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Rainer Mausfeld

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Rainer Mausfeld
Rainer Mausfeld.jpg
Geboren 22. Dezember 1949
Beruf Psychologe

Rainer Mausfeld (* 1949) ist ein deutscher Psychologe und Hochschul­lehrer. Er studierte Philosophie und Mathematik.

Schwerpunkte und Positionen

Farbwahrnehmung

Mausfeld macht in seinen Untersuchungen deutlich, dass die Farb­wahrnehmung nicht den Newtonschen Gesetz­mäßigkeiten entspricht. Die Psyche bildet also physikalische Daten nicht einfach ab. Dementsprechend kritisiert er auch die atomistische Auffassung der Wahrnehmungs­psychologie[wp], die Wahrnehmungen aus dem Zusammen­wirken einfacher Faktoren erklärt ("Meßinstrument­konzeption der Wahrnehmung"). Entscheidend für die Einzelheiten der Farb­wahrnehmung sei vielmehr der Gesamt­zusammenhang der visuellen Wahrnehmung. Die Sinnes­empfindung (sensation) ist nach Darstellung Mausfelds immer auch Wahrnehmung im Sinne von Perzeption. Die Sinne seien Werkzeuge des Geistes.[1]

Natur und Geist

Mausfeld zeigt auf, dass die Kenntnis neuronaler Verschaltung und Aktivität nicht genügt, um Bewusstsein und Denkvorgänge zu erklären. Nicht einmal das Verhalten von Nematoden ist aus der Aktivität ihrer 302 Neuronen abzuleiten. Die Beziehung zwischen Natur und Geist muss daher nach Mausfelds Auffassung unterhalb der neuronalen Ebene im Physikalischen liegen. Die Problematik der Erkenntnis dieser Zusammenhänge zeigt sich darin, dass uns die Natur eigentlich rätselhafter ist als unser Bewusstseins selbst. In der modernen Physik sei deutlich geworden, dass das Physikalische nicht die Eigenschaften der Materie hat, die ihm zugeschrieben wurden. Das Besondere des Bewusstseins sieht Mausfeld in der Einfachheit und Ganzheit des subjektiven Erlebens, das sich dem Psychologen jedoch aber als komplexes Zusammenwirken unbewusster Faktoren enthüllt. Aus dem komplexen Zusammenwirken unterschiedlichster Wirkgrößen ergibt sich die "intrinsische Multi­perspektivität" des Denkens, das dem Menschen nach Mausfeld erst die Möglichkeiten zu Denk- und Handlungs­alternativen eröffnet.[2]

Weiße Folter und Verantwortung der Wissenschaft

Mausfeld stellt in seiner Arbeit dar, welchen Anteil Psychologen an der Entwicklung, Anwendung und Rechtfertigung moderner Methoden der Weißen Folter[wp] haben. Diese ziele nicht, wie behauptet, auf Informations­gewinnung, sondern auf die Brechung des Willens, Disziplinierung, Demütigung und Erniedrigung ihrer Opfer. Seiner Darstellung nach wurde auf eine Arbeits­gruppe der American Psychological Association[wp] (APA) zur Untersuchung der Mitwirkung von Psychologen durch das Präsidium des Verbands und das Verteidigungsministerium der Vereinigten Staaten[wp] Einfluss genommen worden. Mausfeld definiert am Beispiel der Folter­forschung ethische und juristische Prinzipien und Grenzen wissenschaftlicher Arbeit. Die Beachtung der Menschenrechte hält er für uneingeschränkt verbindlich.[3][4][5]

Techniken des Meinungs-und Empörungsmanagements

Merkmale und Rahmenbedingungen der Manipulationstechniken

Wichtigstes Merkmal manipulativer Techniken ist nach Mausfeld, dass sie unsichtbar gemacht werden. Sie müssen, um wirksam zu sein, unsere Bewusst­seins­schwelle unterlaufen und die "Schwachstellen" unseres Geistes ausnutzen. Das "Meinungs­management", Propaganda im Sinne von Edward Bernays, sei dabei das der Demokratie angepasste Mittel, ohne sichtbare Gewalt Herrschaft auszuüben, indem die freiwillige Zustimmung der Bürger erzeugt wird. Die Techniken zielen darauf, nicht nur Fakten, sondern Denk­möglichkeiten und damit Handlungs­alternativen unsichtbar zu machen (perception dominance). Mausfeld stellt seine Kritik an Manipulations­techniken in den Rahmen einer grundsätzlichen Kritik der kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschafts­ordnung. Der Neoliberalismus habe das Freiheits­verständnis auf die Wahl einer Identität aus einem "Identitäts­warenkorb" verkürzt, also auf die individuelle "Wahl" eines vorgegebenen medial vermittelten Lebensstils.[6]

Einzelne Methoden

Affektive Techniken
  • Zu den Techniken, das Gefühlsleben der Menschen zu manipulieren zählt Mausfeld das fear mongering, also die Erzeugung von Ängsten. So werde aufgrund der natürlichen Neigung der Menschen zum Status quo auch die Angst vor Veränderungen geschürt. Zur Einschätzung der Bedeutung dieses Instruments beruft sich Mausfeld im Vortrag auf den US-amerikanischen Politik­wissen­schaftler John J. Mearsheimer[wp].
  • Des Weiteren erwähnt er die Schaffung des Gefühls der Machtlosigkeit in der Bevölkerung, also des Gefühls, keine Kontrolle zu haben.
Kognitive Techniken

Wichtiger als die affektiven Techniken sind nach Mausfeld die kognitiven, da Meinungen stabiler seien als Affekte. Hier untersucht Mausfeld die folgende Methoden:[7]

  • Darstellung von Fakten als Meinung
  • Fragmentierung zusammenhängender Fakten, so dass der Kontext, etwa der historische Zusammenhang, verloren geht.
  • Dekontextualisierung von Fakten: Der Zusammenhang der Fakten wird entfernt, sodass die Fakten zu unverständlichen isolierten Einzel­fällen werden, die keine allgemeine Relevanz haben
  • irreführende Rekontextualisierung: Informationen werden in einen fremden Sinn­zusammenhang eingebettet, so dass sie einen anderen Charakter annehmen und zum Beispiel bei Menschen­rechts­verletzungen nicht mehr zu Empörung führen.
  • Wiederholung erhöht den "gefühlten Wahrheits­gehalt"
  • Gestaltung des Meinungsspektrums, so dass das Gewünschte in der Mitte zu liegen scheint, dem die meisten Menschen zustreben, wenn sie sich nicht auskennen, weil sie die Mitte dann für neutral und ausgewogen halten
  • "Unsichtbarmachen" von Fakten durch mediale Selektion, Ablenkung und Aufmerksamkeits­steuerung
  • "Meta-Propaganda": Es wird propagandistisch behauptet, die Nachrichten des Gegners seien falsch, weil sie Propaganda seien.[8]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Warum schweigen die Lämmer? Wie Elitendemokratie und Neoliberalismus unsere Gesellschaft und unsere Lebens­grund­lagen zerstören, Westend Verlag, 2018, ISBN 3-86489-225-2

Artikel

Vorträge

Interviews

Antiromanismus, Antiamerikanismus und Antigermanismus

Zitat: «Wie identifizieren wir in einer Kausalanalyse die Hauptfaktoren? Das ist relativ einfach. Wenn ein Land eine Supermacht ist, hat sie einen entsprechenden Einfluss, dann gibt es gute Gründe den Blick auf sie zu fokussieren.

Gehen wir mal tausend Jahre zurück. [...] Wenn wir uns fragen, wann wurde eigentlich Folter im Rechtssystem verankert, dann sagen Historiker, lasst uns das Römische Reich ansehen, das war das einflussreichste Imperium der damaligen Zeit. Es wäre absurd zu sagen, das sei ja Antiromanismus, wir müssten uns doch fragen, was haben eigentlich die Dänen gemacht, und die Goten, und die Langobarden, und die Alemannen... Das kann man zwar auch alles untersuchen, aber es ist normales Vorgehen in der Geschichts­wissen­schaft zu sagen, was war die dominierende Macht zu der damaligen Zeit, und die schauen wir uns an, um besser zu verstehen, wie die Machtlinien laufen.

Konzepte wie "Antiromanismus" oder "Antiamerikanismus" hat es immer gegeben, waren aber immer nur Propaganda-Konzepte von Imperien. Damit wollte man eine Kritik verhindern. Das Konzept "Antiamerikanismus" ist also ein Propaganda-Konzept, war es immer. [...] In der Regel soll es jemanden marginalisieren. [...]» [12]

Zitat: «Konzepte wie "Antiromanismus" oder "Antiamerikanismus" hat es immer gegeben, waren aber immer nur Propaganda-Konzepte von Imperien[wp]. Damit wollte man eine Kritik verhindern. Das Konzept "Antiamerikanismus" ist also ein Propaganda-Konzept, war es immer. [...] In der Regel soll es jemanden marginalisieren. [...]

Wenn jemand als Antiamerikanist gebrandmarkt ist, hat er keine verantwortliche Position. Wenn ein Geschichts­wissen­schaftler sich intensiv mit dem Römischen Reich beschäftigt, würde man nicht sagen, der sei Antiromanist. [...] Das Konzept ist in sich selbst unsinnig, weil es nicht darauf zielt, (einzelne) Mitglieder einer (kulturellen, nationalen, religiösen) Gruppe kollektiv haftbar zu machen. [...] Sondern die Kategorie, um die es geht, ist eine Täter-Kategorie "Unterdrücker". Diese Kategorie ist eine moralische Kategorie, wenn jemand Täter ist, Unterdrücker oder Folterer. [...] Hier geht es darum, eine Täter-Kategorie von Unterdrückern und Unterdrückten zu identifizieren und nicht, DIE Amerikanier für irgendetwas haftbar zu machen.» [13]

Zitat: «Antiamerikanismus ist ein Propagandabegriff. [...] Sie finden solche Begriffe wie Antiamerikanismus immer nur von Imperien. In der Sowjetunion gab es "antisowjetische" Umtriebe. Da kam man ins Irrenhaus, weil man sich nicht vorstellen konnte, dass man dagegen sein kann. Das war "antisowjetisch". In den USA gab es zur McCarthy-Zeit[wp] intern "antiamerikanische" Umtriebe. Das sind Begriffe, die finden Sie nur in Imperien. Es gab im spanischen Kolonialreich, gegen einen der ersten Whistleblower[wp], de Las Casas[wp], der berichtet hatte, wie gemetzelt wurde in Amerika, gab es ein Verfahren wegen "antispanischer" Propaganda. Es sind immer nur Imperien, die sich dieses Begriffs bedienen. Niemand käme auf die Idee, wenn Sie Luxemburg-Leaks[wp] betrachten, zu sagen, das sind ja "anti-luxemburgische" Umtriebe. Das wäre lächerlich. [...]

Im Spiegel gab es eine sehr bezeichnende Überschrift "Europäische Politiker fürchten den Zorn der USA".[14] [...] Stellen Sie sich eine ähnliche Überschrift in den USA vor: "Amerikanische Politiker fürchten den Zorn der Deutschen". Die ist undenkbar. Da ist also eine Asymmetrie. Und diese Asymmetrie ist so gigantisch, wenn wir da einen Vergleich machen, der immer sehr erhellend ist, zum Feudalismus. Da gab es Leute, die waren zur unbedingten Loyalität dem Lehnsherren gegenüber mit Rat und Tat verpflichtet. Im Feudalismus[wp] nannte man sie Vasallen[wp]. [...]» [15]

Zitate

  • "Angsterzeugung ist ein ganz wichtiger Teil des politisches Geschäfts." [16]
  • "Kognitive Techniken des Meinungsmanagements: wichtiger als die affektive Steuerung sind natürlich Meinungen. Meinungen sind stabiler als Affekte, also hat man Techniken entwickelt, wie man Meinungen in geeigneter Weise steuern kann:
    • Deklariere Fakten als Meinungen
    • Fragmentiere die Darstellung eigentlich zusammen­hängender Fakten dergestalt, dass der Sinn­zu­sammenhang (z. B. geschichtliche Kontinuität) verlorengeht
    • Dekontextualisiere Fakten
      dadurch werden Fakten aus dem Zusammen­hang gerissen, der allein ihr Verständnis erlaubt und werden zu isolierten "Einzelfällen" ohne moralische und politische Implikationen
    • Rekontextualisiere Fakten
      dadurch werden Fakten in einen fremden Sinn­zusammen­hang eingebettet, der sie als etwas anderes erscheinen lässt, als das, was sie tatsächlich sind, so dass z. B. Folter und schwere Menschenrechts­verletzungen ihre natürliche Empörungsfunktion verlieren"[17]
  • "Die Entwicklung der "Weißen Folter"[wp] und Demokratie gehen Hand in Hand. Folter wird unsichtbar gemacht."[18]
  • "Demokratie geht nur mit Propaganda. Propaganda ist ein zentraler Bestandteil von Demokratie."[19]

Über Mausfeld

In der WikiPrawda wird Rainer Mausfeld als "umstritten" abqualifiziert.[20]

Einzelnachweise

  1. Mausfeld, R. (2005). Wahrnehmungspsychologie: Geschichte und Ansätze. In Funke, J. & French, P. (Hrsg.) (2005). Handwörterbuch Allgemeine Psychologie: Kognition (Seiten 97-107). Göttingen: Hogrefe.
  2. Psychologie, Biologie, kognitive Neuro­wissen­schaften: Zur gegenwärtigen Dominanz neuro­reduktionistischer Positionen und zu ihren stillschweigenden Grundannahmen. Psychologische Rundschau, 61 (4), 180-190 © Hogrefe Verlag Göttingen 2010
  3. Rainer Mausfeld: Psychologie, "weiße Folter" und die Verantwortlichkeit von Wissenschaftlern, Psychologische Rundschau, 60 (4), 229-240 © Hogrefe Verlag Göttingen 2009
  4. Rainer Mausfeld: Anti-Terrorkampf: Wissenschaftler profilieren sich als Folterknechte, Die Zeit am 14. Juli 2009 (Anreißer: Psychologen haben nicht nur die Misshandlung von Gefangenen im Anti-Terrorkampf der USA überwacht. Sie haben auch neue Techniken entwickelt, die Persönlichkeit zu brechen.)
  5. Jana Hauschild: Wie US-Forscher der CIA halfen: Die Folter-Psychologen, Spiegel Online am 12. Dezember 2014 (Anreißer: Moderne Foltermethoden wurden maßgeblich von Psychologen entwickelt. Nicht nur das: Renommierte Wissenschaftler aus den USA haben die CIA-Verhöre auch tatkräftig unterstützt.)
  6. Uni Kiel: Warum schweigen die Lämmer?, Pdf, 12 Seiten, abgerufen am 22. Februar 2017, S. 1-3
  7. Uni Kiel: Warum schweigen die Lämmer?, Pdf, 12 Seiten, abgerufen am 22. Februar 2017, S. 5ff
  8. PlusPedia: Rainer Mausfeld
  9. Mitschrift: "Warum schweigen die Lämmer?", Teil 1, Teil 2, NRhZ-Online
  10. Jungs und Mädchen: (leicht gekürztes) Transskript
  11. "Der Kieler Psychologie-Professor Rainer Mausfeld hat Mitte 2015 einen bemerkenswerten Vortrag gehalten, den sich jeder anschauen sollte, der sich fragt, warum die Dinge gerade so laufen, wie sie laufen.

    Warum haben wir das Gefühl, dass die "Demokratie" seit Jahren bröckelt?
    Warum ist ausgerechnet die "Demokratie" für die Eliten ein hervor­ragendes Instrument zum Macht-Erhalt? Warum ist die Masse wie gelähmt?
    Warum erkennen wir die Sinn­zu­sammen­hänge von politischen Ereignissen und Vorgängen nicht mehr?
    Warum wird die Masse systematisch verblödet, und warum kann das so ungehindert geschehen?
    Warum werden gravierende Ereignisse für uns plötzlich unsichtbar?
    Und wie lassen sich die Medien in diesem Spiel instrumentalisieren?

    Das Bemerkenswerte ist, dass Mausfeld seinen Vortrag in bester akademischer Tradition hält: nüchtern, sachlich, philosophisch abstrakt, ja fast staubtrocken. Seine Stärke: die bescheidene Haltung des weisen Mannes, dessen Waffe der klare Gedanke und das präzise Wort sind.
    Jeder Satz enthält eine verdichtete Erkenntnis!" - WGvdL-Forum: Micha am 13. Dezember 2015 - 17:39 Uhr
  12. Youtube-link-icon.svg Warum schweigen die Lämmer? - Der Neoliberalismus ist das geplante endgültige Ende der Demokratie - Rainer Mausfeld (Vortrag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu Aachen am 22. April 2016) (Länge: ab 35:50 Min.)
  13. Youtube-link-icon.svg Warum schweigen die Lämmer? - Der Neoliberalismus ist das geplante endgültige Ende der Demokratie - Rainer Mausfeld (Vortrag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu Aachen am 22. April 2016) (Länge: ab 38:00 Min.)
  14. Markus Becker: TTIP-Leak: Europas Politiker fürchten den Zorn der USA, Spiegel Online am 2. Mai 2016
  15. Youtube-link-icon.svg KenFM im Gespräch mit: Prof. Rainer Mausfeld - KenFM (5. August 2016) (Länge: ab 47:00 Min., ab 49:00 Min., ab 53:47 Min.)
  16. Youtube-link-icon.svg "Warum schweigen die Lämmer? Psychologie, Demokratie und Empörungsmanagement" - Techniken des Meinungs- und Empörungs­managements (Vortrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 22. Juni 2015) (Länge: 21:10-22:00 Min.)
  17. Youtube-link-icon.svg "Warum schweigen die Lämmer? Psychologie, Demokratie und Empörungsmanagement" - Techniken des Meinungs- und Empörungs­managements (Vortrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 22. Juni 2015) (Länge: 22:30-23:45 Min.)
  18. Youtube-link-icon.svg Warum schweigen die Lämmer? - Der Neoliberalismus ist das geplante endgültige Ende der Demokratie - 17. Aachener Friedenstage (Vortrag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu Aachen am 22. April 2016) (Länge: 24:00-24:50 Min.)
  19. Youtube-link-icon.svg Warum schweigen die Lämmer? - Der Neoliberalismus ist das geplante endgültige Ende der Demokratie - 17. Aachener Friedenstage (Vortrag im Dietrich-Bonhoeffer-Haus zu Aachen am 22. April 2016) (Länge: 29:00-29:17 Min.)
  20. Wikipedia: Rainer Mausfeld, abgelesen am 16. Dezember 2018

Querverweise

Netzverweise