Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Reinhard Günzel

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Reinhard Günzel
Reinhard Guenzel.jpg
Geboren 5. Juni 1944
Beruf Soldat

Reinhard Günzel (* 1944) ist Brigadegeneral a. D. der Bundeswehr. Bis zum 4. November 2003 war er Kommandeur der Spezialeinheit KSK.

Vorzeitiger Ruhestand

Bundesverteidigungsminister Peter Struck[wp] (SPD) versetzte den Brigadegeneral 2003 in den vorzeitigen Ruhestand. Günzel hatte 2003 in einem auf Bundeswehr-Briefpapier erstellten Schreiben eine anlässlich des Tags der Deutschen Einheit[wp] gehaltene Rede (Hohmann-Affäre) des Bundestags­abgeordneten Martin Hohmann (CDU) gelobt. Diese Rede war vom Zentralrat der Juden in Deutschland[wp] und weiten Teilen der politischen Öffentlichkeit sowie der Medien als antisemitisch kritisiert worden.

Günzel selbst kritisierte die Art und Weise seiner Entlassung, da er sich jenseits aller Politik durch Aufbau und Leitung des KSK und seine vorherigen Verwendungen als Soldat sehr verdient gemacht habe. In seinem Peter Struck gewidmeten Buch Und plötzlich ist alles politisch[1] beschreibt er unter anderem, wie ihm die Übergabe der Dienst­geschäfte ebenso verboten wurde wie die offizielle Kommando­übergabe oder die übliche Verabschiedung aus der Kommandeur­runde. Auch die vom Bundes­präsidenten unterzeichnete Entlassungs­urkunde habe nicht die übliche Dankesformel "Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus" enthalten, obwohl diese Formel bisher nur demjenigen verweigert worden sei, "der nach schweren kriminellen Verfehlungen im Zuge eines disziplinar­gerichtlichen Verfahrens aus der Armee entlassen wurde".[1]

Vorträge

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Reinhard Günzel: Und plötzlich ist alles politisch. Im Gespräch mit Brigade­general Reinhard Günzel., 4. Auflage, Edition Antaios 2006
  2. Dieser Vortrag ist eine punktierte und glasklare Betrachtung des haarsträubenden Zustandes Deutschlands. Günzel zeigt die gesellschaftlichen Folgen der so genannten 68er und ihre zerstörerische Wirkung auf Familie, Bildung, Kunst und Kultur auf. Gewaltbereite Links­extremisten haben es bis in höchste Ämter der Politik geschafft und wirken maßgeblich am Niedergang Deutschlands mit. Günzel zieht Bilanz und rechnet mit der bundes­deutschen Politik ab. Welche Folgen hat die erdrückende Staats­verschuldung? Kann der Niedergang von christlichen Werten und der Identitätsverlust in Großstädten und der Vormarsch des Islam noch aufgehalten werden? Jede Minute des packenden und anregenden Vortrages von Reinhard Günzel ist trotz seiner unverblümten und schonungslosen Kritik am herrschenden System ein Lichtblick. Der Vortrag eines Mannes, der preußische Prinzipien lebt und die allgemeine Wieder­entdeckung dieser traditionellen Prinzipien fordert.

Netzverweise