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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

René Kuhn

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René Kuhn
René Kuhn, Politiker und Provokateur
Geboren 17. April 1967
Beruf Politiker
Ehegatte Oxana Kuhn
René Kuhn mit Ehefrau Oxana

René Kuhn (* 1967) ist ein Schweizer Politiker, Männerrechtsaktivist und ehemaliger Präsident der SVP der Stadt Luzern. Er organisierte das 1. Internationale Antifeminismus-Treffen in Zürich. Er ist mit einer Russin verheiratet und hat eine Tochter.

Im April 2010 gründete er die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) und im Dezember 2010 wurde er aus der Schweizerischen Volkspartei (SVP der Stadt Luzern) ausgeschlossen. Wahrheitswidrig wird in öffentlichen Medien verbreitet, René Kuhn könne emanzipierte Frauen nicht ausstehen.[1] Tatsächlich geht er davon aus, dass Frauen emanzipiert sind beziehungsweise es sein sollten und geißelt deshalb den anti-emanzipatorischen Charakter des Feminismus. Er wendet sich gegen einseitige Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung. In einem Interview mit Arne Hoffmann gibt er tiefe Einblicke in die Rolle von Lila Pudeln, Biedermännern und Quotenfrauen in der Politik.[2]

Werke

Zurück zur Frau:
Eine Streitschrift
Bananenrepublik Schweiz:
In Vorbereitung
  • Zurück zur Frau. Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen - ein Tabubruch., Eigenverlag 2010, ISBN 3-033-02290-1[3]
  • Bananenrepublik Schweiz. Dekadenz der Bevölkerung., Eigenverlag Herbst 2012[4]

Einzelnachweise

Weblinks