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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Queer-Nation

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Queer-Nation war eine Organisation, die im März 1990 in den USA durch AIDS-Aktivisten gegründet wurde.[1] Die vier Gründer waren über die Eskalation anti-homo­sexueller und -lesbische Gewalt auf den Straßen und über Vorurteile in den Künsten und Medien empört. Die Gruppe war bekannt-berüchtigt für ihre konfrontativen Taktiken, ihre Parolen und ihre Bekenntnispraxis (Outing).[2]

Eine Kampfparole war beispielsweise:

"Ich hasse Normalveranlagte!" - (engl.:) "I hate Straights!" [3]

Queer-Nation kann als eine Selbstorganisation von Schwulen, Lesben, Trans- und Intersexuellen in den USA aufgefasst werden, die den Zweck hatte, gesellschaftlicher Diskriminierung standzuhalten und sich ein eigenes Selbst­bewusstsein zu geben. Gleichzeitig demonstrierten sie nach außen hin, nicht nur über eine eigene Geschlechtsidentität, sondern über ein eigenes Geschlecht zu verfügen.

Aus "Queer-Nation" wurde "Queer-Politik" mit der Queer-Theorie als Grundlage.

Einzelnachweise

  1. Steven Seidman: Queer Theory/sociology, Blackwell Publishing (1997), ISBN 1-55786-740-2, S. 414
  2. Wikipedia: Queer Nation
  3. Wikipedia: Queer Nationalism