft
  • Anzeige
  • Anklage wurde erhoben
  • Freispruch[1]
  • Ort: Schweiz
Anja-Maria Stampfli
Fall Gustl Mollath
  • 2003-2013
  • Einweisung in die ge­schlos­sene Psy­chia­trie
  • Eingesessen: 7 Jahre
  • Ort: Nürnberg
Petra Mollath,
geb. Müller (1960),
jetzt Petra Maske
Matthias Thürauf[wp], damals Staats­anwalt in Nürnberg-Fürth, heute Ober­bürger­meister von Schwabach
Otto Brixner, Landgericht Nürnberg
Fall Kachelmann
  • 2010/2011
  • 19 Wochen Unter­suchungs­haft
  • danach Freispruch
  • Ort: Mannheim
Claudia Simone Dinkel
Lars-Torben Oltrogge
Staatsanwaltschaft Mannheim
Siegfried Reemen (ordnet Unter­suchungs­haft an)
Michael Seidling (Freispruch in der Haupt­verhand­lung)
Fall Arnold
  • 2001-2006
  • UrteiL: 5 Jahre Haft
  • Abgesessen: 5 Jahre, davon 2 Jahre zwangs­psy­chia­tri­siert
  • Ort: Darmstadt
Heidi Külzer
N.N., Staats­anwalt­schaft Darmstadt
Christoph Trapp
Landgericht Darmstadt
Fall Witte
  • 2004-2009
  • Urteil: 12 Jahre und 8 Monate Haft
  • Abgesessen: 5 Jahre
  • Ort: Hannover
"Jennifer W." N.N., Staats­anwalt­schaft Hannover N.N., Landgericht Hannover
Fall Türck
  • 2004/05
  • Freispruch
  • Ort: Frankfurt
"Katharina B."
Wilhelm Möllers, Staats­anwalt­schaft Frankfurt Bärbel Stock, Landgericht Frankfurt

Weitere Fälle: Falschbeschuldigung (Fälle)

  1. Vorwurf der Vergewaltigung: Karl Dall freigesprochen, Zeit Online am 9. Dezember 2014 (Der deutsche Entertainer ist von dem Vorwurf freigesprochen worden, eine Journalistin vergewaltigt zu haben. Ein Schweizer Gericht sprach Dall eine Entschädigung zu.)