Information icon.svg Am 28. Dezember 2022 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Renata Alt

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Renata Alt
Geboren 27. August 1965
Parteibuch Freie Demokratische Partei
Beruf Chemieingenieur
UN-Migrationspakt Renata Alt hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Renata Alt stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag gegen das Ermächtigungs­gesetz und damit gegen die Abschaffung Grundrechte des Grundgesetzes.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Renata Alt stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Renata Alt
URL renata-alt.fdp.de

Renata Alt (* 1989) ist eine slowakische Chemiei­ngenieurin und Politikerin in Deutschland und zog im Oktober 2017 über die Baden-Württembergische Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.

Leben

Renata Alt wurde 1965 in Skalica im slowakischen Teil der Tschechoslowakei geboren. Sie absolvierte 1983 ihr Abitur, anschließend studierte sie bis 1987 Chemie an der Slowakischen Technischen Universität in Bratislava. Ihre Diplomarbeit schrieb sie zum Thema "Charakterisierung der inhibitorischen Wirkung von Zephalosporinen auf die Synthese der Zellwand bei Bakterien".

Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie bei Technopol, einem Unternehmen im Außenhandel des Bereichs der Maschinen- und Lebensmittel­industrie. 1991 wechselte Alt ins Außenhandels­ministerium nach Prag, wo sie in der Abteilung Europa und EWG tätig war. 1992 entsandte sie das Ministerium ins tschechoslowakische (später slowakische) Generalkonsulat nach München, wo sie bis 1993 die Position der Wirtschafts­attaché erfüllte. Zudem war sie als Diplomatin tätig. Seit 2000 besitzt Alt die deutsche Staatsangehörigkeit. Renata Alt ist verheiratet und wohnt im baden-württembergischen Kirchheim unter Teck.

Politische Tätigkeit

2009 trat sie in die FDP ein und ist seitdem Mitglied im Landesfach­ausschuss Internationale Politik, dessen Vorsitz sie seit 2019 innehat. Zudem ist sie seit 2010 Mitglied im Bundesfach­ausschuss Internationale Politik. Alt kandidierte mehrfach für verschiedene Wahlen: 2013 nominierte sie der Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg für den 19. Listenplatz für die Bundestagswahl 2013, zudem kandidierte sie im Bundestags­wahlkreis Nürtingen für ein Direktmandat. In ihren Wahlkämpfen sah Alt vor allem die Themen innere Sicherheit sowie Außen- und Europa­politik als ihre Schwerpunkte an.

Netzverweise