Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Susan Bonath

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Susan Bonath
Geboren 1971
Beruf Künstler, Journalist

Susan Bonath (* 1971) ist eine deutsche Künstlerin und Journalistin.[1]

Artikel

Interview

Kommunikation

Susan Bonath bepöbelt Andreas Mäckler[wp], den Herausgeber der Anthologie Schwarzbuch Wikipedia:

Zitat: «Ein Typ namens "Werner", der Schiss hat, seinen richtigen Namen zu nennen und einen der wider­wärtigsten anti­feministischen Blogs betreibt, auf denen der ganze geballte Frauenhass der Rechts­extremen ausgekotzt wird, ist das Allerletzte. Der Herausgeber des Buches kann das nicht (Achtung doppelte Verneinung) nicht gewusst haben. Keiner, der halbwegs Anstand hat und für Gleichberechtigung der Geschlechter ist, würde so einen Typen publizieren. Einfach nur ekelhaft.

Und warte auch hier jetzt nur auf die Braunis (inklusive gehirn­gewaschener Frauen), die jetzt hier auftauchen werden, um ihr Patriarchat zu verteidigen.


  1. Man schaut sich vorher an, was Autoren, die man selbst pubiziert, ansonsten so publizieren.
  2. Wenn jemand nicht mit eigenem Namen auftreten will, hinterfragt man als Herausgeber, warum das so ist. Dieser Werner tritt im Netz nicht ohne Grund als "Werner Stahl" auf.[12]
  3. Und wenn man herausgefunden hat, dass ein Autor derartige gewalt­affine und faschistischem Terror gleichende Frauen verachtende Hetze auf unterstem Niveau publiziert, Frauen Gewalt an den Hals wünscht, dazu auch aufruft, und in dessen Schreibereien regelmäßig z.B. Worte wie "Fotzenknecht" vorkommen, dann kann keiner, dessen Hirnzellen halbwegs funktionieren, von so einem Typen erwarten, dass er anderswo saubere journalistische Arbeit bringen würde.

Tja, und wenn man all das ignoriert, dann hat man eben voll in den braunen Scheißhaufen gegriffen. Im wahrsten Sinne des Wortes.» [13]

Einzelnachweise

  1. "Geboren 1971 in Magdeburg, Ausbildung zur Keramikerin, durch Zufall ins Journalisten­geschäft 'geschnuppert'. Seit 2004 freie Journalistin beim Skep-Ticker, einer lokalen Zeitung im Landkreis Börde und freischaffende Künstlerin." - Free21: Susan Bonath
  2. Anreißer: Kriegshetze und Rassismus, Lobgesänge auf "westliche Werte" und Rechts­außen­parteien: Wie rechte "Antideutsche" sich seit den 1990er Jahren unter dem Label "linksradikal" vermarkten und zugleich Linke bekämpfen. Ein Blick nach Leipzig.
  3. Anreißer: Im Kapitalismus basiert der Wohlstand der einen auf gnadenloser Ausbeutung der anderen. Lange konnten die Industrie­nationen das Elend verbannen. Das ist vorbei. Die Fluchtkrise transportiert es vor unsere Haustüren. Das befördere soziale Verwerfungen, schüre Hass und treibe das deutsche Proletariat[wp] nach rechts, sagen Linke, die für Abschottung plädieren, während andere moralisch dagegen­halten. Beides ist falsch: Die Fluchtkrise stellt uns vor den Grund­wider­spruch des Kapitalismus. Der ist innerhalb des Systems nicht lösbar.
  4. Anreißer: Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in arm und reich hat die soziale Frage auf die politische Tages­ordnung geworfen. Sie manifestiert sich in der Flüchtlings­krise, spaltet die Linke und bringt der Rechten Zulauf. Die Linkspartei ist daran nicht unschuldig, denn sie ignoriert die Klassenfrage.
  5. Anreißer: Im hoch­technisierten Spät­kapitalismus des 21. Jahrhunderts regiert der Stress. Schneller, höher, besser lautet die Devise für moderne Status­akrobaten. Perfekt funktionieren sollen sie als produktiver Teil der ratternden Profit­maschine. Versagen? Gibt's nicht. Pillen sollen störende Kinder ruhig­stellen und integrieren.
  6. Anreißer: Der Krieg der Reichen gegen die Armen eskaliert. "Hartz-IV-Schmarotzer", "Sozial­betrüger", "Faulenzer", "Stütze-Empfänger": Mit solchen und ähnlichen Zuschreibungen bedenken Politiker und Medien regelmäßig jene Menschen, die sich ganz unten auf der Einkommens­skala bewegen. Man suggeriert, die Betreffenden müssten sich nur mehr anstrengen, um ihrer materiellen Armut zu entkommen. So schüren die Profiteure Hass gegen und Zwietracht unter abgehängten Gruppen. Vor allem lenken sie so von sich selbst ab. Gerne greifen sie dafür zu populistischen Lügen.
  7. Anreißer: Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  8. "Teile und herrsche"-Propaganda verschleiert Attacken auf Lohnabhängige.
  9. Die meisten Menschen setzen "den Staat" mit der in ihm lebenden Gesellschaft gleich. Das ist ein Trugschluss.
  10. Mangelnde Einsicht, keine Ziele, fehlende Konsequenzen: Soziale Versprechen der Linken laufen system­konform ins Leere. Das rächt sich in rechten Massen­bewegungen.
  11. Susan Bonath ist freie Journalistin und Aktivistin. Sie schreibt unter anderem für die Junge Welt und setzt sich vor allem gegen Armut und Hartz IV ein.
  12. Susan Bonath assoziiert "Werner von WikiMANNia" mit "Werner Stahl", den Simon Hurtz für seinen SZ-Artikel "Pöbeln für die Männlichkeit"[ext] im Jahr 2016 interviewte.
  13. Facebook: 27. Februar 2020 um 10:18 Uhr, 27. Februar 2020 um 10:20 Uhr, 27. Februar 2020 um 16:05 Uhr

Netzverweise

Kritik