Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Stiefsohn

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Der Stiefsohn ist ein Sohn aus einer früheren Ehe des Ehepartners und das männliche Gegenstück zur Stieftochter.

Stiefkinder waren früher meist Halbwaisen, weil die Mutter oder der Vater gestorben war und der verbliebene Elternteil neu geheiratet hat. Der neue Ehepartner ist dann der Stiefvater oder die Stiefmutter der Halbwaise. Besonders das mit den Stiefmüttern war wohl oft ein schwieriges Kapitel, wovon verschiedene Volksgeschichten lebhaft berichten (Aschenputtel, Frau Holle).

Heute sind Stiefkinder eher Scheidungswaisen und Opfer der grassierenden Familienzerstörung. Aus Einzelschicksalen wird ein Massenphänomen.

Auf längere Sicht werden die Wörter Stiefkind und Ziehkind wohl in dem Ausdruck "Patchwork-Kind" aufgehen, der dem Gendersprech entstammt. Das ist die Krone der Gleichmacherei: Adoptivkinder, eheliche und uneheliche Kinder, Stiefkinder und Ziehkinder, alles ginge im Einheitsbegriff "Patchwork" (= Flickwerk) auf.

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