Information icon.svg Am 28. Dezember 2022 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 8. Dezember 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Russenfeindlichkeit

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Der Begriff Russenfeindlichkeit (auch Antirussismus oder Russophobie) bezeichnet eine prinzipielle Abwertung und Ablehnung alles Russischen bzw. als russisch Empfundenen. Er bezieht sich auf Kultur, Geschichte, Sprache und Menschen.

Die Älteren von Ihnen werden sich erinnern: In den 1970ern und 80ern war Gerhard Löwenthal[wp] in den deutschen Medien für Russen­feindlich­keit zuständig. Der reaktionäre Chef des ZDF-Magazins hetzte bei jeder sich bietenden Gelegenheit gegen "den Russen" und brandmarkte Kritiker sowie Anhänger der Entspannungspolitik[wp] gerne als "Moskaus nützliche Idioten". Einer dieser "Idioten" war damals der Künstler Klaus Staeck[wp], der auf einem seiner berühmten politischen Plakate auch Löwenthal aufs Korn nahm. Wer hätte damals ahnen können, dass Staeck heute selbst über die ehemals linke Frankfurter Rundschau propagandistische Schauer­märchen im Stile eines Löwenthals für ein links­liberales Publikum verbreitet?

Wenn man Klaus Staecks Kolumne "Russland finanziert AfD-Propaganda"[ext] (im Print "Propagandagrüße aus Moskau") in der Rundschau durchliest, muss man sich erst einmal verwundert die Augen reiben. Zunächst versucht Staeck anhand einer sorgfältig heraus­gepickten Stichprobe zu belegen, dass der in einigen Regionen Deutschlands über DAB+ ausgestrahlte Radiosender "Megaradio SNA" ein Sprachrohr der AfD sei. Dann klärt Staeck den Leser auf, dass SNA als Tochter der staatlichen russischen Nachrichten­agentur Sputnik[wp] ein "Propaganda­werkzeug" der russischen Regierung sei. Und damit sei bewiesen - Russland finanziert AfD-Propaganda! "Gut", dass Staeck am Ende seiner Kolumne noch mahnend darauf hinweist, dass ja bald die Prüfung neuer Anträge für Sende­lizenzen im digitalen Rundfunk ansteht. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn noch mehr Menschen diese Propaganda im Radio zu hören bekommen.

Was der ehemalige Präsident der Akademie der Künste da als Kolumne abgeliefert hat, erinnert frappierend an die reaktionäre Meinungsmache, die er früher selbst scharf kritisiert hat.

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