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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Schlappschwanz

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Wisst Ihr, woran man merkt, dass sich nun wirklich der Wind dreht?

Wenn eine Feministin sich darüber beschwert, dass die deutschen Männer Schlappschwänze wären. Alice Schwarzer zur FAZ:

Zitat:

«"Wäre die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, wären wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem öffentlichen Raum verjagt und die 'hilflosen' Männer an ihrer Seite wären wieder gedemütigt worden", sagte Schwarzer der F.A.Z. [...]

"Es ging 2015 darum, es den westlichen 'Schlampen' und deren Männern, diesen europäischen 'Schlappschwänzen', mal richtig zu zeigen."»[1]

Ist das nicht herrlich?

Jahrelang, jahrzehntelang schimpft man über die Männer, über die Testosteron­monster, deren Gewalt­tätigkeit.

Man geißelt Gewalt als männlich und Männer als gewalttätig, und man unternimmt alles, um sie schon in Kinder­gärten und Grund­schulen zu puppen­spielenden gefühls­duselnden Weicheiern zu formen, die sich in Gesprächs­gruppen treffen.

Der böse weiße Mann muss weg. Gewalt muss weg. Nur eine feministische Gesellschaft ist gewaltfrei.

Und überhaupt, Geschlechter­rollen müssen weg, wir sind alle gleich. Frauen beschützen ist ja total sexistisch, die Reproduktion patriarchalischer Geschlechterrollen und so, nur dazu da, um Frauen als schwach hinzustellen.

Aber kaum kommen mal ein paar "Nachbarn" an Silvester zum Feiern rüber, schreien sie nach dem weißen Mann und schimpfen, dass der jetzt zu schlapp­schwänzig und hilflos wäre. Plötzlich sind gewalttätige starke Männer und die alten Geschlechter­rollen vom Ritter und der Prinzessin wieder gefragt.

Nur haben die weißen Männer jetzt auch keine Lust mehr, sich zu prügeln. Prügelt Euch selbst. Emanzipiert Euch. Dekonstruiert Eure gesellschaftlich zugewiesenen Geschlechter­rollen.

Einzelnachweise

  1. Reiner Burger: Silvesternacht in Köln: Auf einen Tanz mit der Staatsmacht, F.A.Z. am 4. Januar 2016 (In Köln wird weiter gerätselt, warum an Silvester wieder so viele Nordafrikaner zum Dom strömten. Einige sehen in der Aktion eine gezielte Provokation. Besonders deutlich äußert sich Alice Schwarzer.); Silvester in Köln: Nordafrikanern ging es um Machtprobe, Junge Freiheit am 5. Januar 2017
  2. Hadmut Danisch: Europäische Schlappschwänze, Ansichten eines Informatikers am 5. Januar 2016

Querverweise