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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Rainer Wendt

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Rainer Wendt
Rainer Wendt.jpg
Geboren 29. November 1956

Rainer Wendt (* 1956) ist ein deutscher Polizist und seit 2007 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

Positionen

Zitat: «Öffentlich Beschäftigte, die mit Reichsbürgern in Kontakt kommen, müssen mit massiver Gegenwehr und auch mit Gewalt rechnen.» [1]
Zitat: «Die Burka ist in aller Öffentlichkeit praktizierte häusliche Gewalt[2]

Im Oktober 2010 sagte Wendt zu einem Einsatz der Polizei im Zuge der Proteste[wp] gegen das umstrittene Bauprojekt Stuttgart 21 am 30. September 2010, bei denen bis zu 400 Demonstranten verletzt wurden:

Zitat: «Polizeiliche Einsatzmittel müssen Waffen sein, die weh tun, nur dann wirken sie.» [3]

Kurz vor der Frühjahrstagung 2012 der Innenminister, bei der auch über die zunehmende Gewalt in Fußball­stadien gesprochen werden sollte, forderte Wendt im Mai 2012 laut der Neuen Osnabrücker Zeitung die Abschaffung aller Stehplätze in deutschen Stadien:

Zitat: «Die Stehplätze gehören abgeschafft, die Zäune erhöht, und bei jeder Ausschreitung sollten für den Verein 100.000 Euro fällig werden. Wem zudem strenge Leibes­visitationen nicht passen, der soll vor dem Stadion bleiben müssen.» [4]
Zitat: «Mir sind Leute suspekt, die zwar wissen, wie der Berliner Drogenmarkt funktioniert, aber keinen Kontakt zum Arbeitsmarkt hatten.»  - Mit Blick auf den Grünen Volker Beck[5]
Zitat: «Ich brauche keine Abgeordnete, die an einem Tag kreischend auf irgendwelchen Gleisen sitzt und die Polizei nervt, kurz darauf bei linksradikalen Demonstrationen mitläuft und am nächsten Tag wieder als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages im Parlament sitzt.» - Mit Blick auf die Grüne Claudia Roth[5]
Zitat: «Wenn ich als Polizeichef will, dass in meiner Stadt die Rausch­gift­kriminalität sinkt, dann schicke ich die dafür zuständigen Kollegen in die Verkehrs­kontrolle. Dann verspreche ich Ihnen, dann sinkt die Rausch­gift­kriminalität - zumindest statistisch.» - Warum man die steigende Kriminalität in Deutschland mitunter nicht in den entsprechenden Kriminalitäts­statistiken findet.[5]
Zitat: «Rainer Wendt sprach auch über aus dem Ruder laufende Abitur­feiern, über brutale Intensiv­täter und über Banden­kriminalität. Ein Grund dafür sind nach Ansicht des fünf­fachen Familien­vaters die zerbrochenen Familien. Zudem fehlten oft Vorbilder in den Eliten. Selbst im Bundestag seien teilweise leider keine "Vorbilder" zu finden, sondern nur "Spiegelbilder der Gesellschaft".» - Während einer Lesung aus dem Buch "Deutschland in Gefahr"[5]
Zitat: «Rainer Wendt kritisierte, dass sehr viele Politiker die negativen Folgen starker Einwanderung ignorieren. "Es kann nicht laufen, dass wir die Integration schon mal grundlegend vermasselt haben, und dann sagen, jetzt kommen 1,5 Millionen in kurzer Zeit, aber diesmal schaffen wir das." Die Integration sei nicht zu schaffen, wenn es im Ruhrgebiet und anderswo arabisch geprägte Viertel gebe, "mit eigenen Friedens­richtern und in manchen Stadtteilen Berlins auch mit einer eigenen Straßen­verkehrs­ordnung".» - Während einer Lesung aus dem Buch "Deutschland in Gefahr"[5]
Zitat: «Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der "Willkommenskultur". Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. (...) Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.» [6][7]

Reden

Interview

Einzelnachweise

Netzverweise