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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Sascha Roncevic

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Sascha Roncevic
Sascha Roncevic.jpg
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Twitter @sascharoncevic

Sascha Roncevic ist Landessprecher der Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD in Nordrhein-Westfalen, stellvertretender Vorsitzender der Schwusos Duisburg[1] und ein 35-jähriger Student.[2]


Zitat: «Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider vermochte recht einfach Rot-Grün in Wallung zu bringen. Sie erlaubte sich mit einer Anfrage für Gender-Projekte verwendete Steuergelder zu hinterfragen und dann von "Genderwahnsinn" zu sprechen. [...]

Der Landessprecher der Arbeits­gemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD, Sascha Roncevic, gibt sich erzürnt: "Durch ihren Sprach­gebrauch und ihre wahnwitzigen Szenarien, entfernt sich Frau Schneider wohl nicht unbeabsichtigt vom bürgerlich-liberalen Ideal, das die FPD einst vertrat".

Weiter heißt es bei dem 35-jährigen Studenten: "Hier werden irrationale Szenarien aufgebaut, die bewußt Ängste und sozialen Unfrieden schüren. Mit ihren Äußerungen schade Schneider Lesben, Schwulen, Bi-, Trans- und Intersexuellen", kritisierte der Duisburger SPD-Politiker.

"Ihr Gebaren macht auch Gruppierungen wie die so genannten 'besorgte Eltern', 'Demo für alle' oder die AfD salonfähig. Frau Schneider bewegt sich durch ihre Äußerungen an der Grenze des Ertragbaren." Die Arbeits­gemein­schaft forderte daher die FDP auf, sich von ihrer Abgeordneten zu distanzieren.»  - Die Freie Welt[2]

Einzelnachweise

  1. Schwusos Duisburg: Vorstand
  2. 2,0 2,1 Anfrage der Landtags­­abgeordneten Schneider zum "Genderwahnsinn": FDP-Politikerin wegen Gender-Kritik attackiert, Die Freie Welt am 22. Dezember 2015 (Die Arbeitsgemeinschaft Lesben und Schwule in der SPD gibt sich erzürnt und forderte die FDP auf, sich von ihrer Abgeordneten zu distanzieren. Die 48-jährige Mutter dreier Kinder konterte auf Facebook: "Großartig: Wenn man die links-grünen Thesen nicht vertritt und artig nachplappert, es wagt, Steuer­geld­ver­schwendung zu kritisieren, wird in diesem Land sofort versucht, einen in die rechte Ecke zu schieben.")

Netzverweise

  • Facebook: Sascha Roncevic
  • AG der Lesben und Schwule in der NRW: Sascha Roncevic‎
  • David Berger: Was hat eine "MädchenMusikAkademie" mit Homosexuellen zu tun?, Tichys Einblick am 18. Dezember 2015 (Die Gleichsetzung des Bemühens Homosexueller um Akzeptanz mit der Gender-Ideologie treibt immer abenteuerliche Blüten. Diesmal sind es die "Schwusos" in Nordrhein-Westfalen, die Schwulen und Lesben in der SPD, die mit dem Einsatz für die Gender­ideologie positive Schlagzeilen machen wollen. Dass sie dabei selbst in letzter Konsequenz homophob agieren, bemerken sie nicht. [...] Dieses Eifern nach Relevanz hat auch einen sehr ernsten Hintergrund: die in queeren Kreisen immer mehr zunehmende Gleichsetzung der Anliegen der Genderideologien mit denen homosexueller Männer, die sich für mehr Akzeptanz und Integration in unserer Gesellschaft engagieren. [...] Die Kritik der Schwusos fällt bei genauerem Nachdenken also ganz schnell auf diese selbst zurück. Vielleicht sind es ja gar nicht Schneider und Kelle, die homophob agieren. Sondern die "Schwulen und Lesben in der SPD" zeigen sich hier als implizit homophob, indem sie angeben für die Rechte Homosexueller einzutreten, aber in Wirklichkeit einer Ideologie den Weg bereiten, die Mannsein und damit die Liebe eines Mannes zu einem anderen Mann, die Schwulsein in letzter Konsequenz abschafft?)