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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Roboter

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Weiblicher Roboter versus männlicher Roboter.

Ein Roboter ist eine technische Apparatur, die üblicherweise dazu dient, dem Menschen häufig wieder­kehrende mechanische Arbeit abzunehmen. Roboter können sowohl ortsfeste als auch mobile Maschinen[wp] sein und werden von Computer­programmen gesteuert. Die Bedeutung des Begriffs hat sich im Laufe der Zeit gewandelt.

Bezeichnung

Der Ursprung des Wortes Roboter liegt im tschechischen Wort robota, Robot[wp], das mit "Frondienst"[wp] oder "Zwangsarbeit"[wp] übersetzt werden kann. Es geht wiederum über Alt­kirchen­slawisch rabota "Knechtschaft"[wp] auf Proto­indo­europäisch *orbh- zurück und ist damit mit dem deutschen "Arbeit" verwandt. Ähnlich gab es im Spät­mittel­hoch­deutschen für einen "Arbeiter im Frondienst" den Begriff robāter, robatter.

Die Bezeichnung robot wurde 1920 von Josef Čapek[wp], einem bedeutenden Literaten geprägt, dessen Bruder Karel Čapek[wp] ursprünglich den Namen labori verwendet hatte, als er in seinem Theaterstück R.U.R.[wp] in Tanks gezüchtete menschen­ähnliche künstliche Arbeiter auftreten ließ, die dafür geschaffen worden sind, menschliche Arbeit zu übernehmen, und die dagegen revoltieren. Mit seinem Werk griff Čapek das klassische, ebenfalls in der Prager Literatur der jüdischen Mystik verbreitete Motiv des Golems[wp] auf. Heute würde man Čapeks Kunst­geschöpfe als Androiden bezeichnen. Vor der Prägung des Wortes Roboter wurden solche Maschinen Automaten[wp] oder Halb­automaten genannt.

Begriffswandel

Während der Entwicklung von Handhabungs­geräten, die immer komplizierter wurden, kamen Entwickler auf die Idee, sie "Roboter" zu nennen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wurde das Wort "Roboter", welches ursprünglich nur für humanoide Roboter[wp] verwendet wurde, fast beliebig für verschiedene Geräte benutzt.

Definitionen

Entsprechend unterschiedlich ist die Definition eines Roboters von Land zu Land. So kommt es, dass 1983 von Japan 47.000 dort installierte Roboter gemeldet wurden, von denen nach VDI-Richtlinie 2860 nicht einmal 3.000 als Roboter gegolten hätten.

Definition nach VDI-Richtlinie 2860

Zitat: «Industrieroboter sind universell einsetzbare Bewegungs­automaten mit mehreren Achsen, deren Bewegungen hinsichtlich Bewegungs­folge und Wegen bzw. Winkeln frei (d. h. ohne mechanischen bzw. menschlichen Eingriff) programmierbar und gegebenenfalls sensor­geführt sind. Sie sind mit Greifern, Werkzeugen oder anderen Fertigungs­mitteln ausrüstbar und können Hand­habungs- und/oder Fertigungs­aufgaben ausführen.»  - VDI-Richtlinie 2860

Definition nach Robotic Industries Association

Deutsche Übersetzung
Ein Roboter ist ein programmierbares Mehrzweck-Hand­habungs­gerät für das Bewegen von Material, Werkstücken, Werkzeugen oder Spezial­geräten. Der frei programmierbare Bewegungs­ablauf macht ihn für verschiedenste Aufgaben einsetzbar.
Englisches Original
A robot is a reprogrammable, multifunctional manipulator designed to move material, parts, tools or specialized devices through variable programmed motions for the performance of a variety of tasks.  - Robotic Industries Association [1]

Aktueller ist die Auffassung, dass man unter einem Roboter ein Gerät versteht, das mindestens über drei frei bewegliche Achsen verfügt.

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg A Brief Survey on Robotics[ext] - IJCSMC, Vol. 6, Issue 9, September 2017 (Seiten 38-45)

Querverweise

Netzverweise