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Souleyman A.

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

Hauptseite » Personen-Portal » Souleyman A.

Souleyman A.
Geboren 1980/1981 (Jahre 40–41)[1]
1991/1992 (Jahre 29–30)[2]
Politiker haften für ihre Flüchtlinge!

Souleyman A. ist ein Invasor aus Dschibuti[wp], der am 16. August 2018 den Offenburger Hausarzt Joachim Tüncher mit mehr als 30 Messerstichen getötet hat, und den Richter Heinz Walter am 12. März 2019 vom Mordvorwurf freisprach und die Schuldunfähigkeit[wp] zusprach.[1]

Zur Person

Souleyman A. reiste im November 2015 über Italien und Österreich nach Deutschland ein. Er gab vor, aus Somalia zu kommen. Auch über sein Alter und die Schreibweise seines Namens machte er wider­sprüchliche Angaben. Sein Alter wurde bei seinem Freispruch mit 38 Jahren[1] angegeben, nach seiner Verhaftung hieß es noch, er sei 26 Jahre alt.[2] Sein Asylantrag wurde im April 2017 abgelehnt. Trotzdem wurde er weiterhin in Deutschland geduldet und lebte weiterhin in einer städtischen Asylunterkunft.

Kommentar: «Der verwunderte Bürger fragt sich, wie jemand fähig ist durch die halbe Welt reisen und den Weg nach Deutschland zielsicher zu finden, um dann plötzlich hier seine Gewalt­tätigkeit auszuleben und von der deutschen Justiz für "krank" und "schuldunfähig" erklärt zu werden. Der verwunderte Bürger fragt sich, wieso Fluchtsimulanten - deren Asylantrag rechts­kräftig abgeleht ist - weiterhin in Deutschland geduldet werden, obwohl man absolut nichts von ihnen weiß: Weder die Herkunft noch den Namen noch das Alter noch etwas vom Geistes­zustand. Und niemand übernimmt dafür die Verantwortung.»

Gerichtsverfahren

Zitat: «Die Beweislast gegen ihn ist erdrückend, ein Patient und eine Praxis­mitarbeiterin haben ihn als den Täter erkannt, der am 16. August 2018 den Mediziner mit mehr als 30 Messer­stichen umbrachte. In seinem Zimmer in einer städtischen Asylunterkunft stellte die Polizei seine Hose mit Blutspuren des Opfers sicher.

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Doch auf die Aufforderung des Richters, sich zu erklären, erwidert Souleyman A., er habe "überhaupt nichts getan" und sei unschuldig in Haft. "Ihr wollt mich umbringen", sagt er, wobei nicht klar ist, wer gemeint ist. Mehrere Minuten dauert der wirre Redeschwall, an dessen Ende der Angeklagte seinen Anwalt den Antrag stellen lässt, dass er einen neuen Anwalt will. Außerdem soll die Regierung von Dschibuti verständigt werden, um ihm zu helfen.

Das Gericht zieht sich zur Beratung zurück, danach verkündet Walter das Urteil: Von der ursprünglichen Mordanklage wird Souleyman A. frei­gesprochen, da er während der Tat nicht schuldfähig war. Zugleich wird seine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Die Entscheidung ist keine Überraschung, bereits der Staatsanwalt, die Vertreter der Neben­kläger und die Verteidiger haben dieses Urteil gefordert.» , Lahrer Zeitung[1]

Ergebnisse des Gerichtsverfahren

Es war kaum anders zu erwarten. Der Afrikaner, der einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg brutal ermordet hatte, wurde jetzt tatsächlich offiziell freigesprochen. Der Steuerzahler trägt nun nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern finanziert auch die Unterbringung des angeblich psychisch Kranken in einer netten Klinik statt im Gefängnis. Es ist davon auszugehen, dass Millionen­beträge fällig werden, um den standes­gemäßen Verbleib des Mörders in der BRD zu garantieren.


Nach der offenen Mitleidsbekundung[ext] durch die Staatsanwaltschaft konnte sich der afrikanische Arzt-Mörder von Offenburg schon fast sicher sein, dass er kein Gefängnis von innen sehen wird. Am Dienstag wurde nun das Urteil im Prozess um den getöteten Mediziner gesprochen. Ergebnis: Der illegale Zuwanderer, der seinen Doktor auf dem Gewissen hat, wurde freigesprochen. Der Mann ist nach Ansicht der Schwur­gerichts­kammer schuldunfähig und wird in die Psychiatrie eingewiesen, wo er es sich auf Kosten der Allgemeinheit gutgehen lassen kann.

Der angeblich psychisch kranke Täter hatte den Arzt am 16. August 2018 mit mindestens 30 Messer­stichen, die so massiv ausgeführt wurden, dass sie teilweise sogar Knochen verletzten, regelrecht hingerichtet. Die Kammer hatte nach der fünftägigen Haupt­verhandlung zwar keinerlei Zweifel an der Täterschaft des Afrikaners, geht aber davon aus, dass er dabei in einem Wahn gehandelt hat, so dass seine Steuerungs­fähigkeit entweder eingeschränkt oder ganz aufgehoben war. Gleichwohl konnte er das Messer jedoch noch relativ gut in den Leib des Mediziners steuern.

Wegen angeblicher Wahnvorstellungen, so Richter Heinz Walter in seiner Urteils­begründung[ext] am Nachmittag, habe man nach dem Zweifels­grundsatz davon ausgehen müssen, dass der Mann nicht schuldfähig war. Ein Freispruch sei, so Walter vor vollen Zuhörer­rängen im Saal 2 des Offenburger Landgerichts, die "einzig richtige und einzig mögliche Konsequenz aus den Prinzipien unserer Rechtsordnung". Man stelle sich einmal vor, ein Deutscher hätte einen Zuwanderer mit 30 Messer­stichen umgebracht. Wie wäre das Urteil wohl in diesem Fall ausgegangen?

Die Leidtragenden nach diesem Skandal-Urteil sind wieder einmal alle Steuerzahler im Land. Denn diese dürfen nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern auch die standes­gemäße Unterbringung des Mörders in einer netten Klinik finanzieren. Die dafür benötigten finanziellen Mittel dürften sich im Millionen­bereich bewegen. Eine Abschiebung[wp] kam nicht in Betracht. Obwohl dem illegalen Zuwanderer mittlerweile nachgewiesen wurde, falsche Angaben über seine Herkunft gemacht zu haben, behält man den Straftäter lieber hier, als ihn in den nächsten Flieger gen Heimat zu setzen.

Mittlerweile dürfte es fast jedem Bundesbürger aufgefallen sein, wie schnell ein zugewandertes Potential zum psychisch kranken Hilfe­bedürftigen werden kann, wenn eine Straftat im Spiel ist. Diese zahnlose Kuschel-Justiz[ext] der BRD zeigt sich in aller Regelmäßigkeit jedoch nur bei Migranten. Ethnische Deutsche bekommen bei jeder sich bietenden Gelegenheit die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren.
- Roscoe Hollister[3]
Zitat: «Zunächst stellte das Gericht fest, dass der mittlerweile 27-jährige Asylbetrüger gar nicht aus Somalia stammt, sondern aus dem ebenfalls in Afrika gelegenen Dschibuti[wp]. Das ostafrikanische Land, welches sich laut Wikipedia[wp] in den letzten Jahren immer mehr zu einem beliebten Urlaubsziel entwickelt hat, hat nun eine Fachkraft weniger und wird diese wohl auch nicht zurückbekommen. Denn wenn es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft geht, wird der Arzt-Mörder von Offenburg sein Heimatland nie wieder sehen.» [4]

Über den Täter

Ein anderer Fluchtsimulant spricht über den Täter. Er selbst wollte nicht Soldat werden, Arbeit hat er auch keine gefunden, da blieb ihm nichts anderes übrig, als nach Deutschland zu reisen und die Opferrolle zu übernehmen. In der wohlwollenden Bericht­erstattung des Qualitätsjournalismus wird unterschwellig die Botschaft vermittelt, als seien Deutsche hier Täter und nicht etwa die Zuwanderer:

Awil Aaden Abdi, ein soma­lischer Fluchtsimulant, fühlt sich um das Anrecht auf ein friedliches Leben in der Fremde betrogen.
Er war Patient beim getöteten Arzt und kennt den mutmaßlichen Täter. Dass die grauenhafte Tat das Leben der Somalier hier nun erschwert, verärgert Awil Aaden Abdi. Denn wie er sind die meisten auf der Suche nach einem friedlichen Leben.[5]

"Wir haben unsere Heimat verlassen, um ein sicheres Leben führen zu können. Das hat unser Leben ein Stück weit wieder unsicher gemacht", sagt der 21-jährige Somalier Awil Aaden Abdi mit Blick auf die Bluttat in Offenburg[ext], bei der ein Arzt vermutlich von einem 26-jährigen Somalier erstochen wurde. Er kannte den mutmaßlichen Täter. "Wir haben oft zusammen Fußball gespielt", erinnert sich Abdi. Das war 2015, das Jahr, in dem beide in Deutschland Zuflucht gesucht haben. Nur ein Jahr später habe sich der 26-Jährige verändert: "Er hat immer wieder von Verfolgung gesprochen - wenn ein Hubschrauber über uns hinwegflog oder Polizisten unseren Weg kreuzten." Mehr und mehr habe sich sein Landsmann zurückgezogen, so weit, dass er mit keinem mehr gesprochen habe. "Nicht mal mehr auf eine Begrüßung bekamen wir eine Antwort", sagt Abdi.

Auch den Arzt kannte der 21-Jährige, er war Patient bei ihm. "Ich konnte es nicht fassen, als ich die Nachricht im Radio gehört habe", erinnert sich Abdi, der zu dieser Zeit seiner Arbeit als Logistiker bei Zalando in Lahr nachging. Der Mediziner sei einer der wenigen in Offenburg gewesen, der jedem Flüchtling mit offenen Armen entgegen kam.[6] "Er war bei uns sehr beliebt. Wir haben uns bei ihm verstanden gefühlt und ihm vertraut", sagt der junge Somalier.

Vertrauen, das ist unter anderem etwas, was die geflüchteten Menschen sich hier erhoffen. Denn das habe Abdi in seiner Heimat außerhalb der Familie nicht finden können. Man wachse aus dem Kindesalter heraus und werde daraufhin schnell in die Realität - den vor­herrschenden Bürgerkrieg im Land - hinein­geschmissen. "Ich saß in der Schule, als ich mitgenommen wurde. Ich sollte Soldat werden", erinnert er sich. Fünf Tage habe man ihn festgehalten, bevor es ihm gelang zu flüchten.

Die Flucht nach Offenburg

Abdi war bewusst, dass er nicht nach Hause zurückkehren konnte. Nachdem er Zuflucht in einer anderen Stadt in Somalia gesucht hatte, dort jedoch keine Arbeit fand, machte er sich zu Fuß auf den Weg nach Äthiopien. Weiter ging es durch den Sudan bis nach Libyen. Geld war auf seiner Reise nicht nur Mittel, um weiterzukommen, es war auch Mittel, um nicht getötet zu werden: "In Libyen kam ich ins Gefängnis. Ich musste in ein Handy die Nummer meiner Mutter eintippen, ihr wurde gedroht: Entweder sie schicke so schnell wie möglich Geld nach Libyen oder sie würden mich umbringen", schildert Abdi seine Erlebnisse. Seine Familie hatte das Geld zusammen­gekratzt, sodass er seine Reise fortsetzen konnte.

Das erste Mal wieder mit seiner Mutter gesprochen habe er, nachdem er in Italien angekommen war. Mit einem 100-Mann-Boot hatte er von Libyen eine 24-Stunden-Fahrt hinter sich. "Ich konnte ihr sagen, dass es mir gut geht, dass sie sich keine Sorgen machen muss."

Mit dem Zug fuhr er nach Karlsruhe. Von dort aus kam er nach Mannheim und schließlich nach Offenburg. Nachdem er eine Aufenthalts­erlaubnis erhalten hatte, musste er die Flüchtlings­unterkunft, in der auch der mutmaßliche Täter wohnte, verlassen. "Eine Wohnung zu finden, war schwer", sagt Abdi. Trotz guter Deutsch­kenntnisse, die er sich in einem einjährigen Kurs aneignete, und einer Arbeitsstelle sei er oft abgelehnt worden. In Oberweier hat er nun eine Wohnung gefunden, die er sich mit einem Mann aus Nigeria teilt. Gerade solche Dinge würden in Zukunft für Somalier nochmals schwerer werden. "Was in der Arztpraxis geschehen ist, sitzt nun in den Köpfen der Menschen. Ein Somalier überlegt sich nun zweimal, ob er seine Herkunft gleich preis gibt", sagt Abdi. Diese Tatsache verärgert den 21-Jährigen. "Das hat uns das Leben hier erschwert", fügt er an.

Er könne die Menschen verstehen, die nun Angst haben. "Aber wir können nicht alle in einen Topf geworfen werden", verteidigt er sich und kreidet dabei auch die Begrifflichkeiten "Flüchtling" oder "Somalier" an. "Es war ein Mensch, der diese Tat begangen hat. Genau so würde man darüber reden, wäre es ein Deutscher."[7]
- Nadine Goltz[8]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Herbert Schabel: Urteil im Arztmord-Prozess: Angeklagter freigesprochen, Lahrer Zeitung am 12. März 2019
  2. 2,0 2,1 Arzt mit Messer getötet: 26-jähriger Somalier festgenommen, Baden Online am 16. August 2018
  3. Roscoe Hollister: Mord in Offenburg: Freispruch für Asylbewerber - Millionenkosten für Steuerzahler, anonymousnews.ru am 14. März 2019
  4. Nach Mord an Arzt in Offenburg: Staatsanwalt hat Mitleid - Afrikaner muss nicht ins Gefängnis, anonymousnews.ru am 22. Februar 2019
  5. Wer erschwert hier konkret das Leben des Zuwanderers und verwehrt ihm sein gefühltes Anrecht auf ein friedliches Leben in der Fremde. An wen richtet sich seine Anklage? Der Qualitäts­journalist hakt nicht nach und belässt die Richtung der Anklage im Ungefähren.
  6. Und was haben seine offenen Arme dem Mediziner eingebracht? Mit der Politik der offenen Arme können Deutsche im besten Falle nichts gewinnen, im Gegenteil, die Kosten werden auf die Steuer­zahler abgewälzt. Im weniger günstigen Fall kann ein Entgegen­kommen mit offenen Armen den Tod bedeuten. Wird das thematisiert? Nein! Im Zentrum des Interessen stehen einzig und allein die Befindlichkeiten der Zuwanderer. Das wirkt so, als gäbe es einen Pressecodex, der besagt, dass sich nur Zuwanderer über Deutsche beschweren dürfen, während Beschwerden von Deutschen über Zuwanderer voll nazi ist.
  7. Zu dumm nur, dass es nicht einen einzigen Deutschen gibt, der nach Somalia reist, um dort einen ihm wohl­gesonnenen Somalier zu Tode zu messern.
  8. Nadine Goltz: Oberweier: Mord an Offenburger Arzt verunsichert Awil Abdi aus Somalia, Lahrer Zeitung am 27. August 2018

Netzverweise

  • Mord an Arzt in Offenburg: Täter kann ausgewiesen werden, Badische Neue Nachrichten am 8. August 2019 (Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem tödlichen Angriff auf einen Offenburger Arzt zeichnet sich die Abschiebung[wp] des Täters in sein Heimatland Dschibuti ab. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat jetzt den Schutzstatus des Mannes aufgehoben.)