Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 12. Jubiläum war vor 36 Tagen.
Nur der Tod ist kostenlos, das Bemühen für ein feminismusfreies und würdevolles Leben leider nicht. WikiMANNia dankt allen seinen Spendern. Die Hosting-Kosten sind für das Jahr 2021 gesichert. Für eine vollwertige redaktionelle Arbeit wären rund 250 Euro täglich erforderlich. Spenden Sie also bitte weiter, damit die redaktionelle Arbeit nicht ganz zum Erliegen kommt. Danke!
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
6,6 %
656,74 € für 32 neue Artikel (20,52 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Pseudowissenschaftlicher Besserwisser

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Pseudowissenschaftlicher Besserwisser
Hauptseite » Wissenschaft » Pseudowissenschaft » Pseudowissenschaftlicher Besserwisser

Der pseudowissenschaftliche Besserwisser ist eine Sorte Mensch, der alles, was ihm nicht gefällt, im Handstreich abbügeln zu können glaubt, und zwar so:

  1. Führt man etwas allgemein aus, so behaupten sie, es wäre eine unbewiesene Pauschalierung und nicht belegt.
  2. Führt man den Einzelfall detailliert aus, so meinen sie, das wäre eben ein Einzelfall, den man nicht verallgemeinern könne.
  3. Gibt man viele Beispiele, dann behaupten sie, es wäre zu umfangreich, unlesbar.

Was sich gelehrt anhört, sind nur "Universal­argumente", die man abspulen kann ohne nachdenken zu müssen. Mit solchem typisch akademischen Schwätzertum meint man, alles abwehren zu können, und das ist leider sehr verbreitet.[1]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg Dokumentation Adele und die Fledermaus - Über den Wissenschaftssumpf, Schwindel, Korruption und Quacksalberei in der Krypto- und Sicherheits­forschung und das Promovieren an der "Exzellenz-Universität" Karlsruhe[ext] - Hadmut Danisch, Version 0.14 (2. November 2008) (797 Seiten, S. 31)