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Roderich Kiesewetter

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Roderich Kiesewetter
Roderich Kiesewetter.jpg
Geboren 11. September 1963
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Beruf Soldat, Kaufmann
Ehe für alle Roderich Kiesewetter stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Roderich Kiesewetter hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Roderich Kiesewetter stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
Ermächtigungsgesetz Roderich Kiesewetter stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Roderich Kiesewetter stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag gegen das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz und damit gegen die Straflosstellung des Werbens für die Tötung Ungeborener.
Pandemie­vertrag Roderich Kiesewetter stimmte am 12. Mai 2023 im Deutschen Bundes­tag für den WHO-Pandemievertrag.
AbgeordnetenWatch Roderich Kiesewetter
URL roderich-kiesewetter.de

Roderich Kiesewetter (* 1963) ist ein deutscher Politiker, Kriegspropagandist und ehemaliger Generalstabs­offizier (Oberst a. D.) der Bundeswehr. Bei der Bundestagswahl 2009 wurde er im Wahlkreis Aalen-Heidenheim als Direktkandidat in den Deutschen Bundestag gewählt.

Standpunkte

Zitat: «Aus meiner Sicht muss unser Ziel lauten, dass Russland verliert und die Ukraine gewinnt. Und dieses Ziel muss man konkret definieren. Dass die Ukraine gewinnen soll, muss heißen, dass sie mindestens ihre Grenzen vom Januar wiederherstellen kann, am besten von 2014. Alles andere ist Sache von Verhandlungen. Dass Russland verliert, heißt: Russland muss sich zurückziehen, muss verlieren lernen wie Deutschland 1945.»[1]
Zitat: «Russland muss lernen zu verlieren, indem es seine kolonialen und imperialen Ansprüche aufgibt.»[2][3]
Zitat: «Putin ist erheblich angezählt. [...] Das alles ist der Anfang vom Ende von Wladimir Putin.»[3]
WikiMANNia-Kommentar
Roderich Kiesewetter redet wie der Führer im Juni 1941. Die Russische Föderation wird als Rechts­nachfolger der Siegermacht des Zweiten Weltkrieges Sowjetunion den gegenwärtigen Stellvertreterkrieg[wp] der NATO gewinnen wie dereinst die UdSSR den Großen Vaterländischen Krieg[wp] gewann, woran auch nicht die Lieferung von Leopard 2[wp]-Panzern etwas ändern kann, ebenso wenig wie damals der Einsatz von Tiger[wp]-Panzern auf Seiten der Wehrmacht eine Wende herbeiführen konnte.
Zitat: «Viktor Orbán ist durchaus ein verlängerter Arm Moskaus innerhalb der Europäischen Union und der NATO[3]

Der Volksverhetzer und Kriegstreiber redet auf Twitter vom "Endsieg"[wp]:

Zitat: «Seit 10 Jahren verteidigt sich #Ukraine gegen den Terrorstaat Russland. Es ist nur die Ukraine die unfassbares Leid erfährt, die unzählige Opfer hat. Dabei geht es Putin um mehr, wir sind alle angegriffen. Freiheit und Demokratie sind bedroht und Russland wird massiv unterstützt durch CRINK. Wir - auch Deutschland - unterstützen viel zu wenig, zu langsam, zu unentschlossen, damit die Ukraine siegen kann[wp] und die Grenzen von 1991 wiederherstellt. Wir müssen #Putin jetzt stoppen. Ansonsten breiten sich Genozid und Terror aus.

#VictoryForPeace #TaurusNow #StopPutin #WaffenfürdieUkraine #Slavaukraini #BrandenburgerTor»[4]

Einzelnachweise

Netzverweise