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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Sozialingenieur

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Der Sozialingenieur ist in der Wirtschaftssoziologie ein Fachmann der Anwendung soziologischen Wissens bei der planvollen Lösung spezifischer Probleme im Sinne der Sozialtechnologie (z.nbsp;B. in Organisationen, im Städtebau). Das Prädikat wird häufig in kritischer Absicht zur Erläuterung des Problems verwendet, dass unbeabsichtigte Nebenfolgen oder system­stabilisierende Funktionen des Sozialingenieurs übersehen werden, wenn er nur unter Effektivitäts­kriterien tätig wird.

Verwendung

  • "Wenn wir uns Gedanken über die Rolle des Richters, als social engineer machen, müssen wir auch an die Richter der Zukunft denken und fragen, ob sie dafür in ihrer Ausbildung zureichend gerüstet werden. [...]
    Die Wandlung des Richters vom Rechtsheiligen zum Sozialingenieur müsse auch nach außen sinnfällig werden." - Konrad Zweigert[1]
  • "Der Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Mannheim [Hans Peter Grüner[wp]] ist ein Ökonom des neuen Typs - einer, der die Politik nicht mit ordnungs­politischen Weisheiten versorgen will, sondern mit besseren Informationen über ökonomische Wirkungs­zusammen­hänge, damit sie durch bessere Regeln und Institutionen mehr Wohlstand für alle schaffen kann. Der Harvard-Ökonom Greogry Mankiw[wp] hat dafür den Begriff des Sozialingenieurs geprägt." -Norbert Häring[2]
Zitat: «Wenn die Bildungs­renditen in Deutschland nach Angaben der OECD[wp] zwischen 6 und 10 Prozent liegen und damit über den Renditen auf dem Kapitalmarkt, so konstatiert der Sozialingenieur fluchs ein Marktversagen[wp], das darauf beruht, dass die Kreditgeber nicht willens sind, ausreichend Bildungskredite zu vergeben und (potentielle) Studenten zu risikoscheu sind, Kredite für ein Studium aufzunehmen, das ungewisse (Mehr-)Einnahmen verspricht. Die Bildungs­renditen suggerieren, dass die verlängerte (Zwangs-)Beschulung eines "Probanden" mechanistisch Erträge in Form gestiegener Produktivität hervorbringt. [...]»  - Rainer Ammon[3]

Einzelnachweise

  1. Konrad Zweigert: Vom Rechtsheiligen zum Sozialingenieur, Die Zeit am 21. Februar 1969
  2. Norbert Häring: Hans Peter Grüner: Sozialingenieur und Querdenker, Handelsblatt am 10. Dezember 2006 (Der Mannheimer Wirtschaftspolitik-Professor Hans Peter Grüner[wp] hält wenig von ordnungs­politischen Floskeln - Harte Fakten über ökonomische Wirkungs­zusammen­hänge sind ihm wichtiger.)
  3. Rainer Ammon: Bildungsrendite: Propagandabegriff der Sozialingenieure, ef-magazin am 22. Juli 2013 (Indoktrination als Eintrittskarte)

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sozialingenieur aus dem Wirtschaftslexikon. Der Wirtschaftslexikon-Artikel steht unter unklaren Lizenz-Bedingungen.