Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Sebastian Haffner

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Sebastian Haffner
Sebastian Haffner.jpg
Gelebt 27. Dezember 1907–2. Januar 1999
Beruf Journalist, Publizist

Sebastian Haffner (1907-1999) Geburtsname Raimund Pretzel, Juristen­ausbildung, Publizist.

Tat

Die Titelstory im STERN "Unfair zu Muttchen!", in der Haffner in tatsachen­verdrehender Weise zum Entwurf über das Unterhalts­recht im Rahmen der großen deutschen Familienrechtsreform 1976 Stellung nahm.

Wirkung

Der Artikel schlug sehr hohe Wellen und entwickelte enormen Einfluss. Er kippte den Gesetzentwurf des damaligen Bundes­justiz­ministers Gerhard Jahn[wp]. Stattdessen trat 1977 ein Gesetz in Kraft, das Deutschland bis heute familienrechtlich aus Europa hinaus und in Sonderwege hinein katapultierte, de facto Unterhaltsmaximierungsprinzipien festschrieb, sich noch schlimmer wie das Unterhaltsrecht vor 1977 entwickelte, und insbesondere Vätern und Kindern alle Chance nahm, aus zerbrochenen Ehen heil herauszukommen. Jahns Entwurf, der durch Haffners katastrophale Rabulistik zerschlagen wurde, enthielt unter anderem folgende Prinzipien:

  • Nach der Scheidung habe "jeder Ehegatte selbst für seinen Unterhalt zu sorgen" (Paragraph 8).
  • Unterhalt solle eine geschiedene Ehefrau nur so lange bekommen, bis sie "nach der Scheidung eine zumutbare Erwerbs­tätigkeit findet" (Paragraph 9).
  • Ihr sei "jede Tätigkeit zuzumuten", die mit Rücksicht auf ihre "Ausbildung" und ihre "Fähigkeiten angemessen ist" (Paragraph 9).
  • Jeder Unterhalt grundsätzlich nur auf Zeit

Das stellte die Eigenverantwortung in den Vordergrund, entsprach der Entwicklung der Zeit und der Praxis anderer Länder Europas. Haffner hat diese Entwicklung vernichtet und ein Beispiel für die enorme Macht eines Journalisten bar jeder Qualifikation geliefert.

Sonstiges

Haffner galt als Publizist, der regelmäßig mit übertriebenen Zuspitzungen gearbeitet hat. In der Rückschau gesehen löste aber keines seiner anderen Werke einen derartigen folgen­schweren Erdrutsch wie sein STERN-Artikel aus.

Netzverweise

Über Haffners Artikel und einer Vorausschau auf die "Frau des Jahres 2000". Äußerst detailliert, der Stand von 1970.
Ausgreifender Artikel zwei Jahre nach der Reform (1979), in dem auch auf "Muttchen" auf Haffners Artikel Bezug genommen wird.