Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Samuel Paty

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Samuel Paty
J'étais enseignant - J'étais Samuel Paty
Gelebt 1973–16. Oktober 2020
Beruf Lehrer

Samuel Paty war ein französischer Geschichts- und Erdkunde­lehrer. Er wurde am 16. Oktober 2020 von dem tschetschenischen islamistischen Terroristen Abdullah Anzorov, 18 Jahre alt, der sich als "Flüchtling" in Frankreich aufhielt, nordwestlich von Paris[wp] auf offener Straße enthauptet.

"Je suis enseignant. Je défends la liberté d'expression." -
"Ich bin Lehrer. Ich verteidige die Redefreiheit."


Zitat: «Bei Paris kam es zu einer Enthauptung[wp] auf der Straße. Man knüpft an die schöne alte urfranzösische Tradition des öffentlichen Guillotinierens[wp] an. Erhaltung alten Kulturguts.»  - Hadmut Danisch[1]
"Je suis professeur." - "Ich bin Lehrer."

Lehrerangst

Das Produkt linker Lehre.

In Berlin bekommen Lehrer es gerade richtig mit der Angst zu tun, wie der Tagesspiegel schreibt:

Zitat: «Der Lehrer berichtete nun: Ein muslimischer Schüler der achten Klasse habe die Schweigeminute[wp] gestört und erklärt, Paty habe "doch das bekommen, was er verdient hat. Der gehörte hingerichtet. Er hatte den Propheten beleidigt."

Insgesamt vier Kollegen, sagt Nitsch dem Tagesspiegel, seien zu ihm gekommen. "Der Tenor ihrer Berichte war immer der gleiche: Muslimische Schüler sagten, diese Tat sei richtig gewesen, bloß keine Schweigeminute für so jemanden." [...]

Ein Lehrer an einer Integrierten Sekundarschule in Schöneberg erzählt, einer seiner muslimischen Schüler habe gesagt: "Dass jemand umgebracht wird, ist doch nicht so schlimm." Der Pädagoge ist überzeugt, "dass dieses Denken an meiner Schule weit verbreitet ist".

Karina Jehnichen, Leiterin der Christian-Morgenstern-Grundschule in Spandau, eine Einrichtung mit hohem Migrations-Anteil, sagt über ihre muslimischen Schüler: "Viele sind in ihrem Denken so verfestigt, dass sie keine andere Ansichten mehr zulassen."» [2]

Geliefert wie bestellt.

Immer dran denken, dass die Lehrerschaft überwiegend links ist, linke Ideologie unterrichtet und grün wählt.

Bin mal gespannt, wann der Lehrermangel so groß wird und ob da nicht auch mal irgendwann eine Lehrerflucht einsetzt, und dann Schulunterricht gar nicht mehr angeboten wird.

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Kopflos, Ansichten eines Informatikers am 16. Oktober 2020
  2. Frank Bachner: Radikales in Berliner Klassenräumen: Wieso muslimische Schüler die Enthauptung eines Lehrers gutheißen, Der Tagesspiegel am 5. November 2020 (Anreißer: Einige Berliner Schüler begrüßen den Tod des französischen Pädagogen Paty. Dahinter steckt ein Problem mit streng konservativer Erziehung. Lehrer sind besorgt.)
  3. Hadmut Danisch: Lehrerangst, Ansichten eines Informatikers am 5. November 2020

Netzverweise