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Surenhohn

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Surenhohn oder Surensohn ist eine Verballhornung des Begriffs Hurensohn[wp], eines insbesondere von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Prekariat[wp], häufig mit Migrationshintergrund, gern verwendeten Schimpfwortes für den männlichen Nachkommen einer Prostituierten. In den seltensten Fällen entspricht die Behauptung der Wahrheit.

Der Bezug zur Sure (Kapitel des Korans) entsteht durch Zuordnung des Angesprochenen zum islamischen Kulturkreis. Selbstverständlich können auch Nichtmuslime sowie Frauen und Maiden "Surenhohn" sein.[1]


Die Betitelung als Hurensohn gilt traditionell als eine besonders schwerwiegende Beleidigung[wp], da sie sich nicht nur gegen den Beleidigten selbst, sondern auch gegen die Familienehre[wp], speziell die Ehre der Mutter, richtet. Früher waren damit im deutschen Sprachraum allerdings nicht ausschließlich die Söhne von Huren, sondern auch uneheliche Kinder gemeint, bei denen die Mutter den Vater nicht angeben wollte oder konnte. (Siehe auch: Kind und Kegel[wp])

In der Jugendsprache wird die Bezeichnung seit den 1990er Jahren in der Regel unabhängig vom familiären Hintergrund verwendet. Es kann sich situations­abhängig um eine Provokation bis hin zu einer schweren Anfeindung handeln, allerdings wird es auch oftmals sarkastisch verwendet. Entsprechende Beleidigungen sind auch in anderen Sprachen geläufig, beispielsweise im Englischen "son of a bitch"[2], Französischen "fils de pute"[3] oder Hebräischen "Ben Sona" oder "Ben Scharmuta".[4]

Einzelnachweise

  1. Facebook: Surensohn am 15. Januar 2015 am 17:27 Uhr
  2. Wikipedia: Hurensohn, Version vom 15. Juli 2018
  3. Wiktionary: fils de pute
  4. Roberto Straus: Hebräisch - Wort für Wort, Reise Know-How Verlag, 10. Aufl., Bielefeld 2009, Seite 98

Querverweise