Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 132 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Skurriles

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Frauenstadt in China

"Eine Frau macht niemals einen Fehler"

In China soll die weltweit erste Stadt entstehen, in der Frauen alle Entscheidungen treffen und in der ungehorsame Männer bestraft werden können. Die sogenannte "Frauenstadt" entsteht derzeit in einem 2,3 Quadratkilometer großen Distrikt der Stadt Chongqing (auch Tschungking), die am Zusammenfluss von Jangtse und Jialing liegt und in der mehr als vier Millionen Menschen leben.

Auf den Stadttoren soll einem Bericht der Online-Agentur Ananova zufolge die Losung prangen:

"Eine Frau macht niemals einen Fehler. Ein Mann darf niemals die Aufforderung einer Frau ablehnen."

Der innerhalb von zwei Jahren umgestaltete Stadtteil soll eine Touristenattraktion werden, hofft Li Jigang, Direktor der Tourismusbehörde im zuständigen Shuangqiao-Distrikt. Ungehorsame Männer sollen unter anderem dadurch bestraft werden, dass sie auf unebenen Brettern knien oder in Restaurants den Abwasch besorgen müssen.[1]

Zwitter per Erziehung?

Von diesen frühkindlichen Geschlechterstereotypen versucht ein Schwedisches Pärchen seinen Nachwuchs fernzuhalten: Ob sie ein Bub oder ein Mädchen bekommen haben, hielten sie bis anhin erfolgreich geheim. Das Kind - das die Schwedische Presse Pop nennt, um seine Identität zu schützen - ist heute zweieinhalb Jahre alt und lediglich ein paar nahe Verwandte, die seine Windeln schon gewechselt haben, wissen, ob sie eine Nichte oder einen Neffen, eine Enkelin oder einen Enkel vor sich haben. Pops Eltern, beide 24 Jahre alt, kommentieren ihre genderlose Erziehung wie folgt: "Es ist brutal, ein Kind, kaum ist es auf der Welt, mit einem rosa oder hellblauen Stempel zu markieren." Und so trägt Pop sowohl Röckchen als auch Hemden, die Haare mal kurz und mal lang, gerade wie es Pop gefällt.[2]

Einzelnachweise

  1. Women to rule new town, 11. April 2007 (englisch)
  2. Zwitter per Erziehung?, 9. Juli 2009

Weblinks