Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Rainer Rupp

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Rainer Rupp
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Geboren 21. September 1945

Rainer Wolfgang Rupp (* 1945) ist ein ehemaliger deutscher Agent, der unter dem Decknamen Topas für die DDR und den Warschauer Pakt[wp] tätig war.


Zitat: «Journalist, Publizist und Autor, Experte für US-Außenpolitik und Militär­strategien von NATO und USA.

Rainer Rupp arbeitete von 1977 bis 1993 in der Politischen Abteilung im NATO-Haupt­quartier in Brüssel und hatte Zugang zu allen wichtigen Geheim­dokumenten des westlichen Bündnisses. Unter dem Decknamen Topas war er gleichzeitig für den Auslands­nachrichten­dienst der DDR als "Kund­schafter für den Frieden" tätig, bemüht, einen - womöglich atomaren - Krieg zwischen NATO und Warschauer Pakt zu verhindern.» [1]

Werke

  • (mit Karl Rehbaum und Klaus Eichner): Militärspionage. die DDR-Aufklärung in NATO und Bundeswehr. Edition Ost 2011, ISBN 3-360-01828-1
  • Mitautor von Klaus Eichner, Gotthold Schramm (Hrsg.): Kundschafter im Westen. Spitzenquellen der DDR-Aufklärung erinnern sich., Edition Ost 2003, ISBN 3-360-01049-3[2]

Einzelnachweise

Netzverweise