Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 637,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Steuergeschenk

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Geld » Steuer » Steuergeschenk

Der Blogger Hadmut Danisch schreibt zur Diskussion ums Steuerrecht:

Immer dann, wenn die Forderung erhoben wird, endlich mal die absurd hohen Einkommen­steuern zu senken, kommt sofort Sperrfeuer vom linken Parteien­spektrum LINKE, Grüne, SPD, weil kein Raum für "Steuer­geschenke" an Reiche wäre. Als ob es ein Geschenk wäre, jemandem etwas nicht wegzunehmen.

Die Begründung ist: Steuersenkung bringt ja nur den Reichen was, die unteren Einkommen und die Armen hätten von Steuer­senkungen ja nichts, denn sie zahlten ja keine. Nicht ausgeraubt gilt schon als "beschenkt".

Letztlich eine marxistische Geldpumpe: Steuer­erhöhungen immer, bei den Reichen, aber Steuer­senkungen müssten denen zugute kommen, die eigentlich keine zahlen.

Jetzt geht es darum, den Solidaritätszuschlag[wp] für die Gehälter abzuschaffen, die man nicht als "reich" einstuft, nur noch die oberen 10 % sollen zahlen (es wäre zu diskutieren, was das mit "Solidarität"[wp] zu tun hat) und schon kommen wieder welche und beschweren sich, dass die, die keine Einkommen­steuer zahlen, von der Senkung ja nichts haben.

Deshalb ist das linke Parteien­spektrum ja auch gegen Bekämpfung der Clan-Kriminalität und macht nicht viel gegen Einbruch und Diebstahl. Denn wenn man Raub, Einbruch, Diebstahl, Erpressung reduziert, haben die, denen nichts gestohlen wurde, ja auch nichts davon.

Künftig ist es dann wohl so, dass wenn die Polizei einen Dieb fasst, die Beute nicht dem Eigentümer zurück­gegeben werden darf, sondern an alle verteilt werden muss, weil ja sonst die, denen nichts gestohlen wurde, nichts davon haben.

Die Sozialierung durch die Hintertür.

Man hat gerade die Mehrwert­steuer auf Tampons gesenkt, erstaunlicherweise hat man da auch nicht gefragt, was Männer von der Senkung haben.

Man könnte natürlich fragen, wie sie das eigentlich dann anstellen wollen. Welche Steuer sie ansonsten senken wollen.

Die Mehrwertsteuer? Es gibt ja Linke, die sie drastisch anheben wollen.

Ich hab's: Energie-, Mineralöl-, CO2-Steuern senken. Das sind die Steuern, von denen dann jeder was hat.

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Das Verhältnis der Linken zum Diebstahl, Ansichten eines Informatikers am 14. November 2019

Querverweise