Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Schlagseite - MannFrau kontrovers

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Schlagseite - MannFrau kontrovers (2011)
Titel
Schlagseite
MannFrau kontrovers
Autor
Eckhard Kuhla (Herausgeber)
Verlag
KlotzVerlag, 2011, ISBN 3-88074-031-3

Inhaltsverzeichnis

I Analysen
Gerhard Amendt
Über die gesellschaftlichen Auswirkungen des Feminismus
Peter Tholey
Wenn's um Geld geht -
Der Schaden für die Wirtschaft, das Rechtssystem, Kinder und Väter
Adorján F. Kovács
Neu gelesen, neu gesehen, neu gehört -
Wie sich die Wahrnehmung der Kultur verändert
Astrid von Friesen
im Gespräch mit Dieter Kattele
Geschlechterideologie und Kinderelend
Günter Buchholz
Personalpolitik an Hochschulen-
Eine Kritik der nachfrageorientierten Frauenpolitik
Bernhard Lassahn
Wir lügen, ohne es zu merken
Christian Hausen
Ein auf Unredlichkeit fußendes Gedankengebäude
Birgit Kelle
Der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu sagen
II Perspektiven
Alexander Ulfig
Frauenquote in der Wissenschaft -
Über eine diskriminierende Maßnahme und ihre Überwindung
Gerd Riedmeier
Wie kommt die Ein-Eltern-Familie aus der Sackgasse?
Peter Döge
Wer die Macht hat, muss nicht lernen -
Bericht aus den Höhen und Tiefen langjähriger Gender-Beratung
Der "Futurist" wird vorgestellt
Die Männerfeindlichkeits-Blase[1]
Monika Ebeling
Gleichstellungsarbeit heute -
Ein Stimmungsbild
Arne Hoffmann
Männer- und Frauenbewegung -
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Perspektiven[2]

Netzverweise

Einzelnachweise

  1. Die Blase wird platzen, The Misandry Bubble, "The Futurist" vom 1. Januar 2010
  2. Pdf-icon-extern.svg Inhaltsverzeichnis und Einführung[ext]