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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Religionskrieg

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Hauptseite » Krieg » Religionskrieg
"Wir erleben derzeit keinen neuen Religionskrieg, sondern sehen Menschen, die im Namen des Islam einen Krieg gegonnen haben, für den sie sich psychisch Gestörte zunutze machen." - Mirza Masrur Ahmad[wp] am 29. Juli 2016[1][2]

Religionskrieg bezeichnet einen Krieg, in dem es vordergründig um Religion geht. In der Regel jedoch ist die Religion nur der Macht­politik vorgeschoben.

Religion als Mittel der Kriegsführung

In Religionskriegen dient die Religion nicht nur als Mittel der Propaganda, sondern religiöse Versprechungen werden von den krieg­führenden Staaten auch zur Motivation des eigenen Volkes, insbesondere der am Kampf teilnehmenden Soldaten eingesetzt. Materielle Opfer des Krieges werden dem religiösen Opfer gleichgesetzt, was eine höhere Bereitschaft zur Hinnahme materieller Nachteile (Ver­knappung von Lebens­mitteln, Erhöhung von Steuern und Abgaben) bewirkt. Insbesondere den Kämpfern werden religiöse Vorteile versprochen. Beispielsweise

  • versprach die Römisch-katholische Kirche[wp] für die Teilnahme an einem Kreuzzug[wp] den so genannten vollständigen Ablass[wp];
  • islamische Autoritäten[wp] versprechen bis heute den unmittelbaren Eintritt in das Paradies[wp], sollte man während des Kampfes für Gott und den Islam ("Dschihad") sterben.

Nicht mit dieser Instrumentalisierung von Religion durch krieg­führende Staaten oder sonstige Mächte vergleichbar ist die seel­sorgerische Betreuung von Religions­angehörigen durch Feld­geistliche[wp]. Diese Betreuung ist in den neu­zeitlichen Kriegen in Europa üblich geworden; sie dient dazu, Soldaten und anderen Streit­kräfte­angehörigen die Ausübung ihrer Religion (z. B. Beichte, Sonntags­gottes­dienst) zu ermöglichen.[3]

Einzelnachweise

  1. Mirza Masrur Ahmad[wp] in seiner Freitagsansprache am 29. Juli 2016 in der Bait-ul-Futuh-Moschee[wp]. Mirza Masrur Ahmad ist das geistliche Oberhaupt der Ahmadiyya-Muslime.
  2. Friday sermon of July 29, 2016, alislam.org (Sermons delivered by Hazrat Mirza Masroor Ahmad, Head of the Ahmadiyya Muslim Community)
    Freitagsansprache vom 29. Juli 2016 mit deutscher Simultan-Übersetzung: Mp3-icon-extern.png Audio[ext] - Youtube-link-icon.svg Video (Länge: 51:11 Min.)
    Friday sermon of July 29, 2016 with simultaneous translation into English: Mp3-icon-extern.png Audio[ext] - Youtube-link-icon.svg Video (Länge: 51:11 Min.)
  3. Wikipedia: Religionskrieg - Abschnitt "Religion als Mittel der Kriegsführung", Version vom 17. Oktober 2014

Querverweise

Netzverweise