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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Regenbogenfahne

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Hauptseite » Politik » Lobbyismus » Homo-Lobby » Regenbogenfahne
Die Regenbogenfahne vor dem Familien­ministerium in Berlin: Es wurde schon immer die eigene Flagge gehisst, nach­dem man eine Festung eingenommen hatte. Damit wurde angezeigt, wer da die Macht übernommen hat.[1][2]
Die Regenbogenfahne vor dem Justiz­ministerium in Sachsen: Katja Meier hisst eine Regenbogen­fahne vor dem Justiz­ministerium.

Die Regenbogenfahne ist ein Kampfsymbol der Homo-Lobby, so wie es die Rote Fahne[wp] für die internationalen Sozialisten oder die Hakenkreuzflagge[wp] für die nationalen Sozialisten ist.

Irreführende Symbolik

Wie an der Regenbogenfahne zu sehen ist, hat die Homo-Lobby auch diese Kirche erobert.
Die Homo-Lobby erobert auch die Universitäten. Hier die Regen­bogen­fahne an der Universität der Künste Berlin[wp].

Seit geraumer Zeit fordern Lobby-Verbände mit großen Aufwand, dass die Gesellschaft bunter werden solle - unter anderem mit Bezug auf die Regenbogen­fahne. Der Hadmut Danisch erläutert in seinem Blog, warum die Metapher der Farben in der Politik verfehlt ist:

Zitat: «Wir leben im Zeitalter der ideologischen Dauer­beschallung. Wir rutschen gerade in eine Art Kastenwesen[wp], in dem die Kaste der Meinungs­diktatoren uns unentwegt vorhält, die Welt und die Republik müssten bunt und divers sein. Jenseits jeder moralischen Bewertung stellt sich die Frage: Ist das überhaupt bunt?

Ich fange mal auf der Ebene der Real­metaphern zum Thema bunt an, um zu zeigen, dass schon die Metapher der Farben verfehlt ist:

Der Inbegriff von bunt war lange Zeit, fast die ganze Schulzeit hindurch, der unvermeidliche Pelikan Wasser­farben­kasten. 12 Knallbunte Farbdöschen, in der doppel­stöckigen Angeber­version, die es mal eine zeitlang gab, auch 24. Wunderbare, hoch­qualitative, kräftige Farben. Zwei davon konnte man mischen, um einen neuen Farbton zu erzeugen. Bei drei Farben wurde das schon sehr schwierig, einen ordentlichen Farbton zustande zu bringen. Und wenn man nicht sehr aufpasste, und den Pinsel sehr sorgfältig auswusch, vermischte sich das alles zu einem schmutzigen Grau, etwa der Farbton einer Regenpfütze an der Haupt­verkehrs­straße nach drei Tagen Dauerregen.

Machen wir einen Schritt nach vorne: Wer mit der Darstellung am Bildschirm zu tun hat, und sei es nur als Web-Designer, weiß, dass man Farben über Rot-Grün-Blau[wp] steuert. Schön bunt. Mischt man aber alle drei Farben, so ist das Ergebnis: Grau. Farblos.

Es kann noch so schön bunt sein: Mischt man es, ist es nicht mehr bunt. Ist die Metapher einer "bunten" Gesellschaft also schon deshalb verfehlt, weil bunt durch Mischen nicht funktioniert, weil Mischen gar nicht zu bunt führt? [...]» [3]

Das ist befremdlich, weil die Berliner Polizei keine Deutschland-Fahne[wp] zeigen darf, auch zur Fußball-Weltmeisterschaft nicht. Schon anlässlich der Fußball-Europa­meister­schaft hatte Präsident Glietsch selbst seinen Polizeibeamten per Dienstanweisung und mit Verweis auf das Neutralitäts­gebot untersagt hat, Deutschland­fahnen an ihren Streifenwagen anzubringen. Das hält den Polizei­präsident allerdings keineswegs davon ab, seinen Polizeibeamten die schwule Regen­bogen­fahne zu verordnen.[4]

Das LSBT-bunt ist das neue Nazi-braun:

Zur Methodik des Totalitarismus.

Ich hatte schon einige Male geschrieben,

  • dass ich die ganzen Nazi- und Holocaust-Ausstellung, die Museen und den Schul­unterricht für verfehlt halte, weil sie immer nur die konkrete Symbolik der Nazis betrachten, aber nicht das Prinzip. Es geht immer um "braun" und "Hakenkreuz" und Hitler­bärtchen, obwohl es letztlich doch völlig egal ist, ob die nun braun, blau oder grün waren und ob sie ein Hakenkreuz oder zwei Kreuze wie bei Chaplins Diktator oder zwei Dreiecke oder was auch immer hatten. Es geht um das Prinzip, die Methodik der Uniformierung, des Tribe-Symbols, der Zugehörigkeits- und Nicht­zugehörigkeits­kulte. Oder in Hirnsprech: Das massive Einwirken auf die Amygdala durch optische, akustische verbale Reize und Text­informationen, um ein Rudelsystem samt Zugehörigkeits- und Nicht­zugehörigkeits­schema anzutrainieren.
  • dass der Gebrauch der LBQGTYXQ@?-Regenbogenflagge verblüffend stark dem Gebrauch der Hakenkreuzflagge[wp] ähnelt und exakt deren Funktion einnimmt.
  • dass links-rot-grün in vielerlei Hinsicht die exakte Fortführung des Nationalsozialismus ist, nur bereinigt um die zwei Streitpunkte Abschaffung/Beibehaltung der Grenzen und Kommunismus/Antikommunismus.

Ansonsten sind wir eigentlich in vielerlei Hinsicht wieder bei 1933, nur dass ein paar Rollen vertauscht sind. Man könnte über postmortale Parallelen Lübcke-Liebknecht[wp] sinnieren.

Ich könnte Euch jetzt 20, 50, 100 Tweets vorlegen, wer alles gerade auf Regenbogen macht, aber es bringt ja auch nichts, hier jetzt zig Tweets zu rezitieren. Jede Menge Parteien, Politiker, Medien, Ämter und Behörden, Veranstaltungs­orte, Personen, reihenweise machen sie einen auf Regenbogen: [...]

Und so weiter und so fort. Könnte noch endlos weitermachen. Ein Leser schreibt mir

Zitat: «Hallo Herr Danisch,
bin soeben an einem katholischen Gemeindehaus vorbei­gelaufen, an dem die Regenbogen­fahne hin. Das erinnerte mich irgendwie an viel­fliegende Umweltschützer.»

Na gut, dass die katholische Kirche sich für Schwule einsetzt, ist ja deren Eigeninteresse.

Manuel Neuer[wp] mit bunter Hakenkreuz-Binde[wikt] am Arm im Fußballspiel gegen Ungarn

Aber merkt denn keiner, dass hier genau dieselben Mechanismen ablaufen wie damals 1933 beim Aufkommen der Hakenkreuzflaggen?

  1. Beide sind ein Symbol der Rudelzugehörigkeit[wp], eines Zusammen­gehörigkeits- und Gleichschaltungs­schemas, und beide sollen eine Gesellschaftsform samt ihrer Ideologie symbolisieren.
  2. Beide stärken ihr Zusammen­gehörigkeits­gefühl durch eine gemeinsam attackierte Feindgruppe.
  3. Beide werden als Armbinden getragen - siehe Manuel Neuer[wp] rechts.
  4. Beide hängen in langen wehenden Fahnen von Gebäuden - siehe oben.
  5. Bei beiden spielen Sportstadien - besonders das Olympiastadion Berlin - und große Gebäude eine zentrale Rolle.
  6. Medien, Politik, Firmen, alle machen mit, denn wer nicht mitmacht, der wird platt gemacht.
  7. Alles wird damit zugepflastert.
  8. Überall wird es verwendet, um sein Bekenntnis, seine Zugehörigkeit zu einem ideologischen System zu demonstrieren und bekennen.
  9. Es steht für ein Gesellschafts­modell, in das die gesamte Gesellschaft transformiert werden soll.
  10. Aufmärsche unter der Flagge und mit Quasi-Uniformierung in den Straßen.

Hätte man die Aufklärung über National­sozialismus und dessen Methoden richtig gemacht und nicht nicht die Methoden komplett ausgespart und sich nur auf deren konkrete Symbole beschränkt, würde es den Regenbogen­terror heute nicht geben.

Eigentlich hätte man davor warnen müssen, wie man diese archaischen Mechanismen im Hirn, dieses Rudelprinzip[wp], durch Rhetorik, Training, optische und akustische Reize trainiert, abrichtet, ausnutzt. Stattdessen hat man im Prinzip mit jeder Holocaust-Ausstellung genau das Gegenteil dessen Benötigten, nämlich genau dasselbe des bereits begangenen getan. Der gesamte "Kampf gegen Rechts", all die Nazi-Ausstellungen sind im Prinzip nichts anderes als eine Neuauflage des Nazitums in Form von Feindmarkierungen. Den Leuten wird eingetrichtert, was die Freund- und was die Feindmerkmale sind, und dann werden sie aufgehetzt, den Feind zu bekämpfen und niederzumachen.

Statt "Kampf gegen Rechts" wäre ein "Kampf gegen Psycho­methoden und Rudel­dynamik" angebracht gewesen, aber genau die setzt man ja selbst ein. Denn strukturell sind die Leitfiguren sozialistisch/kommunistisch, und damit mit den Nazis fast deckungsgleich, inbesondere methodengleich. Und man würde ja nicht vor sich selbst warnen.

Und auch den Effekt, dass die Leute inzwischen Angst haben, noch etwas dagegen zu sagen, haben wir heute wieder. Selbst die BILD schreibt:

Zitat: «Jeder zweite Deutsche traut sich nicht mehr, offen seine Meinung zu sagen. Das zeigt eine aktuelle Allensbach-Umfrage.

Um es klar zu sagen: Wir reden hier nicht davon, dass Sprache und Politik mit der Zeit gehen und die sich wandelnde Lebens­realität einer Gesellschaft abbilden müssen. Dass homophobe, frauen- oder ausländer­feindliche Sprüche heute nicht mehr geduldet werden, ist ein Segen.

Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass bei den großen, gesellschafts­relevanten Themen des 21. Jahrhunderts die Hälfte aller Deutschen nicht mehr frei sprechen will. Aus Angst vor der Moralkeule - oder Schlimmerem. Gesellschaftliche Ächtung, Jobverlust.

So empfindet das keine kleine Minderheit ewig Gestriger, sondern die Mitte der Gesellschaft.» [5]

Sag etwas dagegen, und Du bist raus. Kriegst auf's Maul. Bekommst die Hauswand beschmiert und Hetzschriften in die Briefkästen der Nachbarn.

Ich hatte mich neulich mit einer Frau über die Lage unterhalten, und trotz unterschiedlichem Hintergrund kamen wir unabhängig von einander zu der Auffassung, dass sich hier eine Stimmung, eine Lage wie 1933 zusammenbrodelt und man dringend weg von hier muss. Die Frage ist nur, wohin, denn diesmal agieren sie weltweit.

Das Vierte Reich zieht gerade herauf.

Und sagt nachher nicht, nicht wenigstens ich hätte Euch gewarnt.
- Hadmut Danisch[6]

Standpunkte

Zitat: «Obwohl die Beflaggungsvorschriften öffentlicher Gebäude es ausdrücklich verbieten, hat Bundes­familien­ministerin Manuela Schwesig am 12. Juli 2016 die Fahne der LSBTIQ-Bewegung - die Regenbogenfahne - vor dem Ministeriums­gebäude gehisst.

Auf diese Weise will Manuela Schwesig ihre Identifikation mit den politischen Zielen der Homo-Bewegung signalisieren.

Diese demagogische Maßnahme verstößt nicht nur gegen die Beflaggungs­vorschriften des Bundes, sondern auch gegen die Grundregeln des Rechtsstaates: Es ist widersinnig, dass ein Bundesminister, also ein Mitglied der exekutiven Gewalt, so offen und dezidiert für die politischen Ansichten einer bestimmten politischen Gruppierung Stellung bezieht und dazu noch sein eigenes Ministerium verwendet, als ob es sein Privatbesitz wäre.

Der Staat ist zur Neutralität verpflichtet. Ein Kabinettsmitglied, das systematisch gegen diese Neutralität verstößt, wie es Manuela Schwesig tut, ist für das Amt nicht geeignet. Offensichtlich hat eine solche Person ihre öffentliche Funktion und die mit ihr verbundenen Verantwortungen nicht verinnerlicht.»  - Mathias von Gersdorff[7]

Zitat: «Das neue faschistische Symbol etabliert sich.

Eines der wichtigsten Elemente jedes ordentlichen Faschismus ist die Symbolik. [...] Und weil das so wichtig ist, hat man jetzt die Regenbogenflagge über der TU Berlin[wp] gehisst, die HU hatte sie schon, auf Rathäusern hatte man sie schon, auch Manuela Schwesig lässt das Bundes­familien­ministerium mit der LSBTIQ-Fahne beflaggen.

Sowas gab übrigens schon mal Ärger, denn damit überschreiten Minister ihre Zuständigkeit, weil die Beflaggung von Bundes­gebäuden Sache des Innenministeriums ist und nicht der Ministerien, die darin hausen. Aber versucht mal, jener Kategorie von Menschen, die im Namen der SPD heutzutage Minister werden, sowas noch klarzumachen.

Und damit sind wir wieder in voller Fahrt in den nächsten Faschismus. Symbole raus, Meinungsfreiheit weg, Kritiker werden verfolgt, wir haben sowas wie eine SA (die radikale Linke), die jede Nacht brandstiftet und Abweichende überfällt.

Bin mal gespannt, wann sie regen­bogen­farbige Armbinden tragen.»  - Hadmut Danisch[8]

So stellen sich Buchstaben-Menschen die Vielfalt vor und ihre verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Statistisch korrigierte Regen­bogen­fahne

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Flaggen-Streit, Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2014
  2. Bundesregierung: Ministerien ziehen Regenbogenfahnen zurück, Die Zeit am 18. Juni 2014 (Die vor SPD-geführten Ministerien gehissten Regen­bogen­flaggen bleiben nicht so lange hängen wie geplant. Grund soll Druck aus dem Kanzleramt sein.)
  3. Hadmut Danisch: Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist, Ansichten eines Informatikers am 29. Januar 2015
  4. Berliner Polizeipräsident hisst Regenbogenfahne, Junge Freiheit am 25. Juni 2008;
    Berlin: CDU-Politiker kritisiert Hissen der Regenbogenflagge, Junge Freiheit am 8. Juni 2010;
    Totale Ignoranz des biologisch Möglichen, Junge Freiheit am 19. Juni 2010
  5. Kommentar zu Meinungsfreiheit: Wir riskieren die Demokratie, Bild-Zeitung am 18. Juni 2021
  6. Hadmut Danisch: Regenbogen ist das neue Hakenkreuz, Ansichten eines Informatikers am 24. Juni 2021
  7. Mathias von Gersdorff: Beflaggung - Manuela Schwesig macht sich zur LSBTIQ-Aktivistin, 13. Juli 2016
  8. Hadmut Danisch: Berlin neu beflaggt, Ansichten eines Informatikers am 15. Juli 2016
"Vielgeschlechtlichkeit" aus Sicht der Gender-Ideologen
"Vielgeschlechtlichkeit" aus unideologischer Sicht

Querverweise

Netzverweise