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Schwuler

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Hauptseite » Mann » Schwuler

Der Begriff Schwuler ist die Bezeichnung für einen homoerotisch veranlagten Mann. Die Bezeichnung für ein homoerotisch veranlagtes Weib lautet Lesbe.

Verwendungsbeispiele

Zitat: «Schwul[hw] war nie lediglich eine Beschreibung für Homosexualität. Schwul ist eine Subkultur, eine Beleidigung, ein Satz von Gesten, ein Slang, ein Blick, eine Pose, ein Filmgenre, ein Musikgeschmack, eine Frisur, eine Marketing-Zielgruppe, ein Aufkleber, ein politisches Programm und eine philosophische Sichtweise. Schwul ist eine vorverpackte, oberflächliche Persönlichkeit - ein Lebensstil. Es ist eine Identität, die fast nichts mit Sexualität zu tun hat.» - Jack Donovan[wp][1]
Zitat: «Kommt man aber mal bei den Schwulen vorbei, dann gilt man gleich als schwulen­feindlich, nur weil man denen ihre sonst übliche Prinzessinnen- und Privilegierten-Rolle nicht zugesteht und sie genauso kritisch betrachtet wie sonstige Menschen auch.
Schwule sind bei uns inzwischen so verhätschelt worden, dass sie es schon als feindlich ansehen, wenn man sie normal behandelt wie andere auch.» - Hadmut Danisch[2]
Zitat: «Ich habe mich ja schon lange gewundert, warum all die Minderheiten es sich so widerstandslos gefallen lassen, dass ein Haufen peinlich-durchgeknallter Kampflesben sich als deren Vertreter und Anwalt aufspielt.
Eigentlich hätte ich ja immer erwartet, dass die Schwulen sich mal wehren. Gar zu oft haben mir hinter den Kulissen schon welche gesagt, wie sehr sie das stört, dass sie von Feministen vereinnahmt werden. Nur laut sagen tun sie das nie. Lassen sich lieber feindlich übernehmen. Sind halt doch Weicheier - Hadmut Danisch[3]
Zitat: «Schwule Männer schieben sich gegenseitig den Penis in den After. Allerdings: Solange die Rosette kein Geschlechtsorgan ist, solange ist das auch kein Geschlechtsverkehr (sprich Sex).»
Zitat: «Schwule verhalten sich mittlerweile wie das Fräulein "Rühremichnichtan".» - Rainer[4]
Zitat: «Ich erinnere mich an Zeiten, da haben einige Männerrechtler Schwule umgarnt mit dem Motto: "Auch Schwule sind von den Benachteiligungen der Gesamtheit der Männer betroffen!" Aber diese Avancen waren von wenig Erfolg gekrönt. Die Mehrheit der Männer weiß nichts von den Hauptthemen der Männerrechtler. Warum sollte es bei Schwulen anders sein, die zudem noch zusätzliche, ganz andere Themen und Probleme haben?

Die jetzige Initiative von Schwulen oder deren Sympathisanten unter dem Motto: "Auch Schwulenrechte sind Männerrechtler" scheint mir ein ebenso zweifelhaftes Unterfangen.

Erstens sind Schwule politisch weitaus besser politisch aufgestellt. So können Männerrechtler nur träumen vom Bürgermeister einer Großstadt oder einem Minister, der sich als Männerrechtler outet. Wie könnten ein paar Hanseln von Männerrechtlern das noch toppen?» - Eugen[5]

Zitat: «Die Ausbildung eines männlichen Körpers gegenüber dem Grundzustand des weiblichen Körpers ist eine komplexe Sache, ich hatte das ja schon mal ansatzweise beschrieben.[ext] Auch bei Transsexualität sind die Ursachen ähnlich.[ext] Deshalb gibt es auch viele Stör­faktoren und Fehler­ursachen, aber die Wirkung läuft immer auf eine Störung der Ausbildung der Hirn­strukturen - genauer gesagt: der vom weiblichen Grundzustand unterschiedlichen Strukturen - hinaus. Es sieht danach aus, als ob es eine Vielzahl von möglichen Stör­quellen gibt, die alle darauf hinauslaufen, die Gesamtwirkung des Mechanismus zu vereiteln. Und es sind immer die Hirn­strukturen.

Auch da gibt es aber Unterschiede. Was vermutlich aber auch erklären würde, warum es den Schwulen so eigentlich nicht gibt, sondern - wie mir Schwule mal erläutert haben, ich hab's mir nur nicht in allen blumigen Details merken können - die da selbst diverseste Kategorien bilden, wie die harten Ledertypen[wp], die Unauffälligen, die Schwuchteln[hw], die Tunten[hw], die Chefs und irgendwie so weiter. Möglicherweise sind das verschiedene Symptome verschiedener Störstellen, unterschiedliche Ausprägungen von "hat nicht ganz geklappt". Ist halt nicht nur eine Stelle, an der es schief gehen kann. Läuft aber auf biologische Ursachen hinaus, und könnte damit vermutlich auch als Krankheitsbild betrachtet werden, aber - wie ich schon sagte - als Krankheits­bild der Mutter, das deren Schwangerschafts­fähigkeit beeinträchtigt.

Damit läge es auch nahe, dass Homosexualität theoretisch "heilbar" wäre - allerdings dann nur in einer sehr frühen Schwangerschafts­phase. Wenn das Hirn erst gebaut ist, ist es zu spät. Sagen wir mal: pränatal diagnostizierbar. Frucht­wasser­analyse und sowas.

Das würde auch etwas anderes erklären, was mir bei manchen - nicht bei allen - Schwulen immer wieder auffällt, und auch immer wieder irritierend wirkt. Oder warum ich manchmal Schwule auf den ersten Blick erkenne: Nämlich Bewegungen, Gestik, Mimik, Sprechweise, Reaktionen, die so "weiblich" wirken. Und das nicht erst bei tuntigem Auftreten (wo das vielleicht auch gewollt und antrainiert ist), sondern auch bei solchen, die nach außen hin gar nicht als schwul in Erscheinung treten wollen. Dazu gehört auch eine gewisse Vorliebe für Schmuck, mit der ich persönlich so gar nichts anfangen kann. Ich sehe etwa, dass ein Harald Glööckler mit seiner Mode Millionen scheffelt, und frage mich, warum kann der das, und nicht ich. Persönlich kann ich mit dessen Mode überhaupt nichts anfangen, ich kann das nicht greifen. Der einzige Gedanke, der mir dazu kommt, ist, dass das in die Mülltonne für Christbaum­dekoration gehört. Allerdings habe ich schon oft geschrieben, dass ich gerade auf feministischen Veranstaltungen immer wieder den Eindruck hatte, dass denen ein Teil des Gehirns, nämlich der für Logik zuständige, erst gar nicht gewachsen ist, die deshalb auf Logik reagieren, wie der Blinde, dem man von der Farbe erzählt. Vielleicht ist da mehr dran, als es mir selbst erscheint, aber vielleicht ist es umgekehrt genauso, dass mir einfach die Gehirn­strukturen fehlen, um Pling-Pling vom Schlage Glööcklers zu verarbeiten. Es hieß nämlich, dass der zwar stockschwul sei, seine Kundschaft aber fast nur weiblich. Vielleicht ist das genau der springende Punkt. Vielleicht ist "was hat der, was ich nicht habe" genau die richtige Frage: Weibliche Hirnstrukturen.

Gerade das, weiblich erscheinende Verhaltensweisen bei schwulen, aber als Junge erzogenen Männern, zeigte dann aber auch, dass typisch weibliche Verhaltensweisen ebenfalls im Hirn angelegt sind - und nicht etwa sozial anerzogen. Das alles schließt nicht völlig aus, dass es auch ein Umfeld-Komponente gibt [...] Es zeigt aber, dass dafür nur noch sehr wenig Raum bleibt, und das männliche Homosexualität zumindest wesentlich oder überwiegend eine Folge nicht vollständig männlich ausgebauter Hirn­strukturen ist, und dafür wieder kann es verschiedene Ursachen und Ausprägungen geben. Genetisch, epigenetisch, Immun­reaktion, Schild­drüse, anscheinend auch Umwelt­gifte und andere wie Hormone wirkende Stoffe, es verdichten sich ja Hinweise auf Soja und Rückstände der Pille im Wasser. Die Ausbildung der Geschlechts­unter­schiede im Gehirn ist ein langer, komplexer Prozess, der an vielen Stellen und auf verschiedene Weisen gestört werden kann.

Aber: Den Schwachsinn der Gender-Spinner und das soziologische Gebrabbel kann man schon jetzt wohl ohne weiteres als frei erfundenen Blödsinn kategorisieren.» - Hadmut Danisch[6]

Weltoffenheit und Diversität der schwulen Szene

Gerade hatte ich zu NRW noch die Frage berührt, wie die Grünen das eigentlich schaffen wollen, Queer und Islam zusammenzubringen, da kommt das hier rein:

Zitat: «Beleidigungen, gewaltsame Angriffe, sogar Morddrohungen: Die Stimmung gegenüber Menschen aus der LGBTQ+-Szene sei in den vergangenen Jahren aggressiver geworden, sagt Electra Pain aus Offenbach. Hessens bekannteste Dragqueen[wp] wurde im März selbst Opfer homophober Gewalt in Frankfurt. Aus Anlass des CSD Frankfurt an diesem Wochenende fordert mehr Schutz für die schwul-lesbische und queere Community. [...]

Aber es gibt auch negative Reaktionen. Leute, die mir Schimpfwörter hinterher rufen - besonders abends oder nachts. Deswegen muss man wirklich aufpassen, wo man nachts entlang läuft. Und da habe ich wirklich das Gefühl, dass diese negativen Reaktionen zunehmend aggressiver werden. Leider. Auf Social Media ist das aber noch krasser als auf der Straße. Im Netz ist der Hass richtig groß, und da habe ich sogar schon Morddrohungen bekommen. [...]

hessenschau.de: Kann sich aus Ihrer Sicht denn überhaupt sicher fühlen, wer beispielsweise als Dragqueen in Frankfurt auf der Straße unterwegs ist?

Electra Pain: Leider nein. Und es tut mir auch im Herzen weh, weil ich Frankfurt wirklich liebe. Aber was ich wahrnehme, ist, dass die homophoben Angriffe in letzter Zeit wieder stark angestiegen sind. Auch Bekannte von mir wurden schon attackiert, und das macht mir extreme Angst. Früher konnte man noch unbeschwert über die Zeil laufen.» - Hessenschau[7]

Interessanterweise sagen sie kein Wort dazu, von wem sie bedroht sind. Was klar bedeutet: Nazis sind es nicht, die sie bedrohen. Das würde man sofort sagen.

Ja, das war mal so eine deutsche Tugend, dass jeder auf seine Art bedrohungsfrei rumlaufen konnte. Aber alles Deutsche wollte man ja loswerden, dekonstruieren, abräumen. Man wollte ja unbedingt weltoffen und divers sein.

Weltoffenheit und Diversität waren die dümmsten Fehler, die die Schwulen-Szene machten konnte, denn mit ein bisschen Überlegung wäre man darauf gekommen, dass man hier schon die toleranteste Gesellschaft hatte, und jede Vermischung mit anderen damit zwangsläufig eine Verschlechterung mit sich bringt. So ein ähnlich dummer Fehler wie der der Feministinnen, sich für Gender einzusetzen und nun die Kerle in der Damenumkleide und im Sport zu haben. Dahinter steckt das Prinzip, rumzumaulen und sich zu beschweren, ohne nachzudenken, ob die Alternative überhaupt besser wäre. Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

– Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. David J. Webb: Für die Freiheit der Homosexualität: Wider das politische Schwulsein, ef-magazin, Nr. 125 im August/September 2012
  2. Hadmut Danisch am 11. Dezember 2013 um 23:37 Uhr
  3. Hadmut Danisch: Intrafeministische Kriege, Ansichten eines Informatikers am 26. Januar 2017
  4. WGvdL-Forum: Rainer am 18. Dezember 2013 - 14:08 Uhr
  5. MANNdat-Forum: Sind Schwule normal?, Eugen am 19. Dezember 2013 - 17:43 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Ein Eiweiß namens NLGN4Y, Ansichten eines Informatikers am 13. Dezember 2017
  7. Electra Pain zum CSD Dragqueen: "Wir können uns in Frankfurt nicht sicher sein", Hessenschau am 14. Juli 2022
  8. Hadmut Danisch: Die steigende Homophobie in Frankfurt, Ansichten eines Informatikers am 14. Juli 2022

Querverweise

Exschwule

Netzverweise