Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 125 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Positivismusstreit

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Hauptseite » Wissenschaft » Soziologie » Positivismusstreit

Der Positivismusstreit war ein Streit innerhalb der Soziologie in den 1960er Jahren.

Zitat: «Soziologen stritten sich darüber, was Soziologie eigentlich sein und tun soll. Die einen meinten, sie solle sich rational und wertfrei verhalten, und nur das als wissenschaftliche Theorie ansehen, was falsifizierbar[wp] ist, also nur das, was man überprüfen kann. (Wozu das Religiöse also gerade nicht gehört.) Die anderen meinten (und da kommen wir wieder bei der Frankfurter Schule und dem Feminismus heraus), dass die Soziologie gerade nicht rational und nicht wertfrei sein dürfe, moralisierend ist, einfach irgendwelche Klassen­gegen­sätze als Wurzel allen Übels postuliert und dann solange auf die Gesellschaft eindrischt, bis die postulierten Klassen­gegen­sätze egalisiert (und erhoffterweise die wertend behaupteten Probleme beseitigt) werden.

Das ist genau das, was wir gerade im großen Maßstab erleben: Gender, Queer, diese Dauer­homosexualität in den Medien, die Immigrations­anbeterei sind alles Effekte dieser Frankfurter Schule und dieses Positivismus­streits: Deshalb hat das nichts mit Wissenschaft zu tun (das lehnen sie ja gerade ab), deshalb ist das alles so willkürlich moralisierend, und deshalb wird mit hoher Gewalt auf die Gesellschaft eingedroschen, um jeden vermuteten Klassen­gegensatz plattzuhauen. Oder kurz gesagt: Es ist der Streit darum, ob Soziologie eher rational-wissen­schaft­lich oder eher ideologisch-moralisch sein soll.

Die Ideologen haben gewonnen.»  - Hadmut Danisch[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Die Universität, das Islam-Institut und die Wissenschaftsfreiheit, Ansichten eines Informatikers am 16. Februar 2015