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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sally Miller Gearhart

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Sally Miller Gearhart
Sally Miller Gearhart.jpg
Geboren 15. April 1931
Beruf Autor, Aktivist

Sally Miller Gearhart (* 1931) ist eine angloamerikanische Professorin, Feministin, Aktivistin und Science-fiction-Autorin. Sie ist bekannt als Pionierin auf dem Gebiet der universitären Gender Studies in den USA.

Sie wurde nach der Scheidung ihrer Eltern von Mutter und Großmutter erzogen. Schon im Alter von zehn Jahren will sich Gearhart ihrer Homosexualität bewusst gewesen sein. Die Großmutter war Besitzerin eines Theaters.

Im Jahre 1978 begann sie sich politisch als radikale Feministin auch politisch einzusetzen und kämpfte an der Seite von Harvey Milk, dem ersten Politiker in den USA, der sich offen zu seiner Homosexualität bekannte, gegen die California Proposition 6 vom November 1978, auch bekannt als "Briggs Initiative". John Briggs hatte sich dafür verwandt, dass Homosexuelle von akademischen Positionen ausgeschlossen würden.

Zitat: «Die Zukunft - wenn es eine gibt - ist weiblich.»  - Sally Miller Gearhart[1]

Sie schrieb in ihrem Essay "The Future - If There Is One - Is Female"[2] unter anderem die folgenden programmatischen Sätze:

  1. Jede Kultur muss jetzt Schritte unternehmen, damit die Zukunft weiblich wird.
  2. Die Verantwortung für den Fortbestand der menschlichen Gattung muss in allen Kulturen wieder in die Hände der Frauen gelegt werden.
  3. Der Anteil der Männer muss auf ungefähr 10 % der menschlichen Rasse reduziert und festgeschrieben werden.[3][4]

Den in den Romanen dargestellten radikalen misandristischen Positionen schloss sich Mary Daly in einem Interview mit dem EnlightenNext magazine an.[5]

Einzelnachweise

  1. Essay "The Future - If There Is One - Is Female", 1982
  2. 1982, erschienen in: McAllister, Pam (Hrsg.) "Reweaving the Web of Life", Philadelphia
  3. "The proportion of men must be reduced to and maintained at approximately 10 % of the human race."
  4. Pam McAllister (Hrsg.): "Reweaving the Web of Life", 1982. Der darin veröffentlichte Aufsatz "The Future – if there is one – is female" der amerikanischen Feministin Sally Miller Gaerhart enthält die genannte Aussage. Zitiert nach Claudia Heyne: "Täterinnen. Offene und versteckte Aggression von Frauen.", Kreuz Verlag 1993, ISBN 3-268-00145-9
  5. Interview mit Mary Daly

Netzverweise