Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
Information icon.png Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2021, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext]
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
12,9 %
1.291,74 € für 58 neue Artikel (22,27 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Simonetta Sommaruga

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Simonetta Sommaruga

Simonetta Sommaruga
Simonetta Sommaruga 2011
Geboren 14. Mai 1960
Parteibuch Sozialdemokratische Partei der Schweiz

Simonetta Sommaruga (* 1960) ist eine Schweizer Politikerin und seit November 2010 ist sie Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizei­departements (EJPD). Am 3. Dezember 2014 wurde sie von der Vereinigten Bundes­versammlung zur Bundes­präsidentin für 2015 gewählt.[1]

Ausbildung

Sie ist eine in Luzern, Kalifornien und Rom ausgebildete Pianistin. Von 1988 bis 1991 studierte sie Anglistik und Romanistik an der Universität Freiburg[wp], jedoch ohne Abschluss.[2]

Politische Positionen

Überwachungsstaat

Nach dem Massaker in Norwegen[wp] setzte sich die Vorsteherin des EJPDs dafür ein, dass der Internet­verkehr[wp] von verdächtigen Personen auf Antrag in Echtzeit von den zuständigen Ermittlungsbehörden präventiv überwacht werden kann.[3]

Staatlich gelenkte Wirtschaft

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Was klar scheint, ist zwischen Männern und Frauen noch immer nicht Tatsache. Nun plant die Justizministerin staatliche Kontrollen. Kommt also bald die Lohnpolizei?[4]

Pflege der Opferkultur

Zum Start der Aktionswoche gegen Menschen­handel hat Bundesrätin Simonetta Sommaruga zum Kampf gegen den Menschenhandel aufgerufen. Bisher sei nur die Spitze des Eisbergs sichtbar.

Die Opfer kämen aus benachteiligten Verhältnissen und würden mit falschen Versprechungen in die Schweiz gelockt. "Das Problem besteht darin, die meist versteckten Opfer überhaupt zu finden", sagte die Justizministerin. In der Schweiz wurden 2012 78 Fälle von Menschen­handel bekannt. Die Opferhilfe-Stiftung "Au Coeur des Grottes" unterstützte in Genf von 1997 bis 2012 insgesamt 90 Frauen, die Opfer von häuslicher Sklaverei geworden waren.

Die "Genfer Gruppe", bestehend aus dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR), dem UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte (OHCHR), der Internationalen Organisation für Migration (IOM) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) bekräftigte am Freitag seine Entschlossenheit, den Kampf gegen Menschenhandel auf internationaler Ebene zu verstärken.

Eine Koalition von 27 Organisationen, darunter der Bund, Kantone, internationale Organisationen und Hilfswerke veranstalten die Aktionswoche gegen den Menschenhandel in der Schweiz.[5]

Kommentar

Zitat: «Opfer, die es nicht gibt, die gibt es überall.» [6]

Ein ganzes Heer an Opferorganisationen und Frauen-Lobbyisten, die nichts anderes zu tun haben, als Frauen als Opfer zu inszenieren, rückt aus und findet ganze 78 Fälle von Menschenhandel. Die Gefahr für eine Frau, Opfer eines Verkehrsunfalls mit Fahrerflucht zu werden, ist sicherlich größer. Immerhin weist Justizministerin Sommaruga auf das Hauptproblem der Helferinnenindustrie hin: "Das Problem besteht darin, immer genügend Opfer zu finden."

Der Mann als Nutztier und Arbeitssklave der Frau kommt im Weltbild der Ministerin selbstverständlich nicht vor.

Kritik

Zitat: «Simonetta Sommaruga ist eine typische Sozialdemokratin der heutigen Zeit: Windelweich und opportunistisch in ihren Ansichten, schwach in ihren logischen Analysen und ohne strategisches Denkvermögen, dafür erfüllt von emotionalem Furor und moralischem Dünkel. Sie neigt zu statischem Denken und ist demzufolge immer wieder unangenehm überrascht, wenn die dynamische Realität ihre schönen Regulations­pläne zunichtemacht - dieses Problem, dass sie mögliche Reaktionen auf ihre Regulations­versuche nicht einkalkulieren können, haben nahezu alle Sozial­klempner, weswegen sie auch immer wieder scheitern.» [7]

Einzelnachweise

  1. Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD): Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga
  2. Simonetta Sommaruga im Munzinger-Archiv, abgerufen am 19. Juni 2011
  3. "Widerstand gegen Big Sister", Tagesanzeiger am 28. Juli 2011
  4. Patrick Feuz: Sommaruga will Frau-Mann-Lohngleichheit erzwingen, Tagesanzeiger am 18. Oktober 2013
  5. "Das Problem besteht darin, die Opfer überhaupt zu finden", Tagesanzeiger am 18. Oktober 2013
  6. WGvdL-Forum: WilhelmTell am 19. Oktober 2013 - 06:25 Uhr
  7. WGvdL-Forum: Maesi am 21. Juni 2014 - 10:06 Uhr

Netzverweise