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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Rainer Brüderle

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Rainer Brüderle
Rainer Bruederle.jpg
Geboren 22. Juni 1945
Parteibuch Freie Demokratische Partei
URL rainerbruederleconsult.de

Rainer Brüderle (* 1945) ist ein deutscher Politiker.


Zitat: «Er [Rainer Brüderle] hat also kaum eine Chance, eine Gegendarstellung glaubwürdig zu unterfüttern. So dass die Angehörige des Geschlechtes mit dem Opfer-Abo-Ticket in der Tasche unbeanstandet ihre Geschichte ad nauseam wiederholen kann, wahrscheinlich bald in TV-Talkshows unserer Müllstrommedien bei besorgt-betroffen-teilnehmend-mitleidend fragenden opfa­solidarischen Master.I.nnen.» [1]
Zitat: «Wie war das nochmal? Ach ja: Nach Mitternacht macht eine Journalistin an einer Hotelbar Hr. Brüderle an wegen seines Alters. Ob er das alles noch schaffen könnte. kurzum: Alters­diskriminierung. Er bietet ihr eine Tanzkarte an und labert was von Dirndl­ausfüllen. Peinlich, keine Frage, aber wie man in den Wald ruft ... Danach fällt die Stern-Journalistin angesichts dieses unglaublichen sexistischen Angriffs in ein mehr als einjähriges Trauma. Wieder erwacht und immer noch tief betroffen wird das Ganze dann als Skandal vermarktet. Eine Talkshow nach der anderen nimmt sich des Themas an. Zu Jauch[wp] allerdings schickt die emanzipierte Stern-Journalistin dann aber doch lieber ihren Chef. Und dafür gibts jetzt also den Grimmepreis[wp]? Peinlich.»  - Leserkommentar zur Grimme-Preis-Verleihung auf Spiegel Online um 8:31 Uhr

Einzelnachweise

  1. Alexander Roslin am 25. Januar 2013 um 4:45 Uhr, Kommentar in: "Rainer Brüderle, Laura Himmelreich und sexuelle Belästigung"

Querverweise

Netzverweise