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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Ralf Bönt

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Ralf Bönt
Ralf Boent.jpg
Geboren 1963
Beruf Autor
URL boent.eu

Ralf Bönt (* 1963) ist ein deutscher Schriftsteller.

In seinem 2012 erschienenen Buch Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann schreibt Bönt, dass Männer immer automatisch als Täter und Frauen als Opfer stilisiert würden.[1] In der Vergangenheit seien Männer beispielsweise vom Familien­leben ferngehalten oder zu Soldaten gemacht worden.[2] Das Patriarchat berge demnach viele Nachteile, die von Sexismen und Rollen­erwartungen gegenüber Männern oder kürzerer Lebenserwartung unter Männern geprägt sind.[3]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

  • Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann. Pantheon Verlag 2012, ISBN 3-570-55185-7[4][5][6]

Artikel

Gespräch

Zitate

Zitat: «In der Mythologie[wp] ist die Revolution der Männer genau fixiert. Sie wurde durch den Freispruch vollzogen, den Athene[wp] Orest für seinen Mord an seiner Mutter Klytämnestra gewährte. Diese hatte zuvor ihren aus Troja heimkehrenden Gatten Agamemnon um ihres Buhlers Ägistos willen erschlagen. Orest rächt seinen Vater. Darauf wird er von den Erinnyen verfolgt, und die Frage ist, welcher Mord größere Schuld erzeugt habe. Für Orest ist das die Tat seiner Mutter, denn sie tötete ihren Gatten sowohl wie seinen Vater. Die Erinnyen sehen das als minder schwer gegenüber dem Muttermord: Schließlich war Klytemnästra dem Mann, den sie erschlug, nicht blutsverwandt. Im Mutterrecht ist der Mord in der Familie der zuletzt sühnbare. Und zur Familie gehört der Gatte nicht. Apollo, der Orest zur Tat aufgefordert hatte, verteidigt ihn vor Gericht. Die Schöffen stimmen in gleicher Zahl für und gegen ihn ab, sodass der Richterin Athene die Entscheidung überlassen ist. Mit ihrem Freispruch hat sie das Matriarchat als einzige Ordnung gebrochen: Erstmals wird die Beziehung zwischen Vater und Sohn überhaupt anerkannt.» [7]
  • "Den Impuls des Feminismus hat [der Mann ...] nicht genutzt, um auf die strukturelle, systematische Gewalt, die gegen ihn verübt wird, zu sprechen zu kommen. Lieber behandelt er sie wie eine Ehrung, als gelte es noch das Kolosseum in Rom zu betreten. Dort münzte er, wenn er am Ende des Tages noch am Leben war, den Furor der überstandenen Gefahr in erotische Anziehungskraft und sozialen Mehrwert um." [8]
  • "Erst jahrzehntelang auf dem Spielplatz nach dem Vater zu schreien und dann, wenn er endlich kommt, die Polizei zu rufen, ist der falsche Weg." [9]

Einzelnachweise

  1. Die wahren Verlierer des Patriarchats, Deutschlandradio - Wissen am 26. Juli 2013
  2. Der Penis ist keine Waffe, Zeit Online am 6. März 2013
  3. Der Feminismus hat sich verirrt, FAZ Online am 24. Juli 2013
  4. "Das entehrte Geschlecht" (Rezension) von Arne Hoffmann, 27. Februar 2012;
    WGvdL-Forum (Archiv 2): Mein Verriss des Ganzen, Kurti am 26. Februar 2012 - 17:05 Uhr;
    WGvdL-Forum (Archiv 2): Männer müssen nicht auch noch fliegen lernen, Royal Bavarian am 27. Februar 2012 - 23:55 Uhr (So, wie ich das verstanden habe, plädiert Bönt für "Wünsch dir was - jetzt auch für Männer".);
    WGvdL-Forum (Archiv 2): Manifest für den Mann - Besprechung, Bernhard Lassahn am 15. März 2012 - 04:40 Uhr (Das "Manifest für den Mann" verbleibt in vornehmer, aber auch feiger Distanz zur Realität der Familienzerstörung. - Richtig wäre, wenn Ralf Bönt sagen würde: Der Feminismus hat mich verschont, er hat mir nicht das angetan, was er tausenden von Vätern angetan hat, die nun verzweifelt und vergeblich Prozesse führen, um ihre Kinder sehen zu dürfen. - Feministen schenken nicht, sie stellen Rechnungen. - Das Dilemma liegt darin, dass er keine Bestands­aufnahme macht. Es bleibt bei dem Versuch, Wolken­bilder zu malen und allgemeine Befindlichkeiten zu beschreiben.)
  5. Bernhard Lassahn: Ein Manifest für den Mann?, Cuncti - Streitbar am 19. März 2012
  6. Gleichberechtigung: Wir müssen über Gewalt gegen Männer reden, Berliner Zeitung am 3. April 2012
  7. Ralf Bönt: Gleichberechtigung: Mutter Macht. Das Verhältnis des Vaters zum Kind ist nie gut entwickelt worden., Die Zeit am 23. März 2012
  8. Männer: Das entehrte Geschlecht (Der Mann ist nicht mehr zeitgemäß: Der Publizist Ralf Bönt plädiert für eine neue Gleichberechtigung), Der Tagesspiegel am 26. Februar 2012
  9. Zitiert nach Arne Hoffmann: "Das entehrte Geschlecht" (Rezension), 27. Februar 2012

Netzverweise