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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Stefan Kaufmann

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Hauptseite » Personen-Portal » Stefan Kaufmann Bei Namensgleichheit siehe: Stefan

Stefan Kaufmann
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Geboren 21. August 1969
Parteibuch Christlich-Demokratische Union Deutschlands
Beruf Jurist
Ehe für alle Stefan Kaufmann stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Stefan Kaufmann hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Stefan Kaufmann stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservaten" abgeschoben.
AbgeordnetenWatch Stefan Kaufmann
URL stefan-kaufmann.de
Twitter @StefanKaufmann

Stefan Kaufmann (* 1969) ist ein deutscher Politiker und Rechtsanwalt.

Kaufmann ist römisch-katholisch und lebt seit Dezember 2013 mit Rolf Pfander im Homokonkubinat. Am 2. Mai 2015 wurde das Paar von Pfarrer Joachim Pfützner in einem alt-katholischen Zeremoniell in der Schlosskirche in Stuttgart gesegnet. Mit seiner sexuellen Identität machte er auch Wahlkampf in einzelnen Stuttgarter Szenetreffs und auf dem lokalen Christopher Street Day[wp].[1]

Einzelnachweise

  1. Nicole Höfle: Stefan Kaufmann im Wahlkampf - Nicht immer ganz auf Parteilinie[webarchiv], Stuttgarter Zeitung am 11. September 2009

Netzverweise