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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Stöckelschuhlauf

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Frauensport: Stöckelschuhlauf

Der Stöckelschuhlauf (Englisch: "High Heels Run") ist eine Frauensportart, wird aber auf CSD-Veranstaltungen auch von Männern gezeigt.

Irene Sewell lief einen Mara­thon in High Heels und stellte einen Guinness World Record[wp] auf.
US-Tänzerin bricht Weltrekord in Stöckelschuhlauf: 42 Kilometer in 7,5 Stunden

Eine ehemalige Profitänzerin aus dem US-Bundesstaat Tennnessee hat einen neuen Weltrekord im Marathonlauf[wp] in Stöckelschuhen aufgestellt. Irene Sewell ist es gelungen, 42 Kilometer in 7,6 Zentimeter hohen Tanzschuhen in 7 Stunden 28 Minuten zu laufen. Mit diesem Ergebnis war sie zwei Minuten schneller, als die vorige Rekord­inhaberin.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur United Press International (UPI) trainierte die Frau für den Marathon auf Empfehlung ihres Arztes in Sportschuhen. In ihren Tanzschuhen lief sie nur gelegentlich. Zum Wettbewerb selbst nahm sie ausreichend Pflaster, Einlege­sohlen, Kompressions­socken und sechs Paar Schuhe in verschiedener Größe von 37 bis 38,5 mit.
Irene Sewell beim Stöckel­schuh-Lauf­training
1. High Heels Run Düsseldorf 2015 - Auf 7,5 Zentimetern ins Ziel

Beim High Heels Run in Düsseldorf durften die weiblichen Fans des Stöckelschuhs unter Beweis stellen, dass sie auf 7,5 cm hohen Absätzen nicht nur gehen, sondern auch laufen können.

Ein Lauf der besonderen Art fand am 31. Juli in Düsseldorf statt: Beim 1. High Heels Run gingen die Teilnehmerinnen mit 7,5 cm hohen Stöckel­schuhen an den Start. Auf einem kleinen Rundkurs gingen jeweils vier hoch­hackige Läuferinnen an den Start. Die Vorrunden begannen um 15 Uhr und das große "High Heels Run"-Finale wurde dann um 18 Uhr ausgetragen.
- Runner's World[2]

Einzelnachweise

Querverweise

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel US-Tänzerin bricht Weltrekord in Stöckelschuhlauf: 42 Kilometer in 7,5 Stunden von RT Deutsch am 18. Oktober 2017.