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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Sterbehilfe (Buch)

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Sterbehilfe (2013)
Titel
Sterbehilfe
Herausgeber
Landt/Bauer/Schneider
Verlag
Manuscriptum. Edition Sonderwege, 2013, ISBN 3-937801-78-2[1]

Inhaltsverzeichnis

Andreas Krause Landt
Wir sollen sterben wollen
Warum die Mitwirkung am Suizid verboten werden muss
Axel W. Bauer[wp]
Todes Helfer
Warum der Staat mit dem neuen Paragraphen 217 StGB die Mitwirkung am Suizid fördern will
Reinhold Schneider[wp]
Über den Selbstmord
(1947)

Inhaltsangabe

Das Buch enthält drei Texte zum Thema Sterbehilfe (...) Immer lauter wird nach Sterbehilfe gerufen. Das kommt der Politik entgegen. Am 31. Januar 2013 soll ein Sterbehilfe-Gesetz den Bundestag passieren, das langfristig die Wieder­einführung der Euthanasie[wp] in Deutschland bedeutet. Das ärztliche Tötungsverbot wird gelockert, denn unsere Gesellschaft altert und das Gesundheits­system kollabiert. Der Pflegebedarf wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln und vermutlich unbezahlbar werden. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Das würde verheerende Folgen haben. Das Wort "Sterbehilfe" ist ein verführerischer Euphemismus. Es gibt keine zwingende seelische oder physische Indikation für Sterbehilfe. Der Todeswunsch ist nicht der Tod. Der Todeswunsch gehört der irdischen Immanenz an und verbleibt in ihr. Aus dem neuen Angebot aber würde bald ein soziales Druckmittel werden. Aus dem "freiwilligen" Suizid würde rasch eine Pflicht, dem Gemeinwesen nicht länger zur Last zu fallen. Wir würden die Sterbehilfe nicht mehr loswerden. Denn sie verspricht die Macht über das Schicksal. Sie entspricht dem modernen Begriff vom Tod, der seine Zumutungen verdrängen und entmachten will. Aber es geschieht noch mehr: Sterbehilfe macht die Gewalt, die von anderen ausgeht, zu eigenen, angeblich selbstbestimmten Tat. Eine solche "Erlösung" wäre der Anfang einer neuen Barbarei. Sterbehilfe ist die Rückkehr zur Euthanasie. Diese Neuerscheinung in der EDITION SONDERWEGE bei Manuscriptum zählt zu den deutlichsten und konsequentesten Stellung­nahmen gegen Sterbehilfe, die es derzeit gibt. Sterbehilfe ist das Ende aller Selbstbestimmung. Sterbehilfe ist Euthanasie an Lebensmüden. Sterbehilfe ist medizinisch unnötig. Warum wird trotzdem nach ihr gerufen? "Es ist nicht wahr, dass der Helfer dem Selbstmörder den Weg frei macht. Es ist nicht wahr, dass er ihm die äußerste Freiheit gewährt. Das alles nimmt er ihm. Er schneidet ihm den Weg ab. Statt dem Lebensmüden bei der Selbsttötung zu helfen, bringt ihn sein Helfer in Wahrheit um, indem er nur den fehlenden, aber entscheidenden Rest an Gewalt dazugibt."

Rezensionen

Einzelnachweise

Netzverweise