Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 12. Jubiläum war vor 44 Tagen.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

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queer.de ist ein Internet-Portal der Queer Communications GmbH mit Sitz in Köln[1] und versteht sich selbst als "Zentralorgan der Homo-Lobby".

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Einzelnachweise

  1. Eingetragen im Handelsregister Köln (HRB 50923), Steuer-Nr. 223/5816/7422, Finanzamt Köln-West, USt-ID: DE228806037 - Impressum, abgerufen am 5. Juli 2017
  2. Nach einer langen Debatte um das Antifeminismus-kritische Wiki "Agent*in" hat die Heinrich-Böll-Stiftung verkündet, das Projekt endgültig zu beenden. Die Redaktion will es nun in Eigenregie fortführen. (Es sollte das emanzipatorische Gegenmodell zu "WikiMANNia" sein.) (Das Projekt war für die LGBTI-Community wichtig, denn es verlinkte die rechtspopulistische AfD mit der Hetze der "Demo für alle" und anderer Gruppierungen (queer.de berichtete[ext]).
  3. Die beschlossene Ehe für alle ist Grund zu großer Freude - sie war nach über 25 Jahren Kampf aber überfällig. Die LGBTI-Bewegung ist damit noch lange nicht am Ziel, kommentiert Micha Schulze.

Netzverweise