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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Street Harassment

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Street Harassment (englisch für sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum) ist ein Kampfbegriff des Feminismus.

Der englische Begriff gehört zu einer inflationären Vermehrung von Wörtern, welche der Inszenierung von Frauen als Opfer dienen, Motto: Frauen sind Opfer, immer und überall!

Verwendung

Die Heidelberger Jusos (bzw. deren AK Gender) verteilen in Heidelberger Kneipen Bierdeckel und Broschüren, auf denen allen Ernstes (siehe Rand der Bierdeckel) zum "Zuschlagen" aufgefordert wird, denn, so die Bierdeckel:

"Blicke, anzügliche Bemerkungen, Aufdrängen, Nachgehen und vieles mehr können jedoch schon Übergriffe sein. Nicht selten gehen sie einer Vergewaltigung voraus."

Blicke "können" also schon "Übergriffe" sein, und weil bekanntlich Vergewaltiger ihre Opfer anschauen, ist jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger, der vorher eine Frau ansieht. (Man kann sicherlich auch nachweisen, dass jeder Vergewaltiger vorher geatmet hat und jeden atmenden Mann daher als potentiellen Vergewaltiger brandmarken.) Und was empfehlen sie? Öffentlich machen, laut werden, eins­eins­null, Feuer rufen, zuschlagen. Auf Verdacht. Weil es ja ein Übergriff sein könnte.

Gerade regt man sich noch darüber auf, dass die bayerische CSU-Justiz die Polizei zu Leuten schickt[ext], die unerwünscht twittern, da setzen die Jusos noch einen drauf und fordern, dass die Polizei zu Leuten kommt, die unerwünscht gucken.

Aufrufe zu und Androhung von Schlägen werden zum feministischen Dauer­werkzeug. Wie war das noch? Sie behaupten, bei Gewalt wären Männer die Täter und Frauen nur Opfer? Dafür sind sie aber ganz schön gewaltversessen, lassen keine Gelegenheit aus, dazu aufzurufen.[1]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Heidelberger Jusos belästigen durch Anstiftung zu Gewalt, Ansichten eines Informatikers am 12. Juni 2013

Querverweise