Information icon.svg Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Information icon.svg Zum Weltmännertag am 3. November 2022 fordert die WikiMANNia-Redaktion die Männer weltweit auf, vom Feminismus die Bedingungslose Kapitulation zu fordern! Why Mens Day are not as famous as Womens Day.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für neue redaktionelle Inhalte im Jahr 2022 !!! Donate Button.gif
4,1 % 410,00 € Spendenziel: 10.000 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 6. Oktober 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Simon Zobel

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Simon Zobel

Simon Zobel
Simon Zobel.jpg
Beruf Biologe

Dipl.-Ing. Simon Zobel ist ein deutscher Biologe und Umweltingenieur, sowie langjähriger Referent und Advokat für körperliche Selbstbestimmung. Er studierte Biologie und Umwelt­ingenieur­wesen an der Universität von Paris, Frankreich, hat angewandte Wissenschaften in Paris gelehrt sowie in Frankreich und Deutschland als Ingenieur im öffentlichen Sektor gearbeitet.

Wissenschaftliche und persönliche Aus­einander­setzung veranlasste, den Fokus auch auf Grenz- und Konflikt­bereiche von (sozialen) Mythologien und Natur­wissen­schaften zu setzen. Von besonderem Interesse ist ihm das Thema Geschlecht sowie körper­geschlechtliche Diversität der Geschlechts­entwicklung. Gerade auch um die Rechte von Kindern auf körperliche und genitale Selbstbestimmung zu gewährleisten, sind ihm Aufklärung und Bildung von entscheidender Bedeutung. Buch­publikationen und juristische Fach­veranstaltungen im Bereich der Kinder-, Bürger- und Menschenrechte, Bildungs­konferenzen und wissen­schaftliche Symposien folgten. Als Partner von Betroffenen und Organisationen antwortet er nationalen und internationalen Medien wie Presse, Radio und Fernsehen. Simon Zobel sucht ebenso den Kontakt zu Medizin und Forschung, um einen fundierten wie kritischen Dialog zu befördern. Er ist mittlerweile über die Grenzen von Deutschland und Frankreich hinaus in den entsprechenden europäischen wie internationalen Zusammen­hängen bekannt.[1]

Zur Situation von Kindern, die mit nicht eindeutigen oder atypischen Genitalien zur Welt kommen, nimmt der Biologe Simon Zobel Stellung:

Zitat: «Angeborene körpergeschlechtliche Variationen betreffen jede 500. Person. Genital­normierende kosmetische Eingriffe geschehen im nicht-einwilligungs­fähigen Alter zum vermeintlichen Zweck der besseren sozialen Integration, die überdies nicht garantiert werden kann. Operative Eingriffe sind bis zur gesetzlichen Einwilligungs­fähigkeit des Kindes - informed consent - ab dem 14. Lebensjahr, unter besonderen Umständen bis zum 12. Lebensjahr auszusetzen. Das macht ebenso viele körper­biologische Faktoren sowie die gesunde psycho­emotionale Entwicklung betreffend Sinn. Nur das Kind selbst kann über sein Körper­geschlecht entscheiden.»[2]

Interview

  • Pdf-icon-extern.svg Ich hatte keine Krise[ext] - Männerforum47 (Seiten 10-11) (Simon Zobel erlebt sich selbst als geschlechtlich mehrdeutig. Feste Geschlechtsrollen lehnt er ab. Ein Gespräch mit Michael Hollenbach.)

Einzelnachweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dipl.-Ing. Simon Zobel von Verein für geschlechtliche Vielfalt, 28. April 2015.