Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Stefanie Lohaus

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Stefanie Lohaus
Stefanie Lohaus.jpg
Geboren 1978
Beruf Journalist
Twitter @slow_haus

Stefanie Lohaus (* 1978) ist Mitbegründerin und Mitherausgeberin des Missy Magazine[wp].

Stefanie Lohaus ist bekannt für faktenfreies, dümmliches Geschwätz.

Veröffentlichungen

Buch

  • Papa kann auch stillen, Goldmann Verlag 2015, ISBN 3-442-15831-1

Artikel

Interviews

Über Lohaus

Zitat: «
null Ahnung: Msy. Stefanie Lohaus
So langsam scheint wohl auch den Medien ein Licht aufzugehen, dass die junge Generation Feministinnen in gesellschaftlichen Fragen und Herausforderungen keine ernst­zu­nehmenden Partner sind. Ich hatte ja schon am 4. Januar geschrieben[ext], dass die aktionistische Garde der "Netz­feministinnen" es versäumt hatte, einen #Aufschrei zu den Silvester-Attacken[wp] zu zwitschern. Anne Wizorek, die sonst eigentlich keine Gelegenheit auslässt, ihr zartes Stimmchen zu erheben und den dämlichsten männer­verachtenden Stuss von sich zu geben, hatte ganz kleinlaut zugegeben, nichts von den Ereignissen von Köln, die sich jedoch schon zuvor an anderen Orten abgespielt hatten, gewusst zu haben.

Diese völlige Ahnungs­losigkeit verblüfft nun langsam auch die Presse. In der FAZ ist heute ein Artikel mit der Überschrift "Keine Ahnung, viel Meinung"[ext] erschienen, der am Beispiel von Stefanie Lohaus, der Mit­heraus­geberin des Missy Magazine[wp], zum Thema hatte, was hier auf der Kehrseite[ext] allzu oft beschrieben wurde. Dass nämlich Feministinnen vom Schlage Stefanie Lohaus nichts weiter tun, als sich in ihrer über­heblichen Selbst­gefälligkeit zu sonnen und ohne irgend­welche Kenntnisse die absurdesten Forderungen zu stellen. Auch dass Feministinnen besonders von den Staats­medien mit Samt­hand­schuhen gestreichelt werden, ist nicht neu. Bei der FAZ scheint diese Erkenntnis jedoch für Verblüffung zu sorgen. Der Grund dafür war ein "Interview" der eingebildeten "woman on web"[ext] Lohaus im Deutschlandfunk.

Dieser Staatssender wollte von der Feministin Stellung­nahmen zur Verschärfung des Sexual­strafrechts hören und es stellte sich heraus, dass Lohaus nicht die geringste Ahnung zu diesem Thema hatte. Nicht die Spur. Michael Hanfeld von der FAZ stellt vollkommen zu Recht fest, dass ein Journalist an dieser Stelle des Gespräches freundlich und bestimmt aus der Leitung gegangen wäre. Dass es Stefanie Lohaus trotzdem gewährt wurde, ihr dümmliches Geschwätz ab­zu­sondern, ist eine Offenbarung. Zeigt sie doch das intellektuelle und sprachliche Niveau einer jungen Frau, die ebenfalls von sich behauptet eine Journalistin zu sein.

In einem Wort beschrieben ist dieses Gestotter von Lohaus nur eines: grottenpeinlich! Darauf im Einzelnen einzugehen, erspare ich mir. Das ist es wirklich nicht wert.»  - Karsten Mende[2]

Einzelnachweise

  1. Anreißer: Nach den Übergriffen auf Frauen in Köln in der Silvesternacht[wp] wird in Deutschland über die Täter und ein verschärftes Sexual­strafrecht diskutiert. Stefanie Lohaus, Mitherausgeberin des "Missy Magazine", sagte im Deutschlandfunk, dass die Opfer hingegen in den Hintergrund gerieten. Sie geht zudem nicht davon aus, dass viele der Täter zur Rechenschaft gezogen würden.
  2. Karsten Mende: Feministischer Journalismus - Eine Offenbarung, Die Kehrseite am 13. Januar 2016

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Stefanie Lohaus
  • Heinrich-Böll-Stiftung: Stefanie Lohaus
  • Michael Hanfeld: Sexuelle Übergriffe in Köln: Keine Ahnung, viel Meinung, FAZ am 11. Januar 2016 (Die Mitherausgeberin eines feministischen Magazins wird im Radio zu den Angriffen auf Frauen an Silvester in Köln[wp] befragt. Was folgt, ist ein Offenbarungseid nach dem Motto: Ich weiß von nichts.) (Stefanie Lohaus war am Apparat, Mit­herausgeberin der feministischen Zeitschrift "Missy Magazine". Sie sollte etwas zu den Gewalttaten gegen Frauen in der Silvesternacht in Köln und zu der von der Bundesregierung geplanten Verschärfung des Sexual­strafrechts sagen. Das war schwierig. Stefanie Lohaus musste nämlich einräumen, sie kenne den Gesetzentwurf "nicht so hundert­prozentig". Was im Klartext heißt: Sie kennt ihn offenbar gar nicht. Sie wusste jedenfalls nichts Genaues zu dem Versuch zu sagen, überfall­artiges Begrapschen als sexuelle Nötigung zu bestrafen. Sie weiß nur, da fehlten "schon einige Vorschläge", die "von Expertinnen, die sich in dem Bereich sexuelle Selbstbestimmung, sexuelle Gewalt beschäftigen, Juristinnen, aber auch Praktikerinnen", stammten, um "einen vollständigen Schutz der sexuellen Selbstbestimmung zu gewährleisten". Welche genau, das wusste Stefanie Lohaus wiederum nicht zu sagen. Spätestens an diesem Punkt hätte der Moderator abbrechen, Musik einspielen, das nächste Thema eröffnen oder - wie es beim Deutschlandfunk sonst üblich ist - insistieren und nachhaken müssen. Doch das tat er leider nicht. Er machte vielmehr weiter mit einer Lektion, die wir einmal "Betreutes Fragen" und nicht mehr Interview nennen wollen.)